Hinter dem Rücken reden

Hinter dem Rücken reden: So gehe ich mit Lästereien um

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Worte können extrem verletzend sein. Das weiß jeder, der schon mal Opfer einer Lästerattacke wurde. Ich weiß genau, wie sich das anfühlt: Ein grässlicher Mix aus Wut, Trauer und Hilflosigkeit. Dass kann ganz schön am Selbstwertgefühl rütteln. Ich habe gelernt: Menschen, die hinter dem Rücken reden, tun sie das aus einem einzigen Grund. Was dahinter steckt und wie wir auf diese Negativität reagieren sollten – hier kommen meine Tipps und Erfahrungen.

Inhaltsverzeichnis

Der Stich ins Kreuz
Lästereien: Zwei Möglichkeiten
Warum lästern andere über mich?
Hinter dem Rücken reden: Lästern ist nicht gleich Kritik
Warum so negativ?
Wahre Stärke beweisen bedeutet…

Der Stich ins Kreuz

Hinter dem Rücken reden fühlt sich manchmal an, wie ein Stich ins Kreuz, dem du schonungslos ausgesetzt bist. Etwas Negatives über sich zu hören, ist immer unangenehm. Beim Lästern kommt allerdings noch dieses unangenehme Gefühl der Hinterhältigkeit dazu, was die Situation doppelt schwer macht. Jeder von uns möchte dieses Gefühl vermeiden!

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Die Frage, die sich wohl jeder stellt, der Lästereien mitbekommen hat: „Wie bringt man andere dazu, mit dem Lästern aufzuhören?“

Ich habe gelernt, dass es in einer solchen Situation eigentlich nur zwei Optionen gibt. Zwei Auswege. Der eine fällt leicht, der andere macht glücklich.

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Haarwissenschaftler Dr. Alan Bauman sagt dazu dem Frauenmagazin „the list“:

 

“Untersuchungen haben ergeben, dass die Haare einer Frau im Alter von etwa 40 Jahren mit der Zeit immer feiner werden.”

Es sei denn, du tust etwas dagegen.

 

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Lästereien: Zwei Möglichkeiten

Einerseits können wir versuchen uns so zu verändern, dass wir nicht mehr anecken und negativen Annahmen über uns keine Grundlage mehr bieten. Also: Klappe zu, Meinung aus, Erfolge relativieren. Anderen gefallen, auch wenn man sich selber nicht mehr gefällt. Das geht schnell, macht aber unglücklich. Wir müssten uns ständig verbiegen, kleinmachen und verstecken. Das kam für mich nicht in Frage: Ich will schließlich wie eine selbstbestimmte Frau leben, nicht wie ein Maulwurf.

Die zweite Option wäre: Wir legen den Fokus nicht auf die anderen, sondern auf uns selbst. Wir stärken uns selbst, statt darauf zu hoffen, dass sich die Umstände bessern. Denn darauf können wir uns sowieso nicht verlassen!

Wir können nicht immer etwas dafür, wie uns andere behandeln. Aber wir können immer etwas dafür, wie wir darauf reagieren. Gelassener reagieren – das kann man sich antrainieren. Und wenn ich es geschafft habe, schaffst du das auch. Was mir zu Beginn sehr geholfen hat: Verstehen, warum Menschen überhaupt lästern und welche Mechanismen dahinterstecken.

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Warum lästern andere über mich?

Hinter dem Rücken reden – warum machen Menschen sowas? Warum nicht einfach den direkten Kontakt suchen und das Problem klären? So habe ich früher immer gedacht und mich geärgert. Doch das änderte sich schlagartig, als ich mehr zum Thema recherchiert habe und jetzt besser verstehe, wie es überhaupt zum Lästern kommt.

Wer lästert, hat nicht unbedingt ein riesengroßes Problem mit dir. Es geht vielmehr darum, das eigene Ego aufzuwerten. Das sagen auch Wissenschaftler. So erklärt Michael Kraus, Wissenschaftler der Yale Universität, zum Thema Lästern: “Menschen attackieren andere, lästern oder reagieren schnippisch um ihr eigenes empfindliches Selbst zu schützen. Sie ziehen dich runter, um sich im Vergleich etwas besser zu fühlen.”

Was bedeutet das für uns? Wir dürfen Lästern nicht persönlich nehmen! Lästereien sind keine Kritik, die uns zur Weiterentwicklung ermutigen könnte. Es geht nicht um unsere Fehler oder Schwächen. Es geht einzig und allein um die Unsicherheiten des Gegenübers. Um seine Schwäche. Diese Erkenntnis hat damals meine ganze Einstellung zu diesem Thema verändert.

Denn: Warum soll ich mich selbst schlecht fühlen, wenn es gar nicht wirklich um mich geht?

Übrigens: Lästern hat auch oft etwas damit zu tun, dass wir uns in der Gruppe behaupten wollen. In folgendem Video erfährst du mehr über diesen Hintergrund:

Hinter dem Rücken reden: Lästern ist nicht gleich Kritik

„Sie bekommt nur gutes Feedback, weil sie der Liebling vom Chef ist.“
„Sie bemüht sich überhaupt nicht, dazuzugehören.“
„Ihr Style ist echt altmodisch.“

Egal, welche Lästereien du mitbekommen hast: Sie sind nicht wahr! Im Gegensatz zu einer handfesten Kritik, beruhen Lästereien lediglich auf vagen Annahmen und Interpretationen. Das hat nichts mit Fakten zu tun – daran erinnere ich mich selbst immer, wenn mich verletzenden Worte treffen.

Ärgere dich ruhig darüber. Aber schenke diesen Aussagen keinen Glauben! Du weißt jetzt, dass sie aus purer Unsicherheit entstehen und nichts über dich oder deine Fähigkeiten aussagen.

Umgang mit negativen Menschen: So bleibst du positiv

Warum so negativ?

Stell dir vor, du bekommst im Job Lästereien mit. Ein paar Stunden später, sagt dir dein Freund, dass du die tollste Frau auf der Welt bist. An was erinnerst du dich, kurz bevor du schlafen gehst?

Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich hänge meistens an den negativen Dingen fest – ganz egal, was sonst noch am Tag passiert ist. Wenn wir uns vom Lästern anderer Leute runterziehen lassen, passiert genau das gleiche. Wir vergessen all die netten Worte, schönen Gesten und Aufmerksamkeiten, die uns entgegengebracht wurden. Wir sehen nur noch das, was uns verletzt hat.

Bei Lästereien erinnere ich mich deshalb immer an dieses Mantra: „Diese Menschen sind nicht alle Menschen. Warum schenke ich ihren Worten so viel Aufmerksamkeit?“ Ich führe mir bewusst all die Momente vor Augen, in denen ich Gutes erfahren habe. Dadurch fühle ich mich sofort besser.

Wahre Stärke beweisen bedeutet…

…für mich nicht, genauso negativ zu werden, wie alle anderen. Irgendwelche Rachepläne schmieden, würde vielleicht vorübergehend gegen einen verletzten Stolz helfen. Aber wer wirklich Stärke demonstrieren will, der steht dadrüber und lächelt trotzdem.

Es passiert nach Lästereien schnell, dass man eine gewisse Anti-Haltung entwickelt. Aber nach meiner Erfahrung schürt das die Distanz nur noch mehr. Die Fronten verhärten sich und es wird immer unangenehmer. So hört das Ganze niemals auf.

Lass ihnen ihre Negativität. Schmeiß keine Kohlen mehr nach, lass das Feuer von alleine ausgehen. Ich habe erlebt, dass genau das oft die Lösung des Problems ist. Denn wenn andere merken, dass ihre verletzenden Worte überhaupt nichts bei dir auslösen, haben sie keinen Gefallen mehr daran.

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hinter dem rücken reden

Hinter dem Rücken reden: Ich hoffe, dass dir meine Gedanken etwas weiterhelfen konnten und du in Zukunft gelassener auf Kritik reagieren kannst. Übrigens: Das Buch „13 Dinge, die mental starke Menschen NICHT tun“ hat mir sehr dabei geholfen, selbstbewusster und gelassener durchs Leben gehen. Ich kann es dir sehr empfehlen, wenn auch du in Zukunft besser mit Negativität umgehen willst.

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