Ziele verwirklichen

Ziele verwirklichen: Dein Werkzeugkasten für sofortigen Erfolg!

Träumst Du noch oder lebst Du schon? Vielleicht kennst Du das: Es gibt so manche Vorhaben, denen läuft man schon seit Jahren hinterher. Der perfekte Body, die Traumkarriere, der ideale Partner – irgendwie klappt es einfach nicht. Eins ist sicher: Wer Ziele verwirklichen will, braucht einen ganz konkreten Plan. Eine Art Werkzeugkasten, auf den Du immer wieder zurückgreifen kannst, wenn es nicht so ganz voran geht.

Die Lösung für Dich: Hier kommen fünf Schritte, die Du bei jeder Vornahme im Hinterkopf bewahren solltest, damit aus Deinen Träumen auch wirklich Realität wird!

1. Analysieren: Sabotierst Du Dich selbst?

Wenn etwas nicht so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben, schieben wir das häufig auf die äußeren Umstände. Vielleicht sind wir weniger privilegiert als andere, vielleicht liegt’s an der Genetik. Unbewusst machen wir uns dadurch zum Opfer unserer eigenen Umstände – und stehen uns dadurch selbst im Weg.

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Auch wenn man das vielleicht nicht hören will: Häufig sind wir selbst unser größtes Problem. Eigene tief verankerte Glaubenssätze und Selbstzweifel stehen uns im Weg. Wissenschaftler nennen das auch „Selbstsabotage“.

Du träumst zum Beispiel davon, reicher zu werden, hast in Deinem ganzen Leben aber gesagt bekommen, dass reiche Menschen arrogant und selbstsüchtig sind. Dieser Glaube steht Dir selbst im Weg und mindert die eigene Motivation.

Ein anderes Beispiel: Du würdest gerne ein paar Kilos abnehmen, weil Du Dich gerne fitter fühlen würdest. Insgeheim glaubst Du aber nicht daran, weil Du noch nie zu den Sportlern im Freundeskreis gehört hast. Dein Selbstbild passt nicht zu dem, was Du gern erreichen würdest – und deshalb fehlt oft der innere Antrieb, das Vorhaben auch wirklich anzugehen.

Schritt Nummer Eins bei der Zielverwirklichung ist: Erkenne Bereiche, in denen Du Dir selbst im Weg steht. Denn natürlich kannst Du Träume nur zur Realität machen, wenn Du weißt, was das Vorhaben blockiert.

Wie Du Selbstsabotage effektiv auflösen kannst, erfährst Du in dem lesenswerten Buch „STOP Selbstsabotage! So erreichst Du Alles!: Löse deine Blockaden und befreie Dich“ von Carolin Gruber.

2. Ziele verwirklichen durch Visualisieren: Programmiere Dein Denken auf Erfolg

Wichtig für den persönlichen Erfolg: Du musst daran glauben, dass Du die Sache packen wirst! Und zwar aus ganzem Herzen. Das bedeutet auch, dass wir Schluss machen müssen mit der eigenen Selbstsabotage. Und zwar endgültig! Aber wie bekommt man das hin?

Mach es wie die Stars und setze auf die Kraft der Visualisierung ! Das ist eine Art Gedankentrick, der Selbstzweifel langsam, aber sicher, auflöst. Denn sie greift ein ins Unterbewusstsein – dort, wo die ganze Selbstsabotage ihren Ursprung hat.

Beim Visualisieren stellst Du Dir immer wieder ganz bewusst vor, wie es sich anfühlt, Dein Ziel erreicht zu haben. Du bringst Dich gedanklich in den Endzustand – der Moment, in dem alle Deine Träume Wirklichkeit geworden sind. Sportler nutzen diese Technik übrigens auch, damit Erfolgserlebnisse im Gehirn vorprogrammiert werden.

Wer Ziele verwirklichen möchte, sollte auf diesen wichtigen Schritt nicht verzichten! Probiere doch mal diese Meditation mit Anleitung zur Visualisierung aus:

3. Revolutionieren: Konkrete Handlungsideen

Das eine ist Denken, das andere ist Tun. Wir müssen unbedingt an unserer inneren Einstellung arbeiten, um Ziele wirklich erreichen zu können. Denn wir brauchen konstante Motivation, um erfolgreich zu werden!

Aber nur denken und nichts tun bringt uns selbstverständlich auch nicht weiter. Schritt Nr. 3 ist deshalb die Ausarbeitung ganz konkreter Handlungsideen, die Dich immer weiter an Dein Ziel bringen.

Du willst also ein paar Kilos abnehmen, erkennst, was Dich bis jetzt davon abgehalten hat und programmierst Dein Denken durch Visualisierung auf Erfolg. Jetzt heißt es, aktiv zu werden.

Frage Dich ganz konkret folgende Fragen und halte die Antworten schriftlich fest – das motiviert:

1. Was ist Dein Ziel?

Je genauer, desto besser. Am besten mit einer Zahl eingrenzen.

Zum Beispiel: 3 Kilo abnehmen oder 30 Minuten ohne Pause joggen können.

2. Durch was möchtest Du Dein Ziel erreichen?

Zum Beispiel: Ich fange an zu Joggen. Ich kaufe mir Hanteln. Ich melde mich beim Fitnessstudio an.

3. Wie möchtest Du Dein Ziel erreichen?

Die Wie-Frage zielt auf die Dauer und Intensität ab.

Zum Beispiel: Ich laufe drei Mal die Woche. Ich gehe drei Mal in der Woche ins Gym. Am besten sogar die Tage festlegen – damit nichts mehr dazwischenkommt.

4. Warum möchtest Du Dein Ziel erreichen?

Mit Abstand die wichtigste Frage! Denn sie erinnert Dich immer wieder daran, warum Du nach einer Veränderung strebst. Erinnere Dich stets an das WARUM, wenn Selbstzweifel aufkommen. Ist es stark genug, wirst Du immer wieder zu Deiner Motivation zurückfinden.

Zum Beispiel: Ich will mich fitter fühlen und zufriedener mit meinem Aussehen sein.

4. Notieren: Fortschritte festhalten

Es ist super wichtig, Dein großes Endziel nicht aus den Augen zu verlieren. Aber dennoch solltest Du auch keine Erfolge feiern – sonst kann es sein, dass Du Dich überfordert fühlst und irgendwann resignierst.

Das passiert vor allem, wenn wir uns ein sehr großes Ziel gesetzt haben, dessen Realisierung etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen wird. Je größer das Ziel (je weiter Du von Deinem Wunsch aktuell entfernt bist), desto mehrerer Zwischenziele solltest Du Dir setzen.

Bei dem Sport-Beispiel könnte ein Zwischenziel sein, 15 Minuten ohne Pause und ohne Hecheln durchjoggen zu können.

Lege diese Zwischenziele schon ganz am Anfang fest, damit Du sie nie aus den Augen verlierst. So wird Dich ein großer Traum nie mehr einschüchtern und bevor Du Dich versiehst, hast du ein Zwischenziel nach dem anderen abgehakt und bis am Ende angekommen!

5. Optimieren: Was klappt, was klappt nicht

Wir bauen uns den perfekten Plan zusammen. Klären, was wir wie erreichen möchten. Und wenn wir dann dabei sind, fällt plötzlich auf: Das funktioniert nicht, so macht das Ganze keinen Spaß! Bevor Du jetzt resignierst und Dich selbst verteufelst, verteufele lieber den Plan! Denn er hat offenbar nicht ideal gepasst und das lässt sich leicht ändern.

Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass Du bei der Zielverwirklichung öfter mal nachjustieren musst. Vor allem, wenn Du mit etwas Neuem startest und Dir die Erfahrung fehlt. Woher sollst Du schon wissen, welche Sportart Dir nun Spaß macht und was ein realistisches Zwischenziel ist?

Schritt Nr. 5 ist absolut unerlässlich: Unser Plan muss immer wieder gecheckt und optimiert werden. Erlaube Dir bewusst, Fehler zu machen – das ist immer noch besser, als gar nicht voranzukommen, oder? Du musst den Plan nicht perfekt durchhalten, wenn er nicht zu Dir passt. Perfektionismus kann sogar zu Aufschiebeverhalten führen und dann wird der Traum nie zur Realität.

Voila – das waren fünf Schritte, die Dir bei jeder Traumverwirklichung helfen können. Sie werden Dich bei jedem Vorhaben unterstützen und in Dir die nötige Motivation herauskitzeln, die es für den persönlichen Erfolg braucht.

Wie Du die Sache durchziehst? Erfahre hier, wie Du langfristig mehr Disziplin aufbaust.

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