Loslassen lernen

Loslassen lernen: So wirst du zufriedener

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Eine unglückliche Liebe, eine eingerostete Freundschaft oder die Kinder, die bereit sind, die Welt zu erkunden: Jeder von uns kommt irgendwann an einen Punkt, an dem wir das Loslassen lernen müssen. Sonst bleiben wir ewig in der Vergangenheit stecken und verpassen die Chancen, die vor uns liegen! Sei es dir selbst wert, dich von all den negativen Gedanken zu verabschieden, die dich runterziehen. Wie du die Vergangenheit loslassen kannst und voller Zuversicht in die Zukunft blicken kannst, erfährst du jetzt.

1. Loslassen ist hart – Festhalten ist härter

Wenn du das Loslassen lernen willst, bedeutet das, dass du schon seit geraumer Zeit an etwas festhältst. Und dieses Festhalten hat ungesunde Ausmaße angenommen.

Manchmal halten wir sogar an Dingen fest, die uns überhaupt nicht mehr guttun. Zum Beispiel eine Freundin, die nicht mehr sehr rücksichtsvoll mit dir umgeht. Selbst, wenn dir diese Beziehung schadet: Das Loslassen fällt dennoch schwerer, als das Festhalten.

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Warum? Wir Menschen sind Gewohnheitstiere! Wir lieben Sicherheit und fürchten uns vor der Ungewissheit von Veränderungen.. Das ist auch ganz normal. Aber stell dir doch mal vor, du hättest diese Person gerade erst kennengelernt. Würdest du sie gerne in deinem Leben behalten?

Mit etwas Distanz wird dir auffallen, dass Festhalten viel schwerer ist, als Loslassen. Denn du behältst etwas in deinem Leben, das dich unglücklich macht. Das kostet dich viel Zeit und Energie!

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2. Vergangenheit loslassen: Wieso willst du weiterziehen?

Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung!

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Genauso ist es beim Thema Loslassen. Nimm dir doch mal 10 Minuten Zeit für eine kleine Übung. Schnapp dir dazu ein Blatt und einen Stift. Erstelle eine Liste, auf der du aufführst, wieso du überhaupt das Loslassen lernen möchtest.

Was kostest es dich wirklich? Worüber ärgerst du dich? Wie verändert es deine Lebensqualität? Eventuell wirst du aufschreiben, dass du dich ausgelaugt und kraftlos fühlst. Oder dass du bemerkst, dass dein krampfhaftes Festhalten für andere zu erdrückend wird.
Was auch immer die Gründe sein mögen, halte sie schriftlich fest. Das bedeutet unter Umständen, dass du auch mit dir selbst hart ins Gericht gehen musst.

Nimm all diese Schritte und Gedanken aber positiv und mit viel Selbstliebe auf. Denn sie alle gehören zum Prozess deiner Selbstfindung. Und erst wenn wir wirklich ehrlich zu uns sind, können wir etwas verändern.

Fällt es dir im Allgemeinen schwer, positiv zu bleiben? In diesem Artikel erfährst du einen besonderen Trick, mit dem du immer zuversichtlich denkst.

3. Lenke deinen Fokus

Sieh nach vorne, nicht mehr zurück! Die Vergangenheit ist ein Sammelsurium voller schöner und weniger angenehmen Erinnerungen. Achte doch mal im Alltag darauf, wie oft du an alte Zeiten zurückdenkst. Daran ist erstmal nichts verwerflich. Jedoch trainierst du dir dadurch an, dass die Zukunft weniger wichtig und weniger wertvoll sein wird. Und das hält dich zurück.

Wenn wir lernen müssen etwas loszulassen, liegt das meistens daran, dass wir gedanklich noch in der Vergangenheit verweilen. Dabei sollten wir doch das Hier und Jetzt genießen!

Du hängst gedanklich an einem Fehler, den du begangen hast und kannst dir einfach nicht verzeihen?

Du merkst, dass eine alte Freundschaft schon lange nur noch auf einer längst vergangenen Verbundenheit liegt und ihr euch auseinandergelebt habt?

All das sind Situationen, in denen du an der Vergangenheit festhältst, anstatt in der Gegenwart zu leben. Ertappe dich selbst dabei, wenn du ins Gestern abdriftest und mache dir all die Vorteile bewusst, welche die Gegenwart für dich bereithält.

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4. Loslassen ist nicht gleich aufgeben!

Für manches lohnt es sich zu kämpfen, keine Frage. Doch man muss auch wissen, wann es besser ist, loszulassen. Unser Leben sollte doch eigentlich so unkompliziert wie möglich sein – kein ständiger Kampf, bei dem sich alles schwer und schwierig anfühlt.

Deshalb mach dir immer bewusst, Loslassen bedeutet nicht, dass du aufgeben hast. Du hast nicht versagt. Du bist nicht schwach. Im Gegenteil: Du kümmerst dich um dein eigenes Wohlergehen. Du ziehst Grenzen. Und das ist unglaublich stark!

Denn erst, wenn wir uns selbst lieben lernen, können wir auch anderen Menschen mit Liebe und Wohlwollen begegnen.

Lass dir also nie einreden, dass du es dir leicht machst. Denn Aufgeben ist leicht – Loslassen nicht.

Welche Tipps außerdem dabei helfen, möglichst schnell loszulassen, erfährst du in diesem Video:

5. Gib dir Zeit und Raum zum Loslassen

Loslassen lernen wir am besten, wenn wir Zeit und Raum haben. Wir müssen das Außen ausblenden und uns über die eigene Gedanken- und Gefühlswelt klar werden. Nimm dir deshalb eine kleine Auszeit und erkunde dein Innerstes.

Klinke dich ruhig mal ein Wochenende aus. Verzichte auf Ratschläge von anderen. Höre auf deine eigene innere Stimme. Sie geht im Alltagstrubel so schnell unter. Aber du brauchst sie, um die richtige Entscheidung treffen zu können.

Eine Meditation kann dir außerdem dabei helfen, zu dir selbst zu finden. Du kannst dadurch alle negativen Gefühle loslassen und spürst, was du gerade brauchst, um glücklich zu sein.

Falls dir das Meditieren noch fremd ist, liest du hier, wie Meditation für Anfänger funktioniert.

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6. Auch, wenn es dir so vorkommt – du bist nicht alleine

Vergiss nie – du bist umgeben von Menschen, die dich lieben und an deinem Wohlergehen interessiert sind. Nachdem du dir eine Auszeit genommen und für dich die richtige Entscheidung getroffen hast, hilft auch ein Gespräch mit einer nahestehenden Person. Nicht vergessen: Es ist stark, zu seinen Gefühlen zu stehen. Es ist stark, um Hilfe zu bitten.

Vielleicht brauchst du auch kein gutes Gespräch. Vielleicht bittest du auch um Ablenkung, durch spaßige Aktionen und Events. Gemeinsam lässt sich jede Aufgabe etwas leichter meistern!

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Mit diesen Tipps wird es dir leichter fallen, loszulassen. Weitere Tipps zum Thema findest du in dem Buch „Das lasse ich hinter mir…” von Stefanie Lorenz.

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