Selbstvertrauen aufbauen: Mit diesem Gedanken-Trick startest Du durch!

Traumleben, ich komme! Stell Dir vor, jedes einzelne Ziel was Du Dir vornimmst, erreichst Du auch. Den perfekten Partner finden, im Job aufsteigen, Selbstvertrauen aufbauen, um die Welt reisen. Alles möglich!

Klingt zu gut, um wahr zu sein? Es gibt einen einfachen Trick, mit dem Du tatsächlich alles haben kannst. Denn diese Methode kreiert das Selbstbewusstsein und die nötige Zuversicht, die es braucht, um einen Traum zur Realität zu machen.

Der Trick lautet: Visualisierung!

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Was es damit auf sich hat und warum selbst Stars wie Jim Carrey oder Jay Z darauf schwören, erfährst Du jetzt.

Visualisieren – was genau ist das eigentlich?

Visualisieren – das ist im Prinzip ein schickes Wort für Tagträumen. Du stellst Dir Situationen vor, erschaffst Bilder vor Deinem inneren Auge. So echt wie möglichst fühlst Du Dich in Momente hinein.

Dabei geht es ausschließlich um erwünschte Situationen. Du stellst Dir also vor, wie Deine Träume in Erfüllung gehen. In einem Satz: Visualisieren meint die bildhafte Vorstellung des erreichten Zieles.

Du siehst Dich zum Bespiel beim Halten eines erfolgreichen Vortrages, bei dem Dir die Zuhörer gespannt lauschen. Oder beim Sporteln, mit einem Körper, der Dir gefällt. Du stellst Dir vor, wie Du mit dem perfekten Partner spazieren gehst. In Deinen Gedanken Format Du Deine Realität.

Wozu das Ganze, fragst Du?

Das hast Du vom Visualisieren

Wer Ziele erreichen will, sollte visualisieren. Denn dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Traum wirklich zur Realität wird – sagen Wissenschaftler.

Visualisieren gibt dir das Gefühl von Kontrolle in einer Situation, die Du nicht kontrollieren kannst. Und das löst in Dir das Gefühl von Zuversicht und Selbstvertrauen aus. Denn im Tagtraum kreierst Du den für Dich perfekten Outcome der Situation. Du siehst ihn vor Deinem inneren Auge und spürst, wie sich der Erfolg anfühlen wird.

Und wie wird sich Deine Einstellung verändern, wenn Du Dich ständig als Gewinner fühlst?

Du gehst ganz anders an eine Sache heran, wenn Du fest davon überzeugt bist, dass sie gelingt. Und genau diese Überzeugung entsteht durch regelmäßiges Vorstellen – Visualisieren – des idealen Ergebnisses.

Wer regelmäßig visualisiert, lässt in sich das Gefühl von Selbstsicherheit heranwachsen. Selbstzweifel werden kleiner und kleiner, Unsicherheit wird durch Zuversicht ersetzt.

Hollywood schwört drauf: Diese Celebrities visualisieren auch!

Um in Hollywood zu bestehen, braucht es zwei Dinge: das Können und eine gehörige Portion Selbstvertrauen!

Kein Wunder, dass so viele Schauspieler zur Visualisierungstaktik greifen. Jim Carrey zum Beispiel. Durch regelmäßiges Visualisieren wurde er zum Weltstar.

Der Hollywood Star lebte früher in großer Geldnot, wohnte sogar in einem Van und machte es sich zur Gewohnheit, regelmäßig zu Visualisieren.

In einem Interview verriet er: „Ich parkte mein Auto jeden Abend in der Mulholland Drive in LA und stellte mir vor, wie Regisseure an mir interessiert sind. Ich stellte mir vor wie Menschen, die ich schätze, mir sagen, dass sie meine Arbeit mögen. Ich visualisierte, dass mir all diese Dinge zufliegen. Ich hatte damals nichts, aber ich habe mich dadurch besser gefühlt.“

Jim Carrey sah sich in seiner Vorstellung als erfolgreichen, wohlhabenden. Er schrieb sich sogar selbst einen 10 Millionen Scheck – nur um sich noch besser vorstellen zu können, wie sich die Erreichung seines Zieles anfühlen würde.

Für dieses Ziel gab er sich fünf Jahre: Im Jahr 1995 um die Thanksgiving-Zeit würde er 10 Millionen Dollar machen. Und genau das passierte tatsächlich!

1995 machte er mit dem Film „Dumm und Dümmer“ genau 10 Millionen Euro. Wann erfuhr er davon? An Thanksgiving. Unglaublich aber wahr!

Hier gibt es das Original-Interview von Jim Carrey:

„Du kreierst eine Vision davon, wie Du sein willst“

Auch Stars wie Will Smith, Oprah Winfrey, Jay Z oder Kanye West schwören auf das Konzept der Visualisierung, um Ziele zu erreichen.

Arnold Schwarzenegger erreichte dadurch seinen muskulösen Körper. „Ich hatte diese feste Idee einen Körper zu bekommen wie Reg Park’s. Und je mehr ich mich auf dieses Bild konzentrierte und dafür arbeitete und trainierte, desto mehr sah ich, dass es realistisch und möglich war, so auszusehen wie er,“ sagte der Filmstar im Interview.

Sein Erfolgskonzept: „Du kreierst eine Vision davon, wie Du sein willst und dann behältst Du dieses Bild bei – so, als wäre es bereits wahr.“

Ob Bodybuilding oder Schauspielerei – durch richtiges Visualisieren kannst Du alles erreichen. Denn der Prozess weckt in Dir das notwendige Selbstvertrauen, was Du brauchst, um Deinen Traum in die Realität umzusetzen!

Studien – das sagt die Wissenschaft zum Visualisieren

Alles bloß Einbildung? Keineswegs! Das Thema ist innerhalb der Wissenschaft gut erforscht. In zahlreichen Studien wurde der Zusammenhang zwischen Zielen, Selbstbewusstsein und Vorstellungsgabe belegt. Die drei wichtigsten Erkenntnisse:

1. Fähigkeiten verbessern: Wenn wir eine Aktion sehen, sind die gleichen Gehirnareale aktiv, wie wenn wir sie ausführen. Deshalb gehört Visualisieren mittlerweile für viele Sportler zum Training –  mentales Training unterstütz das körperliche Training!

2. Selbstvertrauen aufbauen: Durchs Visualisieren wird das Unbekannte, bekannt. Du stellst Dir Zukunftsszenarien vor, in denen Dir alles gelingt und Du jede Hürde meisterst.

Wie wird der nächste Vortrag? Vor Deinem inneren Auge hast Du bereits gesehen, wie wunderbar Du abliefern wirst!

3. Klarer Fokus, neue Realität: Wer regelmäßig visualisiert, bringt seinem Gehirn bei, worauf es sich fokussieren soll. Denn die Realität, die wir wahrnehmen, beruht auf dem Fokus, den wir täglich setzen.

Das sogenannte „Reticular Activating System“ (RAS) im Gehirn sichert, dass unser Denkapparat bei all der Information nicht überfordert ist und filtert aus, was nicht zu Deinem Fokus passt.

Durchs Visualisieren kreierst Du ein erfolgreiches Bild von Dir und schulst den Blick auf Positives. Der Fokus verändert sich von „ich kann das nicht“ zu „ich kann das“. Und das ändert nicht nur Dein Selbstbewusstsein, sondern auch Deine gesamte Lebensweise!

Was verändert sich im Körper?

Was bei der Visualisierung eigentlich passiert: Du veränderst Deine unterbewussten Gedanken über Dich und Deine Situation.

Denn oft stehen wir uns bei der Erreichung unserer Ziele selbst im Weg. „Klappt eh nicht“, „kann ich nicht“ „schaff ich nicht“ hat wahrscheinlich jeder schon mal gedacht. Wir haben eine negative Erwartungshaltung. Und das nimmt uns die Zuversicht und den Tatendrang.

Die Methode der Visualisierung vertreibt genau diese schlechten Gedanken und macht Dich bereit für Dein perfektes Leben.

 

Das wirklich beeindruckende am Visualisieren ist: Das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob Du die schönen Bilder, die Du dir vorstellst, erfunden –, oder wirklich erlebt hast.

Genau deshalb wirst Du beim Visualisieren auch mit den entsprechenden Gewinner-Gefühlen belohnt, die auf Hormonveränderungen beruhen –  obwohl die Situation (noch) nicht der Realität entspricht!

Und es sind genau diese positiven Gefühle, die den nötigen Tatendrang in Dir wecken, den Du brauchst, um den Traum zur Realität zu machen.

3 Techniken: So geht Visualisieren!

Du hast noch nie visualisiert? Keine Sorge, das Prinzip ist ganz einfach. Und je nachdem, welcher Typ Du bist, wird für Dich eine andere Visualisierungsart funktionieren.

Wenn Du Lust und Zeit hast, kannst Du jeden Tag visualisieren – solange es sich gut anfühlt. Es sollte nie zu einem nervigen Zwang werden!

Es gibt außerdem kein Zeitlimit. Länger, ist nicht unbedingt besser. Wichtiger ist eher, dass Du Dich voll und ganz Deiner Vorstellungskraft hingibst und für einen kurzen Moment die Realität ausblendest.

Methode 1: Freie Visualisierung

Bei der freien Visualisierung bist Du nicht an einen Ort gebunden. Komme zur Ruhe, schließe die Augen und stelle Dir vor, Du hättest Dein Ziel bereits erreicht.

Wichtig ist, dass Du diese Vorstellung mit Gefühlen verknüpfst. Sehen, riechen, schmecken – was genau nimmst Du in der Situation wahr? Je echter sich der Moment anfühlt, desto wirkungsvoller die Visualisierung.

Methode 2: Geführte Visualisierung

Eine geführte Visualisierung ist ein guter Start in den Morgen. Du kannst sie aber auch am Abend durchführen, um den Tag mit schönen Gedanken ausklingen zu lassen.

Alles was Du dafür brauchst, sind Kopfhörer – und ein Video oder Podcast, der Dir eine geführte Visualisierung vorgibt. Zum Beispiel diese Variante:

Methode 3: Visualisierung mit Vision Boards

Nicht jedem von uns fällt es leicht, beim Denken Bilder entstehen zu lassen. Mach Dir keine Gedanken, wenn es Dir schwerfällt, Deine Vorstellungskraft zu nutzen. Was Du jetzt brauchst, ist ein Vision Board!

Ein Vision Board ist nichts anderes als eine Art Moodboard, bei dem Du Bilder, die Dich inspirieren, zusammenstellst. Am besten nicht digital, sondern physisch! Suche nach Bildern, die Deine Träume wiederspiegeln.

Du wünschst Dir eine Reise in den fernen Osten? Du willst endlich einen Partner finden? Du willst Dich endlich selbstbewusst fühlen? Du möchtest Dich trauen, den Job zu wechseln? Suche im Netz oder Pinterest nach geeignetem Bildmaterial, drucke es aus und kreiere Dein persönliches Vision Board.

 

Täglich wirst Du umgeben sein von Momenten, die Deine erreichten Träume zeigen. Und Du wirst anfangen daran zu glauben, dass Du sie realisieren kannst.

Was Visualisieren NICHT kann

Du legst die Beine hoch, stellst Dir vor, dass Du erfolgreich wirst –  zack, schon fließt die Million aufs Konto. Achtung, ganz so einfach ist es leider nicht.

“Visualisation works if you work hard. You can’t just visualize and go eat a sandwich.” Dieses Zitat stammt von Jim Carrey. Der Schauspieler warnt: Nur träumen bringt Dich nicht weit. Du musst Dich auch entsprechend verhalten, wenn Du Dich verändern möchtest.

Sieh das Konzept der Visualisierung nicht als Ersatz fürs richtige Handeln an. Es ist eine gute Unterstützung, aber alleine durchs Vorstellen der Zielerreichung kommst Du nicht weiter. Du musst auch aktiv werden!

Hast Du Erfahrungen mit dieser Methode gesammelt? Wenn Dich das Thema interessiert kann ich Dir das Werk „Visualisierung“ von Anne Liebherr empfehlen, die das Thema besonders detailliert vorstellt. Sehr lesenswert!

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