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Gelassener werden: Meine 6 Tipps für innere Ruhe

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Viele Jahre habe ich mich damit beschäftigt, wie ich gelassener werden kann. Mittlerweile bin ich tatsächlich so gelassen, dass es immer wieder Komplimente für meine stressfreie und entspannte Art bekomme.

Wer gelassen lebt, profitiert von vielen Vorteilen: Du wirst fitter, glücklicher, erfolgreicher und darfst Dich über ein längeres Leben freuen. Der Blutdruck trudelt nicht in die Höhe. Du bist einfach ausgeglichener.

Wie Du loslässt und Dich von Stress befreist, zeige ich Dir anhand sechs Tipps.

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Was löst bei Dir Stress aus?

Wer merkt, dass er ständig an die Decke geht, hat in der Regel bestimmte Gründe dafür. Was löst Stress bei Dir aus, was triggert Deine Wut oder Unruhe?

Bei mir ist es vor allem schlechtes Wetter. Daher bin ich im Winter, vor allem im Januar, einfach schlechter gelaunt und insgesamt gereizter.

Die bunten Weihnachtstage sind vorbei und alles was bleibt ist trübes, kaltes Wetter und keine Aussicht auf Besserung in den nächsten acht Wochen.

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Haarwissenschaftler Dr. Alan Bauman sagt dazu dem Frauenmagazin „the list“:

 

“Untersuchungen haben ergeben, dass die Haare einer Frau im Alter von etwa 40 Jahren mit der Zeit immer feiner werden.”

Es sei denn, du tust etwas dagegen.

 

Zum Glück kannst du schon mit einfachen Mitteln viel erreichen. Wir zeigen dir hier, wie du deine Haare sichtbar sofort auf natürliche Weise verjüngen kannst:

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Was ist es bei Dir? Der Montagmorgen mit Blick auf eine neue Arbeitswoche? Wer sehr unzufrieden in seinem Job ist oder hoffnungslos überarbeitet, kann dadurch regelrechte Angstzustände bekommen.

Ist es die Partnerschaft, die in den letzten Wochen an Deinen Energiereserven zieht? Oder eine Deadline, die immer schneller auf Dich zukommt und Dich ganz nervös macht?

Wir alle kennen Auslöser für Stress und Unruhe. Doch nicht immer sind sie uns explizit bewusst.

Beobachte Deine Gedankengänge!

Um herauszufinden, was bei Dir Stress auslöst, hilft es sich selbst zu beobachten. Wenn Du das nächste Mal merkst, dass Du ungeduldig oder unleidlich wirst, horche in Dich hinein. In welcher Situation steckst Du? Was stört Dich gerade? Wo liegt die Ursache?

Wer seine Gedankengänge beobachtet, wird schneller auf die Ursache kommen. Und erst dann kannst Du erfolgreich gelassener werden.

Das Taschenbuch: „Gelassenheit lernen“ von Next Level Academy lernst Du anhand von Übungen, wie Du loslassen kannst und Dich frei machst von Stress und Anspannung.

Tipp 1: Gelassener werden ist eine Entscheidung

Wer gelassener ist, hat sich dafür entschieden. Denn gelassener werden ist eine bewusste Entscheidung.

Anstatt sich aufzuregen, sagst Du Dir ganz bewusst: „Ruhig bleiben. Alles wird gut.“ Sich bewusst für die positiven Dinge im Leben zu entscheiden und das positive zu sehen, ist eine Entscheidung.

Sieh nicht immer schwarz! Konzentriere Dich auf das, was glücklich macht.

Tipp 2: “Du lächelst und die Welt verändert sich“ – Bhudda

Im Buddhismus glaubt man daran, dass in einem Lächeln eine große Stärke steckt. Denn wenn Du lächelst löst das in Deinem Körper ganz automatisch Glückshormone aus. Und die machen Dich gleich viel gelassener.

 

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Dein Blick auf die Welt wird weniger harsch, Du siehst die Welt plötzlich mit anderen Augen. Und auch Deine Umwelt wird Dir anders begegnen. Wenn Dir jemand freundlich begegnet mit einem einfachen Lächeln, lächelst Du zurück. Denn wir wissen Freundlichkeit zu schätzen.

Verändere Deine Welt und die Deiner Umwelt. Ein Lächeln kann weite Wege gehen.

Tipp 3: Akzeptiere die Gegenwart

Du steigst in den Bus und siehst schon vorm Einsteigen, dass er rappelvoll ist. Das brauchst Du gerade nun wirklich nicht. Schon beim Gedanken ans Einsteigen sinkt Deine Laune.

Statt die Situation von Anfang an zu verurteilen und ins negative zu reden, kommt jetzt der Trick derjenigen, die gelassen bleiben.

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Sie akzeptieren die Situation und nehmen sie hin. Anstatt sofort an die Decke zu gehen und sich darüber zu ärgern sagen sie sich: Ist dann eben so.

Sätze wie, ‚Das kann doch jetzt nicht sein.‘, ‚Das darf nicht wahr sein!‘ oder ‚Das geht so nicht.‘ sind absolut nutzlos. Nichts daran ändert etwas an der Tatsache, dass der Bus in diesem Moment voll ist.

Soll man jetzt einfach alles hinnehmen?

Die Gegenwart zu akzeptieren, heißt nicht, dass man sie gutheißt. Aber ähnlich wie bei Problemen muss man erstmal das Problem anerkennen, um dann eine Lösung zu finden.

 

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Eine Lösung kann sein, dass Du das nächste Mal das Fahrrad und nicht den Bus nimmst. Oder Du steckst Dir Kopfhörer rein und hörst einen entspannenden Song. Oder Du beginnst ein freundliches Gespräch mit der Person, die neben Dir steht.

Wer die gegenwärtige Situation nicht verdrängt, sondern akzeptiert, wird gelassener werden und ruhiger durch den Alltag gehen.

Tipp 4: Täglich einen kurzen Spaziergang machen

Um gelassener zu werden, muss man sich Zeit für sich nehmen. Ich kenne das selbst. Neben der Arbeit muss man noch genug Zeit für Freunde und den Partner finden. Da gerät man schnell neben dem täglichen Stress auf der Arbeit auch in sozialen Stress.

Da zieht man selbst den Kürzeren und nimmt sich zu wenig Zeit für sich selbst. Ich persönlich habe es daher zu einer Priorität gemacht, täglich einen kurzen Spaziergang einzulegen.

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Das können zehn Minuten sein, an denen ich an der Rheinpromenade entlangschlendere. Oder auch mal eine halbe Stunde, die ich durch den Wald gehe. Hauptsache raus aus dem Trubel und einige Minuten für sich haben.

Ich merke sofort, wie ich abschalten kann und entspanne. Und diese Entspannung hält an. Man geht mit einem klaren Kopf zurück in sein turbulentes Leben und ist gelassener.

Die Sorgen und stressigen Situationen verschwinden nicht durch Spaziergänge, aber sie werden auf eine gesunde Art verarbeitet.

Für mich sind Spaziergänge etwas, was heutzutage nicht mehr wertgeschätzt wird, aber eine enorm positive Wirkung auf Körper und Geist hat.

Ich kann es Dir nur ans Herz legen.

In diesem Video erhältst Du hilfreiche Tipps, wie Du mehr Gelassenheit üben kannst:

Tipp 5: Achte auf die kleinen Dinge

Größer, weiter, besser! Das ist das Motto unserer Gesellschaft. Doch wir erleben immer mehr ein Bewusstsein für die kleinen Dinge im Leben. Immer mehr sehnen sich nach mehr Natürlichkeit. Nach Ruhe. Nach mehr Achtsamkeit.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Achtsamkeit einer der wichtigsten Schlüssel für inneren Frieden ist.

Um achtsamer und damit letztlich gelassener werden zu können, gibt es unterschiedliche Ansätze. Meditation kann uns achtsamer für unsere Sprache machen, die wir uns selbst gegenüber verwenden. Das kann ein achtsamerer Umgang mit unseren Sinnen sein.

Was nehmen wir wahr? Wie oft übersehen wir Gutes? Das erste Zwitschern der Vögel im Frühling und der Geruch der blühenden Knospen. Die respektvolle Liebe eines älteren Ehepaars im Bus, das sich gegenseitig auf die Sitze hilft. Die Freundschaft zwischen zwei Mädchen, die von der Schule nach Hause fahren.

Wer achtsam ist und mit einem wohlwollenden Blick sich selbst und seiner Umgebung begegnet, wird letztlich gelassener werden.

Tipp 6: Dankbarkeit zeigen

Statt andere anzufahren, dass sie Dir nicht gefälligst ihren Rucksack in die Seite drücken sollen, können Höflichkeit, Freundlichkeit und gezeigte Dankbarkeit oft eher weiterhelfen.

Bitte die Person, ob sie den Rucksack nicht vielleicht abnehmen könnte. Ich kann Dir versichern, die Person hat Dir den Rucksack sicher nicht mit Absicht in die Seite gedrückt.

Bedanke Dich anschließend.

Die Konversation hätte unhöflich auch funktioniert, keine Frage. Aber wer höflich ist, ist auch gelassener. Wer seine Dankbarkeit ausdrückt, zeigt anderen Respekt und Wertschätzung. Das spürst Du auch selbst. Du kannst mit einem friedlichen Gefühl den Bus verlassen und hattest nicht einen Konflikt ausgelöst.

Was macht Dich gelassener? Unsere Tipps für mehr Achtsamkeit helfen Dir das Thema zu vertiefen.

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