Loslassen lernen

Loslassen lernen: So befreist Du Dich aus ungesunden Beziehungen

Loslassen ist die Kunst, Vergangenes zur Ruhe zu betten und der Zukunft freien Raum zur Gestaltung zu überlassen.

(Helga Schäferling (*1957), deutsche Sozialpädagogin)

Ob es eine unglückliche Liebe oder eine eingerostete Freundschaft ist, oder die Kinder sind, die bereit sind, die Welt zu erkunden: Ein jeder von uns kommt früher oder später an einen Punkt, an dem wir das Loslassen lernen müssen.

Ich zeige Dir heute, wie Du das Loslassen lernen kannst und welche notwendigen Schritte Du dazu einschlagen musst.

Ein erster Schritt ist das positive Denken. Wie Du negative Gedanken endgültig stoppen kannst, lernst Du hier.

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1. Loslassen ist hart– Festhalten ist härter

Wenn Du das Loslassen lernen musst, heißt das, dass Du schon seit geraumer Zeit an etwas festhältst. Und dieses Festhalten hat ungesunde Ausmaße angenommen.

Dessen magst Du Dir vielleicht sogar bewusst sein, aber das Loslassen fällt Dir dennoch schwerer als das Festhalten.

Das ist auch ganz normal. Du musst Dir allerdings im Prozess des Loslassens klar machen, dass letztendlich das Festhalten die härtere Alternative ist. Denn sie kostet Dich viel Zeit und Energie!

2. Wieso willst Du loslassen?

Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Genauso ist es mit dem Loslassen. Mach Dir daher eine Liste, auf der Du aufführst, wieso Du überhaupt das Loslassen lernen möchtest.

Merkst Du, dass der Kontakt zu einer Person Dich auslaugt? Spürst Du, dass Du durch Dein krampfhaftes Festhalten andere fast schon erdrückst?

Was auch immer die Gründe sein mögen, halte sie schriftlich fest. Das bedeutet unter Umständen, dass Du auch mit Dir selbst hart ins Gericht gehen musst.

Nimm all diese Schritte und Gedanken positiv und mit viel Selbstliebe auf. Denn sie alle gehören zum Prozess Deiner Selbstfindung.

Wie Du weiter lernen kannst, wer Du wirklich bist, zeige ich Dir hier.

3. Schließ mit der Vergangenheit ab

Die Vergangenheit ist voller schöner und weniger angenehmen Erinnerungen.

Wenn wir lernen müssen etwas loszulassen, liegt das meist daran, dass wir gedanklich noch in der Vergangenheit verweilen, anstatt im Hier und Jetzt zu leben.

Du merkst, dass eine alte Freundschaft schon lange nur noch auf einer längst vergangenen Verbundenheit liegt und ihr euch auseinandergelebt habt?

Du hängst gedanklich an einem Fehler, den Du begangen hast und kannst Dir einfach nicht verzeihen?

All das sind Situationen, in denen Du an der Vergangenheit festhältst, anstatt in der Gegenwart zu leben.

4. Loslassen lernen ist nicht gleich Aufgeben

Für manches lohnt es sich zu kämpfen. Doch man muss auch wissen, wann es besser ist loszulassen.

Deshalb solltest Du Dir immer bewusst machen, dass Loslassen nicht bedeutet, dass Du aufgegeben hast. Im Gegenteil: Du kümmerst Dich um Dein eigenes Wohlergehen.

Denn erst, wenn wir uns selbst lieben lernen, können wir auch anderen Menschen mit Liebe und Wohlwollen begegnen.

Lass Dir nie einreden, dass Du es Dir leicht machst. Denn Aufgeben ist leicht – Loslassen nicht.

Fünf Schritte, wie das Loslassen gelingen kann, lernst Du hier kennen:

5. Gib Dir Zeit und Raum zum Loslassen

Das Loslassen lernen wir am besten, wenn wir Zeit und Raum haben, uns unserer Gedanken- und Gefühlswelt klar zu werden. Nimm Dir deshalb Zeit und erkunde Dein Innerstes.

Das geht am besten, wenn Du einen kurzen oder wenn möglich auch längeren Urlaub machst.

In diesem Urlaub soll es nicht um das Erkunden neuer Orte gehen, sondern an erster Stelle um Entspannung und die Erkundung Deiner Selbst.

Mehrere Meditationseinheiten können Dir dabei behilflich sein. Falls Dir das Meditieren noch fremd ist, erkläre ich Dir hier wie Meditation für Anfänger funktioniert.

6. Suche Unterstützung

Vergiss nie – Du bist umgeben von Menschen, die Dich lieben und an Deinem Wohlergehen interessiert sind.

Vertraue Dich daher einer Dir nahestehenden Person an und bitte sie um Unterstützung.

Das kann ein ausführliches ehrliches Gespräch sein, oder die Bitte um Ablenkung durch spaßige Aktionen und Events.

Gemeinsam lässt sich jede Aufgabe etwas leichter meistern.

Das sind meine Tipps, wie Du das Loslassen lernen kannst. Warst Du schon einmal in einer Situation, in der Du jemanden oder etwas loslassen musstest? Berichte von Deinen Erfahrungen in den Kommentaren und teile Deine Tipps mit uns.

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