Ständige Selbstzweifel

Ständige Selbstzweifel? Mehr Selbstsicherheit in 5 Minuten

„Du bist einfach nicht gut genug. Du wirst niemals gut genug sein“. Kennst du diese Gedanken? Manche von uns kämpfen andauernd gegen ständige Selbstzweifel. Sie rauben die Zuversicht, nehmen dir die Lebensfreude und machen auf Dauer verbittert. Wer als starke und selbstbewusste Frau leben will, sollte deshalb lernen, den inneren Kritiker ruhig zu stellen.

Was hilft gegen die eigene Negativität? Folgende Tricks können dir dabei helfen, besser mit akuten Selbstzweifeln umzugehen.

Inhaltsverzeichnis

Geheimtrick Affirmationen
Ständige Selbstzweifel: Das Stoppschild
Wie sieht dein innerer Kritiker aus?
Eine Debatte gegen Negativität
Ständige Selbstzweifel: In was investierst du?
Selbstzweifel als Ansporn nutzen

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Geheimtrick Affirmationen

Ein guter Trick gegen plötzliche Selbstzweifel sind sogenannte Affirmationen. Der Begriff kommt vom englischen Wort „affirm“, was zu Deutsch „bestätigen“ bedeutet. Und genau darum geht es!

Affirmationen sind kurze knappe Sätze, die bestärkende und motivierende Inhalte haben. Zum Beispiel:

„Ich bin genug.“

„Andere schätzen mich.“

„Ich verdiene Liebe.“

„Andere respektieren mich.“

„Ich fühle mich sicher.“

„Ich bin schön, so wie ich jetzt bin.“

Affirmationen helfen dir im Kampf gegen Selbstzweifel, weil sie dein Denken und Fühlen verändern. Sie holen dich heraus aus der Opferrolle und schenken dir mehr Sicherheit – je öfter du sie dir selbst sagst, liest oder aufschreibst. Das Konzept wurde sogar wissenschaftlich belegt. Wie diese Studie bewies, stärken Affirmationen effektiv deinen Selbstwert.

Am Anfang glaubst du vielleicht noch nicht so wirklich an das, was du dir sagst. Aber wiederholst du diese Sätze oft genug, brennen sich diese Gedanken in dein Unterbewusstsein ein und überschreiben alte, ungesunde Glaubenssätze.

Das gute dabei: Wer sich regelmäßig an seine Affirmationen erinnert, tut nicht nur etwas gegen akute Selbstzweifel, sondern beugt ihnen auch langfristig vor.

Ständige Selbstzweifel: Das Stoppschild

Was wir unterdrücken, bahnt sich irgendwann selbst einen Weg nach oben. Verdränge die Selbstzweifel also nicht, lasse sie zu. Gefühle sind zum Fühlen da! Das bedeutet nicht, dass du darin versinken musst. Aber wenn du sie anerkennst, ist es viel leichter, sie aufzulösen.

Das nächste Mal, wenn dich eine Welle von negativen Gedanken überkommt, nimmst du sie ganz bewusst wahr, um sie schnell wieder loslassen zu können. „Meine Oberschenkel sind zu dick“ – wahrnehmen und sich anschließend zu sich selbst STOPP sagen. Das ist das alte Denken. Die Route wird nicht mehr eingeschlagen.

Wie sieht dein innerer Kritiker aus?

Eine weitere sehr wirkungsvolle Übung ist: Stell dir den inneren Kritiker als Figur vor. Als Person oder als Tier – hauptsache, du distanziert dich von dieser negativen Stimme.

Zum Beispiel: Stell dir die negativen Stimmen wie einen schwarzen Raben vor, der sich auf deine Schulter gesetzt hat. „Du bist nicht schön genug“, flüstert er dir zu. Wenn du Negativität bemerkst, verscheuche den Raben vor deinem inneren Auge.

In dem du dir den inneren Kritiker figürlich vorstellst, entfernst du dich gedanklich davon. Das Problem ist schließlich oft, dass wir die negativen Stimmen einfach annehmen, ohne sie zu hinterfragen. Dieses kleine Gedankenspiel hilft dir dabei, Selbstzweifel nicht mehr so dicht an dich heranzulassen.

Negative Gedanken: Warum du nicht immer glauben darfst, was du denkst, haben wir dir außerdem auch in diesem Artikel verraten.

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Eine Debatte gegen Negativität

Hör genau hin: Was wirft dir dein innerer Kritiker vor? Nicht schlau genug, nicht besonders genug, nicht schlank genug. Lass diese Negativität zu und frage dich dabei: Stimmt das wirklich? Argumentiere mit diesem inneren Kritiker, als würde es um eine politische Debatte gehen.

Zum Beispiel: „Nicht schlau genug? Blödsinn! Ich habe einen Schulabschluss, eine Ausbildung, ein Dach über dem Kopf. Ich kann sehr wohl etwas, egal was andere sagen!“

Ständige Selbstzweifel: In was investierst du?

In welche Gedanken investierst du? Diese Denkweise hilft dir auch dabei, in wenigen Minuten Schluss mit den ewigen Selbstzweifeln zu machen. Stell dir vor, was sie dich kosten. Möchtest du positiv denken, um zum Schluss mit Zufriedenheit und Selbstbewusstsein belohnt zu werden? Oder investierst du lieber in negative Gedanken, die deinen Selbstwert ruinieren? Die Frage beantwortet sich natürlich von selbst.

Jeder Gedanke ist ein Investment. Du entscheidest dich in jeden Moment, ob du auf dein Selbstwert-Konto einzahlen möchtest oder nicht.

Mit einem hohen Selbstwertgefühl lebt sich das Leben wunderbar leicht und nichts kann dich so wirklich erschüttern. Es lohnt sich also, daran zu feilen!

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Selbstzweifel als Ansporn nutzen

Manchmal können uns Selbstzweifeln auch motivieren. Vorausgesetzt, wir gehen konstruktiv mit den negativen Gedanken um. Viel zu oft sind wir gelähmt und resignieren, wenn wir zweifeln. Genau dieser Falle entkommst du, wenn du Selbstzweifel als Ansporn nutzt. Zum Beispiel so:

Selbstzweifel: „Ich bin so schwach. Ich kriege es einfach nicht hin, irgendetwas durchzuziehen.“

Motivierender Gedanke: „Was kann ich tun, um disziplinierter zu werden?“

Es gibt für jedes Laster, jedes Problem und jeden Konflikt eine Lösung da draußen. Irgendwer hat garantiert ein Buch geschrieben (in diesem Fall „Die Macht der Disziplin“ von Roy Baumeister), einen Podcast erstellt oder eine ganze Videoreihe auf YouTube kreiert. Statt dich von Selbstzweifel ausbremsen zu lassen, wirst du ganz einfach aktiv und suchst nach einem Lösungsweg, um dich besser zu fühlen.

Ständige Selbstzweifel loswerden: Drei weitere Tricks stellt dir Psychologin Katharina Tempel vor:

Selbstzweifel können ganz schön hartnäckig sein. Sollten diese Übungen nicht sofort perfekt funktionieren – nicht aufgeben! Unsere Denkmuster sind nichts anderes als Gewohnheiten, die sich verändern lassen. Je öfter du deinen inneren Kritiker zurechtweist, desto seltener wird er sich melden.

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Negative Gedanken kannst du dir abgewöhnen, indem du sie mit positiven Gedanken ersetzt.

Ständige Selbstzweifel? Auf dem Weg zu einem zufriedenen, selbstbewussten Leben kann dich auch das Buch „Dein Licht der Liebe – Selbstliebe: Selbstzweifel überwinden, Selbstwertgefühl steigern und die Kunst sich selbst zu lieben“ von Monika Weidlich-Kolnhofer unterstützen. Darin erhältst du viele weitere Tipps, die deine Zufriedenheit steigern werden.

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