Ständige Selbstzweifel

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„Du bist einfach nicht gut genug. Du wirst niemals gut genug sein“. Kennst du diese Gedanken? Manche von uns kämpfen andauernd gegen ständige Selbstzweifel. Sie rauben uns die Zuversicht, Lebensfreude und machen auf Dauer verbittert. Wer als starke und selbstbewusste Frau leben will, sollte deshalb lernen, wie man Selbstzweifel überwinden kann. Was hilft gegen die eigene Negativität? Folgende Tricks können dir dabei helfen, den inneren Kritiker ruhig zu stellen.

Inhaltsverzeichnis

Geheimtrick Affirmationen
Ständige Selbstzweifel: Das Stoppschild
Wie sieht dein innerer Kritiker aus?
Eine Debatte gegen Negativität
Ständige Selbstzweifel: In was investierst du?
Selbstzweifel als Ansporn nutzen

Selbstzweifel überwinden: Geheimtrick Affirmationen

Ein guter Trick gegen plötzliche Selbstzweifel sind sogenannte Affirmationen. Der Begriff kommt vom englischen Wort „affirm“, was zu Deutsch „bestätigen“ bedeutet. Und genau darum geht es!

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Affirmationen sind kurze knappe Sätze, die bestärkende und motivierende Inhalte haben. Dadurch können sie dir langfristig dabei helfen, Selbstzweifel überwinden zu können.

Affirmationen können zum Beispiel so aussehen:

„Ich bin genug.“

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Haarwissenschaftler Dr. Alan Bauman sagt dazu dem Frauenmagazin „the list“:

 

“Untersuchungen haben ergeben, dass die Haare einer Frau im Alter von etwa 40 Jahren mit der Zeit immer feiner werden.”

Es sei denn, du tust etwas dagegen.

 

Zum Glück kannst du schon mit einfachen Mitteln viel erreichen. Wir zeigen dir hier, wie du deine Haare sichtbar sofort auf natürliche Weise verjüngen kannst:

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„Andere schätzen mich.“

„Ich verdiene Liebe.“

„Andere respektieren mich.“

„Ich fühle mich sicher.“

„Ich bin schön, so wie ich jetzt bin.“

Diese bestärkenden Affirmationen helfen dir im Kampf gegen Selbstzweifel, weil sie dein Denken und Fühlen verändern. Sie holen dich heraus aus der Opferrolle und schenken dir mehr Sicherheit – je öfter du sie dir selbst sagst, liest oder aufschreibst. Das Konzept wurde sogar wissenschaftlich belegt. Wie diese Studie bewies, stärken Affirmationen effektiv deinen Selbstwert. Aber nur, wenn du die positiven Gedanken mehrmals sprichst, ansiehst oder zumindest denkst.

Am Anfang glaubst du vielleicht noch nicht so wirklich an das, was du dir sagst. Aber wiederholst du diese Sätze oft genug, brennen sich diese Gedanken in dein Unterbewusstsein ein und überschreiben alte, ungesunde Glaubenssätze.

Das Gute dabei: Wer sich regelmäßig an seine Affirmationen erinnert, tut nicht nur etwas gegen akute Selbstzweifel, sondern beugt ihnen auch langfristig vor.

Ständige Selbstzweifel: Das Stoppschild

Was wir unterdrücken, bahnt sich irgendwann selbst einen Weg nach oben. Verdränge die Selbstzweifel also nicht, lasse sie zu. Gefühle sind zum Fühlen da! Das bedeutet nicht, dass du darin versinken musst. Aber wenn du sie anerkennst, ist es viel leichter, sie aufzulösen.

Das nächste Mal, wenn dich eine Welle von negativen Gedanken überkommt, nimmst du sie ganz bewusst wahr, um sie schnell wieder loslassen zu können.

„Meine Oberschenkel sind zu dick“ – wahrnehmen und anschließend zu sich selbst STOPP sagen. Das ist das alte Denken. Die Route wird nicht mehr eingeschlagen.

Ständige Selbstzweifel: Wie sieht dein innerer Kritiker aus?

Eine weitere sehr wirkungsvolle Übung ist: Stell dir den inneren Kritiker als Figur vor. Als Person oder als Tier – Hauptsache du distanziert dich von dieser negativen Stimme.

Zum Beispiel: Stell dir die negativen Stimmen wie einen schwarzen Raben vor, der sich auf deine Schulter gesetzt hat. „Du bist nicht schön genug“, flüstert er dir immer wieder zu. Oder: „Alle anderen Frauen sind besser als du.“

Wenn die Negativität in dir aufkommt, verscheuche den Raben vor deinem inneren Auge. Stell dir vor, wie du mit der Hand über die Schulter fährst und der Rabe, mit all den negativen Worten und der bösen Kritik davon fliegt.

In dem du dir den inneren Kritiker figürlich vorstellst, entfernst du dich davon. Du identifizierst dich weniger mit den Worten und kannst Abstand zu den selbstkritischen Gedanken nehmen. Und genau das müssen wir, um Selbstzweifel überwinden zu können.

Das Problem ist schließlich oft, dass wir die negativen Stimmen einfach annehmen, ohne sie zu hinterfragen. Dieses kleine Gedankenspiel hilft dir dabei, Selbstzweifel nicht mehr so dicht an dich heranzulassen.

Negative Gedanken: Warum du nicht immer glauben darfst, was du denkst, haben wir dir außerdem auch in diesem Artikel verraten.

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Eine Debatte gegen Negativität

Hör genau hin: Was wirft dir dein innerer Kritiker vor? Nicht schlau genug, nicht besonders genug, nicht schlank genug. Lass diese Negativität zu und frage dich dabei: Stimmt das wirklich? Argumentiere mit diesem inneren Kritiker, als würde es um eine politische Debatte gehen.

Zum Beispiel: „Nicht schlau genug? Blödsinn! Ich habe einen Schulabschluss, eine Ausbildung, ein Dach über dem Kopf. Ich kann sehr wohl etwas, egal was andere sagen!“

Ständige Selbstzweifel: In was investierst du?

In welche Gedanken investierst du? Diese Denkweise hilft dir auch dabei, in wenigen Minuten Schluss mit den ewigen Selbstzweifeln zu machen. Stell dir vor, was sie dich kosten. Möchtest du positiv denken, um zum Schluss mit Zufriedenheit und Selbstbewusstsein belohnt zu werden? Oder investierst du lieber in negative Gedanken, die deinen Selbstwert ruinieren? Die Frage beantwortet sich natürlich von selbst.

Jeder Gedanke ist ein Investment. Du entscheidest dich in jedem Moment, ob du auf dein Selbstwert-Konto einzahlen möchtest oder nicht.

Mit einem hohen Selbstwertgefühl lebt sich das Leben wunderbar leicht und nichts kann dich so wirklich erschüttern.

Es lohnt sich also, daran zu feilen!

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Selbstzweifel als Ansporn nutzen

Selbstzweifel tun uns auf Dauer nicht gut, keine Frage. Aber manchmal können uns Selbstzweifeln auch motivieren. Vorausgesetzt, wir gehen konstruktiv mit den negativen Gedanken um reden uns selbst nicht so schlecht, dass wir nur noch niedergeschlagen sind.

Viel zu oft sind wir gelähmt und resignieren, wenn wir zweifeln. Genau dieser Falle entkommst du, wenn du Selbstzweifel als Ansporn nutzt. Zum Beispiel so:

Selbstzweifel: „Ich bin so schwach. Ich kriege es einfach nicht hin, irgendetwas durchzuziehen.“

Motivierender Gedanke: „Was kann ich tun, um disziplinierter zu werden?“

Eins ist sicher: Es gibt für jedes Laster, jedes Problem und jeden Konflikt eine Lösung da draußen. Irgendwer hat garantiert ein Buch geschrieben (in diesem Fall „Die Macht der Disziplin“ von Roy Baumeister), einen Podcast erstellt oder eine ganze Videoreihe auf YouTube kreiert.

Statt dich von Selbstzweifel ausbremsen zu lassen, wirst du ganz einfach aktiv und suchst nach einem Lösungsweg, um dich besser zu fühlen.

Ständige Selbstzweifel loswerden: Drei weitere Tricks stellt dir Psychologin Katharina Tempel vor:

Selbstzweifel überwinden ist nicht so einfach, denn sie können ganz schön hartnäckig sein. Sollten diese Übungen nicht sofort perfekt funktionieren – nicht aufgeben! Unsere Denkmuster sind nichts anderes als Gewohnheiten, die sich verändern lassen. Je öfter du deinen inneren Kritiker zurechtweist, desto seltener wird er sich melden.

Negative Gedanken kannst du dir abgewöhnen, indem du sie mit positiven Gedanken ersetzt. Bleib dran und du kannst dich schon bald über eine positivere Lebenseinstellung freuen.

Ständige Selbstzweifel? Auf dem Weg zu einem zufriedenen, selbstbewussten Leben kann dich auch das Buch „Dein Licht der Liebe – Selbstliebe: Selbstzweifel überwinden, Selbstwertgefühl steigern und die Kunst sich selbst zu lieben“ von Monika Weidlich-Kolnhofer unterstützen. Darin erhältst du viele weitere Tipps, die deine Zufriedenheit steigern werden.

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