Motivation für Sport

Motivation für Sport: 7 Tricks, die Lust auf Bewegung machen

Sport ist gesund und hält uns jung. Und trotzdem können wir uns nicht immer aufraffen, um in die Trainingsschuhe zu schlüpfen. Du kannst Dich nur schwer fürs Sporteln begeistern? Wer seine Motivation für Sport steigern möchte, sollte den eigenen Bewegungsdrang durch einige Tricks ankurbeln.

Folgende Tipps helfen Dir dabei, mehr Lust aufs Training zu entwickeln. So wird selbst zur größte Sportmuffeln zum Sportfan!

1. Pfeife auf Trends, setze auf Spaß

Aktuell ist „Hot Yoga“ angesagt – ein Workout, bei dem Du in sehr heißen Räumen Yoga praktizierst. Das soll den Stoffwechsel anregen und überschüssige Wassereinlagerungen rausspülen. Auch angesagt: Ballett-Workouts, welche fließende Ballett-Bewegungen mit Hantelübungen kombinieren. Aber weißt Du was? Anstatt mit der Masse mitzulaufen, solltest Du Dich von Anfang an für die Sportart entscheiden, die Dir gefällt.

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Du hasst Joggen? Quäl Dich nicht Woche für Woche damit ab, nur weil Laufen angeblich ganz besonders gesund sein soll. Es gibt heute so unglaublich viele Möglichkeiten zu sporteln – da ist ganz sicher etwas dabei, was Dir gefällt.

Viel wichtiger als ein angeblich super effektives Workout ist nämlich Spaß. Ohne Spaß wirst Du garantiert keine Sportroutine aufrechterhalten – egal, wie trendy sie gerade ist!

2. Mach Sport zur Priorität

Huch – schon wieder eine Woche rum, ohne zum Training zu gehen. Wenn Du Deine Sporteinheiten im Voraus planst, passiert Dir das garantiert nicht!

Genau wie wichtige Treffen und Meetings, sollte auch der Sport im Kalender stehen. Am besten Du hältst Dich immer an die gleichen Wochentage um etwa die gleiche Uhrzeit. So machst Du es Deinem Schweinehund viel schwieriger, sich in den Weg zu stellen. Denn mit der Zeit wird Dich der Sport keine Überwindung mehr kosten, weil er zur Routine geworden ist.

Motivation für Sport: Weitere Tricks gibt’s auf dem YouTube Channel „Bodykiss“:

3. Ein schickes Outfit gehört dazu

Beim Sport musst Du keine Trends setzen – Dich wohlfühlen solltest Du aber schon. Bewegung macht in einem schönen Outfit einfach viel mehr Spaß! Wer mehr Motivation für Sport kreieren möchte, sollte also ruhig einen kleinen Shoppingtrip planen. Sorge für ein frisches Trainings-Styling, was Dir gefällt und Deinen Körper bestens in Szene setzt.

Schlabber Shirts sind zwar gemütlich, motivieren aber nicht unbedingt. Eine schmeichelhafte Workout-Hose, ein schickes Funktionstop und die richtigen Sportschuhe dagegen schon!

Bewahre Deine Sportkleidung ganz vorne im Schrank auf und stelle die Sportschuhe am besten gut sichtbar in den Flur. So gerät Deine neue Sportmotivation nicht in Vergessenheit.

Wie wäre es zum Beispiel mit dieser Funktionshose von Nike, durch transparente Details zum Hingucker wird?

4. Setze auf Fitness-Apps

Heutzutage gibt es zahlreiche Apps, die Deine Motivation für Sport verdoppeln können. Sie inspirieren Dich zu mehr Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung und sind oft völlig kostenlos. Außerdem kannst Du durch diese Apps Gleichgesinnte finden – gegenseitige Unterstützung ist immer noch die beste Motivation!

Kalorien zähler-Apps sind eine gute Möglichkeit um sicherzustellen, dass Du genug Nährstoffe und Kalorien zu Dir nimmst. Hier haben wir Dir unsere Favoriten vorgestellt.

5. Kläre Dein WARUM

Du entscheidest Dich dafür mehr Sport zu machen, weil Du Dir selbst etwas Gutes tun willst. Nicht, weil Du anderen gefallen willst oder einem ungesunden Ideal hinterherläufst. Beim Sporteln sollte es immer um Deine eigene Person gehen – um Deine Gesundheit und Dein Wohlergehen. Wissenschaftler haben längst bewiesen: Sport hält gesund und setzt Glückshormone frei. Aber nur, wenn Du Dich nicht übernimmst.

Wenn der einzige Grund für Dein Sportvorhaben der Hass auf Dein Aussehen ist, wirst Du die Trainingsmotivation nach kurzer Zeit wieder verlieren. Negative Gedanken motivieren nicht – sie blockieren.

In dem Moment, in dem Du anfängst zu sporteln, weil Du Spaß daran hast, einen gesunden Lifestyle anstrebst und mehr als bloß Gewicht verlieren im Sinn hast, wirst Du das Training dauerhaft durchhalten können.

In diesem Sinne: Trainiere, weil Du Deinen Körper liebst – nicht, weil Du ihn hasst!

6. Mehr Motivation für Sport: Weniger Erwartungen

Höre nicht auf Fitnessgurus, die Dir vorschreiben Du musst mindestens 30 Minuten aufs Laufband, sonst bringt’s nichts. Jede Form von Bewegung tut dem Körper gut. Egal ob es 15 oder 45 Minuten sind.

Wir machen immer wieder den Fehler, uns viel zu viel vorzunehmen. Wir scheitern nicht am Sport, sondern an unseren unrealistischen Erwartungen. Wir sehen irgendwelche Fitnessmodels die anderthalb Stunden im Gym verbringen und denken – das ist die Norm. Blödsinn!

Mache Deine eigenen Regeln. Wenn Du bemerkst, dass der Sport mehr eine Last als eine Freude wird, gilt es: Runterschrauben! Training sollte Dich fordern, aber niemals überfordern. Sonst gibst Du sofort wieder auf.

7. Würdige JEDEN Erfolg

„Noch nicht gut genug.“ „Noch nicht fit genug.“ „Noch nicht schön genug.“ Wir werden so oft selber zu unseren größten Kritikern. Statt sich über kleine Fortschritte wie eine längere Laufrunde oder eine besser sitzende Jeans zu freuen, machen wir uns klein.

Das solltest Du ab heute nicht mehr zulassen. Denn wer sich selbst klein hält, hält auch die Sportmotivation klein. Kurbele Deinen Ehrgeiz an, in dem Du jeden kleinen Erfolg feierst. Gestehe Dir Fortschritte ein, teile sie mit anderen, markiere sie gleich rot im Kalender!

Wer die kleinen Sporterfolge übersieht, kann das Gefühl entwickeln, auf der Stelle zu treten. Lass das nicht zu und halte Dir Dein Weiterkommen ganz klar vor Augen.

Nun weißt Du, wie Du Dich für einen Lebensweise voller Bewegung motivieren kannst. Du darfst Dich über all die Benefits freuen, die Sport mit sich bringt: Eine schönere Haut, eine längere Lebenserwartung und jede Menge Glückshormone!

Weitere Tipps um Deine Motivation für Sport zu steigern und den inneren Schweinhund klein zu halten findest Du in dem Buch „So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund: Vom ärgsten Feind zum besten Freund“ von Marco von Münchhausen.

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