Angst nicht gut genug zu sein

Angst nicht gut genug zu sein? So stärkst du dein Selbstwertgefühl

Du versuchst, jeden Tag dein Bestes zu geben – für deine Familie, deinen Partner und deinen Job. Und trotzdem hast du so oft das Gefühl, dass das Beste immer noch nicht ausreicht. Kennst du die Angst nicht gut genug zu sein?

Das Unterlegenheitsgefühl kann dein Selbstwertgefühl auf Dauer zerstören. Daraus können tiefe Minderwertigkeitskomplexe entstehen, die dich traurig und hoffnungslos machen.
Zum Glück kannst du mit der 90/10 Regel noch heute dein Selbstbewusstsein stärken.

Angst nicht gut genug zu sein: Das ist ihr Ursprung

Menschen mit einem hohen Selbstwertgefühl schätzen die eigene Person unabhängig von dem, was um sie herum passiert. Sie erkennen ihren Wert an und sind innerlich stark.

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Ein geringes Selbstwertgefühl bringt dich hingegen dazu, an dir zu zweifeln. Du schätzt dich selbst nicht als besonders wertvoll und bedeutend ein. Andere Menschen erscheinen besser, schöner und interessanter.

Die Angst nicht gut genug zu sein, hängt ganz eng mit einem geringen Selbstwertgefühl zusammen. Du glaubst, du kannst im Vergleich zu anderen nicht mithalten. Du fühlst dich fehlerhaft. Nicht gut genug eben. Typische Gründe für ein geringes Selbstwertgefühl erfährst du in diesem Artikel.

Je stärker dein Selbstwertgefühl ist, desto weniger wirst du das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein. Deine Mission lautet also: Das eigene Selbstwertgefühl zu stärken und dich als absolut fähig, wertvoll und bedeutend einzuschätzen.


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Soviel zur Theorie. Wie wir alle wissen, ist die Praxis aber wesentlich schwerer. Doch es gibt hilfreiche Tipps und Tricks, dein Selbstwertgefühl aufzubauen. Frauen können mit diesen 7 Tricks ihr Selbstwertgefühl stärken.

Wie werde ich selbstbewusster? Psychologin verrät den wichtigsten Schritt

Angst nicht gut genug zu sein: Woher kommt dein Selbstwertgefühl?

Erstmal die gute Nachricht vorweg: Du kannst dein Selbstwertgefühl durch viele verschiedene Maßnahmen stärken. Und jetzt die schlechte hinterher: Nicht jede davon macht dich wirklich glücklich.

Viele von uns knüpfen das eigene Selbstwertgefühl hauptsächlich an äußere Einflüsse. Zum Beispiel:

Durch einen tollen Job mit einer einflussreichen Position fühlst du dich wichtig.

Dein durchtrainierter Körper macht dich stolz und du fühlst dich einzigartig – denn nicht jeder ist so fit wie du.

Durch deinen großen Freundeskreis bekommst du die Bestätigung, dass du einzigartig und wertvoll bist.

Das sind ganz normale Situationen, die dein Selbstbewusstsein stärken können. Aber es gibt einen Nachteil: Du kannst dich nicht auf sie verlassen.

Gerade in der heutigen Zeit kannst du nicht hundertprozentig wissen, was mit deinem Job passieren wird. Vielleicht verlierst du deine Anstellung – ein großes Stück deines Selbstwertgefühls bricht weg.

Eine Krankheit kann dich davon abhalten, deinen Traumkörper mit deinen Traummaßen zu behalten. Das unterstützt dein mangelndes Selbstbewusstsein zusätzlich.

Und dann ziehen vielleicht noch ein paar Freunde weg, heiraten,werden Mütter und haben plötzlich kaum noch Zeit für dich. Dann bricht auch das letzte bisschen Selbstwertgefühl ein.

Plötzlich stehst du total verunsichert da und fragst dich: „Welchen Wert habe ich eigentlich noch?“

Hier kommt die 90/10 Regel ins Spiel.

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Mit der 90/10 Regel dein Selbstwertgefühl aufbauen

Diese Regel wurde von Autor Scott Mautz erstellt. Denn auch er hat bemerkt, wie wir unseren Selbstwert zu oft an äußere Dinge knüpfen. Wir machen uns dadurch hundertprozentig abhängig von ihnen.

Wäre es nicht schöner, sich immer wertvoll zu fühlen – egal, was um dich herum passiert?

Genau darauf zielt die 90/10 Regel ab, die dich zufriedener und selbstbewusster machen soll. Unabhängig davon, was andere tun oder nicht tun, was du hast oder nicht hast.

Laut der 90/10 Regel solltest du90 Prozent deines Selbstwertgefühls von dir selbst beziehen und nur 10 Prozent an äußere Dinge knüpfen.

Das heißt: Du kannst dich zwar wahnsinnig über einen tollen Job freuen. Dein Selbstwertgefühl sollte aber nicht darüber definiert werden. So kannst du sagen: „Ich fühle mich wichtig – egal ob ich Position XYZ habe oder nicht!“

Aber wie schafft man es, ein positives Selbstwertgefühl ohne äußere Einflüsse aufzubauen?

3 Schritte um deinen natürlichen SELBSTWERT wieder zu FINDEN

Der richtige Weg, um das Selbstwertgefühl zu stärken

Das Ziel ist: Warte nicht auf die Bestätigung von außen. Schenke dir selbst die Bestätigung und Wertschätzung, die du dir von anderen wünschst. Du lebst schon längst ein erfülltes Leben!

Das ist gar nicht so leicht. Denn im Alltag sind wir darauf gedrillt, die Anforderungen von anderen zu erfüllen. Im Job oder im Bekanntenkreis – du hetzt zwischen verschiedenen Aufgaben und Terminen hin und her. Es ist deshalb wichtig, sich Tag für Tag kleine Ruhepausen zu gönnen, die den Fokus wieder auf dich selbst richten.

Überlege mal: Wie oft denkst du im Alltag darüber nach, was du dir wünschst und wie oft bist du damit beschäftigt, Anforderungen von anderen zu erfüllen?

Ein gesundes Selbstwertgefühl entsteht, wenn du den Fokus auf dich selbst legst. Auf all das, was dich wirklich glücklich macht. Es wächst auch, wenn du dich um dich selbst kümmern und deine Bedürfnisse wahrnehmen kannst.

Angst nicht gut genug zu sein: Tipps und Übungen für einen starken Selbstwert

Möchtest du deinen Selbstwert steigern, solltest du im Alltag so oft es geht Strategien anwenden, die den Fokus auf dich selbst legen.

Meditationen: Es gibt gezielte Meditationen, die deinen Selbstwert stärken können. Denn sie wirken unterbewusst und lösen dadurch negative Gedanken auf. Hier erfährst du mehr dazu.

Probiere es doch mal aus – mit dieser Morgen-Meditation fängt der Tag gleich wunderbar an. Sie gibt Kraft und verschafft Klarheit:

Journaling: die erwachsene Form des Tagebuchschreibens. Es gibt besondere Formen des Journalings. Probiere doch mal ein Dankbarkeits-Journal aus. Wunderbar, um negative Gefühle loszuwerden und eine positive Einstellung zu gewinnen. Du notierst täglich fünf Dinge, für die du dankbar bist. Tipps zum richtigen Journaling findest du hier.

Affirmationen: Das sind positive Glaubenssätze, die du für dich aufstellst. Zum Beispiel „Ich bin genug, so wie ich jetzt bin.“ Wiederholst du sie oft genug über einen längeren Zeitraum hinweg, gehen sie in dein Unterbewusstsein über und du wirst die glauben. Diese Affirmationen stärken dein Selbstwertgefühl am schnellsten.

Diese Annahmen werden dann zu deiner neuen Wahrheit. Eine sehr effektive Methode gegen Selbstzweifel. Weitere Übungen gegen Selbstzweifel kannst du hier direkt machen.Den inneren Kritiker loswerden: Gewöhne dir an, dich selbst bei allem positiv zu bestärken, was du tust. Die Welt da draußen ist hart genug. Werde zu deiner eigenen besten Freundin!

Probiere die 90/10 Regel doch mal aus und sieh, wie sich dein Leben positiv verändert. Am Anfang ist es vielleicht noch ungewohnt, so viel Fokus auf dich selbst zu legen. Aber mit der Zeit wird es dir einfacher fallen und du wirst spüren, wie du dich viel wertvoller und selbstbewusster fühlen wirst.

Weitere Tipps um die Angst nicht gut genug zu sein auflösen zu können, findest du auch in dem Buch „Ganz viel Wert: Selbstwert aktiv aufbauen und festigen“ von Sven Hanning.

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