Naturkosmetik Gesichtscreme

Naturkosmetik Gesichtscreme: Wirkt natürliche Pflege besser?

Keine Tierversuche, natürliche Inhaltsstoffe und umweltbewusste Verpackungen: Viele ethische Gründe sprechen für Naturkosmetik. Aber wirkt eine Naturkosmetik Gesichtscreme auch besser, als eine Standard-Variante? Wenn dir deine Haut wichtig ist, hast du dir diese Frage bestimmt auch schon gestellt. Denn deine Haut verdient nur das Beste – genauso wie du!

Warum sich Natürlichkeit tatsächlich in jeder Hinsicht auszahlt, erfährst du jetzt.

Naturkosmetik Gesichtscreme oder Standardkosmetik: Inhaltsstoffe und Wirkung

In Deutschland wird Kosmetik geprüft. Sie muss bestimmten Anforderungen entsprechen, die in der Gesetzgebung festgelegt wurde. Aber: Solange sich die Hersteller an die Maximalmenge halten, dürfen sie weiterhin bedenkliche Inhaltsstoffe einsetzen. Warum? Oft bloß aus Kostengründen. Denn viele synthetische Mittel sind einfach in der Beschaffung und spottbillig. Aber leider auch toxisch!

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Konventionelle Kosmetik enthält also oft jede Menge bedenkliche Bestandteile. Und diese schmieren wir uns täglich ins Gesicht oder auf den Körper. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er dieses Risiko eingehen möchte – trotz der Maximalmenge. Ein besseres Gefühl wäre es doch, eine Creme zu nutzen, die extrem gut wirkt und pflegt, ohne einen einzigen toxischen Stoff zu enthalten.

Aber kann Naturkosmetik auch ohne synthetische Inhaltsstoffe überzeugen? Wagen wir doch mal den Vergleich.

Die bessere Pflege

Du trägst eine Gesichtscreme auf und danach wirkt deine Haut schön glatt und fühlt sich geschmeidig an. Wie kommt diese Wirkung zustande?

Bei konventioneller Kosmetik werden häufig Silikone eingesetzt. Diesen Begriff kennst du sicher schon aus der Haarpflege.

Hier gelten sie als total verpönt, weil sie die Haare mit einem künstlichen Film abdichten, wodurch Pflegestoffe nicht mehr durchdringen können. Das Haar erscheint zuerst glatter. Es trocknet aber durch die synthetische Ummantelung aber immer mehr aus.

Auch auf der Gesichtshaut sind Silikone problematisch. Hier bewirkt der künstliche Film, dass die Haut sofort glatt und ebenmäßig aussieht. Große Poren und Fältchen sind weniger sichtbar. Wer aber häufig zu Silikon-Cremes greift, riskiert verstopfte Poren, Mitesser und jede Menge Unreinheiten. Außerdem: Silikone haben absolut keinen Pflegeeffekt. Sie übertünchen die Probleme, anstatt sie in der Tiefe zu lösen.

Setzt du die silikonbasierte Creme ab, sind Unreinheiten, Pickel, große Poren, (Trockenheits-)Falten immer noch da.

Besser wirkt Naturkosmetik, die statt Silikone auf echte pflanzliche Öle setzt. Ob Jojobaöl, Arganöl oder Mandelöl: Echte Öle machen die Haut geschmeidig, weil sie die Feuchtigkeit der Haut bewahren. Sie schließen Wasser ein, wodurch der Wasserspeicher der Hautzellen über den Tag konstant gehalten wird. Langfristig gewinnt die Haut dadurch an Spannkraft und wirkt vitaler.

Ein zusätzlicher Pluspunkt: Pflanzliche Öle enthalten Antioxidantien. Diese schützen deine Haut vor Hautalterung und wirken dadurch Fältchen entgegen. Die Gesichtscreme „Weiße Malve“ von Weleda enthält gleich zwei wertvolle Pflanzenöle: Kokos- und Sesamöl nähren den Teint in der Tiefe. Denn sie enthalten wertvolle Fettsäuren, welche die Haut geschmeidiger machen.

Fazit: Silikone sind billig und können wenig. Öle sind hochwertiger und können deine Haut langfristig verändern.

Woran erkennst du Silikone in Cremes? Sie verstecken sich häufig in den Inhaltsstoffen, die auf „-cone“ oder „-oxane“ enden. Typische Silikone sind zum Beispiel: Dimeticone, Cyclomethicone, Polysiloxane.

Konservierungsstoffe in unserer Kosmetik

Konservierungsstoffe – dieses Wort verbinden viele von uns mit einer negativen Assoziation. Allerdings enthält jede Creme, die du in der Drogerie, in der Parfümerie oder beim Bioladen kaufst, Konservierungsstoffe. Denn sobald Wasser ins Spiel kommt, sind Bakterien und Pilze nicht weit entfernt.

Konservierungsstoffe machen die Pflege haltbar und verhindern, dass die Creme nicht ranzig wird. Aber Konservierungsstoff ist nicht gleich Konservierungsstoff.

In konventionellen Cremes werden heutzutage immer noch haltbarmachende Substanzen eingesetzt, die Wissenschaftler als problematisch ansehen. Allen voran Parabene, zum Beispiel “Methylparaben”. Vom Reiniger bis zur Nachtcreme gehören Parabene leider zum Standardprogramm. Parabene sollen im Körper eine hormonähnliche Wirkung haben, ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen. Sie wurden mit Brustkrebs und Fruchtbarkeitsstörungen in Verbindung gebracht.

Warum Parabene unbedingt vermieden werden sollten, stellt das folgende Video anschaulich dar:

Neben Parabenen gibt es noch viele andere problematische Konservierungsstoffe in konventioneller Kosmetik. Zum Beispiel Formaldehyd und PEG’s. Sie sollen Unverträglichkeiten und Allergien auslösen.

Auch Naturkosmeitk braucht Substanzen, welche die Haltbarkeit der Creme verbessern. Hier werden sehr oft bestimmte Vitamine eingesetzt. Besonders häufig finden sich Vitamin C (auch als Ascorbinsäure bezeichnet) oder Vitamin E (nennt sich auch Tocopherol). Beide wirken nicht nur konservierend, sondern auch antioxidativ auf die Haut.

Sie schützen die Zellen also auch vor äußerlichen Faktoren. Gerade Vitamin E gilt als echter Faltenkiller!

Solltest du noch auf der Suche nach einer guten Pflege gegen Falten sein, kommen diese Naturkosmetik-Varianten in Frage.

Eine angenehme Konsistenz

Dünnflüssig, cremig, klebrig. Je angenehmer die Konsistenz einer Creme, desto lieber trägst du sie auf. So geht es wahrscheinlich allen von uns. Um die perfekte Konsistenz zu erreichen, werden Weichmacher oder Verdickungsmittel eingesetzt.

Ein besonders problematischer Weichmacher sind Phthalate. Viele Phthalate wurden bereits aus Kinderprodukten verbannt, weil sie extrem aggressiv auf den Körper wirken. Laut Wissenschaftlern können sie unser Nervensystem beeinflussen.

PEGs. In Plastikflaschen verpönt, in der Tagespflege immer noch wie selbstverständlich verwendet!

Und wie wird die Konsistenz bei einer Naturkosmetik Gesichtscreme optimiert? Ganz häufig wird als Verdickungsmittel Pektin eingesetzt. Wenn du schon mal Marmelade selbstgemacht hast, kennst du diesen Begriff vielleicht. Pektin wird aus Zellwänden von Früchten (hauptsächlich Äpfeln) gewonnen und quillt unter der Zugabe von Flüssigkeit auf. In Cremes eingesetzt, macht Pektin die Konsistenz etwas dicker und cremiger.

Bonus: Der Inhaltsstoff ist in der Lage, Wassermoleküle an sich zu binden. Dadurch hilft er zusätzlich dabei, das Feuchtigkeitsdepot der Haut konstant zu halten.

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Naturkosmetik Gesichtscreme: Der perfekte Duft

Es scheint vielleicht oberflächlich zu sein. Aber der Duft spielt bei Cremes eine riesengroße Rolle. Egal, wie gut die Creme wirkt: Wenn wir den Geruch als unangenehm empfinden, werden wir sie nicht mehr benutzen.

Bei Standard-Cremes werden synthetische Duftstoffe eingesetzt. Sie sind billig in der Beschaffung, können aber jede Menge Irritationen und Unverträglichkeiten auslösen. Menschen mit empfindlicher Haut können deshalb viele konventionelle Cremes nicht benutzen.

Bei einer Naturkosmetik Gesichtscreme werden natürliche Duftstoffe eingesetzt. Häufig entscheiden sich die Hersteller für ätherische Öle, die zu einer einzigartigen Kompositionen vermischt werden.

Ätherische Öle bringen einen großen Vorteil mit sich. Sie duften nicht nur angenehm subtil. Sie helfen außerdem dabei, unsere Haut reinzuhalten. Denn sie wirken antibakteriell und gelten als natürliche Fungizide. Der Teint profitiert davon: Unreinheiten werden vorgebeugt und klingen schneller ab.

Die erstaunlich vielfältige Wirkungsweise von ätherischen Ölen haben wir dir in diesem Artikel vorgestellt.

Du suchst noch den perfekten Duft? Hier findest du jede Menge Ideen für dein neues Bio-Parfüm!

Keine Tierversuche, natürliche Inhaltsstoffe, ein nachhaltiger Anbau und eine ökologisch sinnvolle Verpackung. All das sind schon gute Gründe, um in eine Naturkosmetik Gesichtscreme zu investieren. Aber wie du siehst, überzeugt natürliche Pflege nicht nur aus ethischen Gründen, sondern bietet durch die eingesetzten Inhaltsstoffe auch die bessere Wirkung.

Hast du gewusst, dass selbst Nagellacke jede Menge toxische Inhaltsstoffe enthalten? In diesem Artikel haben wir dir mehr dazu verraten!

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