Freundschaften pflegen

Freundschaften pflegen: Bist du eine gute Freundin? (Checkliste)

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„Freundschaft mach gute Zeiten noch besser und lässt uns die schlechten Zeiten vergessen“. Ein schöner Spruch, den wahrscheinlich jeder nachempfinden kann. Freundschaften pflegen –  worauf kommt es dabei wirklich an?

Oft urteilen wir schnell über andere Menschen. Aber ob wir selbst eine gute Freundin sind – das fragen wir uns eher nicht. Mit der folgenden Checkliste kannst du herausfinden, wie du dich innerhalb einer Freundschaft schlägst.

1. Die Kunst des Kontras

Auf der gleichen Wellenlänge sein bedeutet nicht, immer der gleichen Meinung zu sein. Als gute Freundin ist es wichtig, auch mal Kritik zu äußern. Natürlich auf freundliche und aufmunternde Weise.

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Wenn die Freundin zum 10. Mal mit dem toxischen Ex zusammenkommt oder sich nicht traut, zur therapeutischen Beratung zu gehen, dürfen wir Kontra geben. Wir müssen es sogar, wenn wir das Beste für sie im Sinn haben. Eine wahre Freundin greift ein und guckt sich das Schiff nicht einfach beim Untergehen an.

Freunde können manchmal das Große und Ganze sehen, während wir selbst auf unseren kleinen Kosmos fixiert sind. Wir brauchen jemanden, der uns aufrüttelt. Sei also kein Ja-Sager, wenn du wirklich helfen willst.

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2. Zu viel zu tun?

Freundschaften pflegen: Das ist im hektischen Alltag manchmal nicht so leicht. Wir alle haben viel zu tun, keine Frage. Wir sind nicht nur Freundin, sondern auch Partnerin, Arbeiterin, Tochter, Nachbarin und so weiter. Dennoch: Freundschaft funktioniert nur, wenn man in Kontakt bleibt.

Wie sagt man so schön: Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich Wie wichtig sind dir Freunde, hat der Partner immer Vorrang? Oder teilst du dir bewusst Zeiten ein, um für andere da sein zu können? Wie viel Zeit du dir für deine Freunde nimmst, sagt viel darüber aus, ob du eine gute Freundin bist.

An einem stressigen Tag reicht es schließlich auch schon, eine kurze Nachricht zu schreiben.

Im digitalen Zeitalter ist es super leicht, schnell eine nette Whatsapp-Nachricht zu verschicken oder kurz anzurufen, wenn man sich nicht sehen kann.

Tagesablauf besser organisieren: 12 Tipps für mehr Zeit!

3. Der Trumpf gehört euch beiden

Vielleicht kennst du diese Situation: Du erzählst einer Freundin von einer blöden Erfahrung, die dir gerade passiert ist. Natürlich bist du verärgert und vielleicht sogar wütend. Statt auf deine Geschichte einzugehen, kontert die Freundin mit ihrer eigenen. Denn sie hat etwas ähnliches erlebt, was mindestens genauso schlimm ist – wenn nicht noch schlimmer! Du fühlst dich übergangen und noch blöder, als zuvor.

Das gleiche Szenario kann natürlich auch vorkommen, wenn es sich um eine positive Erfahrung handelt.

Fazit daraus: Eine gute Freundin versucht nicht, andere Freunde zu übertrumpfen. Es geht nicht ums Besser sein. Unter Freunden muss man nichts beweisen oder vergleichen. Das ist dann keine Freundschaft mehr, sondern ein Wettkampf.

Besser wäre es, die Freundin einfach erzählen zu lassen und aktiv zuzuhören. Es ist ihre Zeit, ihre Gefühle und Sorgen zu teilen. Unsere kommt noch!

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4. Freundschaften pflegen: Erfolge werden gefeiert

Deine Freundin hat einen neuen Partner gefunden, du bist Single. Sie wurde befördert, während du schon jahrelang darauf wartest. Dennoch: Du kannst dich wirklich für sie freuen und teilst ihr das auch mit! Das zeichnet eine echte Freundin aus.

Statt neidisch zu reagieren, feierst du die positiven Erfahrungen mit ihr. Wozu sind wir mit dieser Person befreundet, wenn wir ihr nichts Gutes gönnen? Neid ist in Freundschaften fehl am Platz.

Du kannst zwar auch Freundschaften zu neidischen Personen schließen. Die Kunst liegt dann aber an dir, mit dem Neid der anderen Person umzugehen. Das kann man auf jeden Fall lernen. Wir können nur uns selbst verändern, nicht die andere Person.

5. Sei eine emotionale Stütze

Sich in den Arm nehmen, wenn etwas schiefläuft – das darf man von einer guten Freundin erwarten. Aber weißt du, was noch viel besser ist? Eine emotionale Stütze zu sein!

Redest du ihr gut zu, wenn sie an sich zweifelt? Machst du ihr Mut, wenn sie zögert? Wir brauchen nicht jemanden, der unsere Probleme löst. Aber es ist schön, eine Freundin an der Seite zu haben, die uns dabei unterstützt.

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6. Einen Schritt zurücktreten

Wenn du einen richtig guten Tag hattest und eine Freundin ruft dich völlig aufgelöst an, ist dir vielleicht nicht nach einem langen Gespräch. Freundschaften pflegen bedeutet aber auch, sich selbst zurückzustellen.

Gute Laune hin oder her – wenn du gebraucht wirst, bist du da.

7. Grenzen ziehen können

Auf der anderen Seite bedeutet eine gute Freundin nicht, sich komplett übernehmen zu müssen. Auch du hast deine Grenzen. Auch du kannst nicht immer perfekt sein. Und das darf wirklich niemand von dir erwarten! Auch nicht die beste Freundin der Welt.

Eine gute Freundin bist du auch, wenn du mal Nein sagst. Wenn du ein Treffen absagen musst, weil du es körperlich einfach nicht mehr schaffst. Solange du dich freundlich erklärst und eine Alternative anbietest, kann dir niemand böse sein.

Fällt es dir schwer, Grenzen zu ziehen? Die Tipps aus folgendem Artikel helfen dir weiter.

8. Freundschaften pflegen: Sag auch mal “Schwamm drüber!”

Keine Freundschaft ist perfekt. Manchmal kommt es zu Streitigkeiten, die natürlich sehr weh tun. Was eine gute von einer schlechten Freundin unterscheidet? Die gute Freundin kann verzeihen. Sie kann sagen „Schwamm drüber, unsere Freundschaft ist wichtiger!“ Nachtragend zu sein, kann einer Beziehung (jeder Art) extrem im Weg stehen.

Natürlich gibt es Dinge, die kann man einfach nicht verzeihen. Du selbst entscheidest, wo für dich die Grenze erreicht ist.

Aber bei kleinen Lappalien und Zickereien nachzugeben und vielleicht sogar auf die andere Person zuzugehen, wenn sie es nicht kann, spricht eindeutig für eine tolle Freundschaft. Und für eine selbstbewusste Frau!

freundschaften pflegen

Freundschaften pflegen: Folgende Dinge machen also eine gute Freundin aus:

1. Kritik üben, um zu helfen
2. Sich Zeit nehmen
3. Keine Wettkämpfe zulassen
4. Gönnen statt Neid
5. Eine emotionale Stütze sein
6. Einen Schritt zurücktreten
7. Grenzen ziehen
8. Du kannst vergeben

Interessante Details über Freundschaften, die jahrelang halten, lernst du außerdem im Buch „Freundschaft: beginnen – verbessern – gestalten“.

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