Hoffnungslosigkeit überwinden

Hoffnungslosigkeit überwinden: Psychologen verraten, was wirklich hilft

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„Ach, es wird doch eh nicht besser.“ Diesen Gedanken kennst du bestimmt. Es hat uns allen schon mal an Hoffnung gefehlt. Aber wusstest du, dass es neun verschiedene Formen von Hoffnungslosigkeit gibt?

Manche davon sind sogar extrem gefährlich für deine Gesundheit und dein Selbstwertgefühl. Zum Glück gibt es für jede der neun Arten einen Ausweg, sagen die Wissenschaftler Anthony Sciol und Henry Biller. Hoffnungslosigkeit überwinden: Sie haben das Thema Hoffnung im Buch „Hope in the Age of Anxiety“ genauer unter die Lupe genommen.

Hier kommen die wichtigenste Erkentnisse, mit denen du gegensteuern kannst.

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Inhaltsverzeichnis

1. Fehlende Inspiration: „Was soll jetzt schon noch kommen?“
2. Hoffnungslosigkeit überwinden – „Wenn ich wirklich jemand brauche, ist keiner da“
3. Unwürdigkeit: „Ich bin es einfach nicht wert“
4. Machtlosigkeit: „Ich kann doch eh nichts ausrichten“
5. Hoffnungslosigkeit überwinden: „Meine Wünsche zählen nicht“
6. Begrenzung: „Ich schaffe es nicht“
7. Vorbestimmung: „Das Schicksal meint es nicht gut mit mir“
8. Hoffnungslosigkeit überwinden – „Ich komme hier nicht mehr raus“
9. Hilflosigkeit: „Wer weiß, was morgen schon wieder passieren wird?

1. Fehlende Inspiration: „Was soll jetzt schon noch kommen?“

Diese Art der Hoffnungslosigkeit ist relativ weit verbreitet. Wir sind gefangen in einer Routine und fühlen uns vollkommen uninspiriert. Jeder Tag gleicht dem anderen. Die Lebensenergie wird immer weniger und wir können uns nicht mehr vorstellen, nochmal so richtig begeistert aufzuwachen.

Hoffnungslosigkeit überwinden: Was hilft?

Diese Hoffnungslosigkeit basiert häufig auf dem Alles-oder-Nichts Prinzip. Entweder ich bleibe bei meiner Routine oder ich muss mein ganzes Leben verändern und alles neu machen. Letzteres erscheint uns als zu krass – deshalb lassen wir es bleiben. Erinnere dich daran, dass schon kleine Veränderungen eine Bereicherung für deine Routine sein können. Du musst nicht gleich alle Gewohnheiten über Bord schmeißen!

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2. Hoffnungslosigkeit überwinden – „Wenn ich wirklich jemand brauche, ist keiner da“

Ohne Hilfe dazustehen, wenn man sie wirklich braucht, kann einen ganz schön niederschmettern. Das kann dich zum Zweifeln bringen: Wenn jetzt keiner da ist, wird jemals jemand da sein? Die Hoffnung sinkt.

Was hilft?

Versuche, die jetzige Situation wie ein Außenstehender zu betrachten. Ist die Lage wirklich aussichtslos? Oft sind wir so in unseren eigenen Gedanken gefangen, dass wir alles Schwarz sehen. Wir übersehen die vielen Chancen, die sehr wohl Hoffnung bringen würden, komplett. Versuche deine Situation also so sachlich wie möglich zu sehen, um deine Sorgen zu beenden.

In diesem Artikel haben wir dir konkret vorgestellt, wie das funktioniert.

3. Unwürdigkeit: „Ich bin es einfach nicht wert“

Manchmal können auch Selbstzweifel für Hoffnungslosigkeit sorgen. Das merken wir spätestens dann, wenn uns ein Mann wirklich gut gefällt. Dann kommen Gedanken auf wie: „Er will mich doch eh nicht, keiner will mich.“ Wir machen uns selbst klein und stehen uns dadurch oft im Weg.

Was hilft?

“Niemand ist auf meiner Seite”. Wenn dir dieser Gedanke bekannt vorkommt, leben in dir wahrscheinlich negative Glaubenssätze. Das sind Grundüberzeugungen, die dein Verhalten lenken. Oft nehmen wir diese hin, anstatt sie kritisch zu hinterfragen. Auf Grund von einzelnen schlechten Erfahrungen limitieren wir uns selbst. Ein paar wichtige Menschen haben uns weh getan – aber das sind längst nicht alle Menschen auf dieser Welt! Löse negative Glaubenssätze auf, um hoffnungsvoller zu leben. Wie das geht, liest du hier.

4. Machtlosigkeit: „Ich kann doch eh nichts ausrichten“

Besonders hoffnungslos fühlt man sich, wenn du glaubst, dass du keinen Einfluss mehr auf das Geschehen da draußen hast. Aus Machtlosigkeit wird schnell Hoffnungslosigkeit. Andere erscheinen dir größer und stärker. Du siehst nur noch die Umstände, gegen die du scheinbar nicht ankommen kannst.

Hoffnungslosigkeit überwinden: Was hilft?

Laut den Experten hilft beim Gefühl der Machtlosigkeit vor allem eins: Erinnere dich an deine persönlichen Stärken – und schätze sie! Wir werden uns immer machtlos vorkommen, wenn wir uns nicht an unsere eigenen Talente erinnern. Führe dir all deine Erfolge vor Augen. Wann warst du bereits stark? Wann hast du etwas verändert? Sich selbst kleinreden – dadurch nimmst du dir deine eigene Macht!

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5. Hoffnungslosigkeit überwinden: „Meine Wünsche zählen nicht“

Es fühlt sich furchtbar an, nicht gesehen zu werden. Wir alle haben Ideen, Träume und Bedürfnisse. Glauben wir, dass diese nichts wert sind, macht sich große Hoffnungslosigkeit breit.

Menschen, die in Diktaturen leben, entwickeln diese Form von Hoffnungslosigkeit besonders häufig.

Wir können aber auch in scheinbar harmlosen Situationen unterdrückt werden. Zum Beispiel von toxischen Freunden, die uns übergehen und kleinmachen.

Was hilft?

Achtung, diese Art der Hoffnungslosigkeit macht auf Dauer dein Selbstwertgefühl kaputt. Denn sie wird angetrieben von Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Wir fühlen uns so, als ob wir nicht gut genug wären. Und deshalb werden unsere Wünsche nicht beachtet. Jetzt hilft, dir einmal ganz objektiv alle möglichen Ursachen vor Augen zu führen, die für die jetzige Lage verantwortlich sind.

Ist dein Gegenüber nicht empathisch? Ist er oder sie gerade selbst emotional belastet? Diese Fragen helfen dir dabei, nicht immer dich selbst als Schuldigen anzusehen, sondern dich objektiv mit der Situation auseinander zu setzen.

6. Begrenzung: „Ich schaffe es nicht“

Manchmal verlieren wir die Hoffnung, weil wir an unseren eigenen Fähigkeiten zweifeln. Wir glauben, wir sind nicht schlau genug. Oder nicht fit genug. Uns fehlt etwas, um erfolgreich sein zu können.

Diese Hoffnungslosigkeit entsteht oft auf Grund von negativen Vergleichen. Vergleiche sind nicht per se schlecht, das haben wir dir schon in diesem Artikel verraten. Aber sie können dich deprimieren, wenn dein Selbstwertgefühl ohnehin schon etwas angeknackst ist.

Was hilft?

Nennst du dich selbst “undiszipliniert“, „dumm“, „tollpatschig“? Vorsicht vor solchen Labels! Damit begrenzen wir uns selbst. Man verfällt dann schnell in „Ich bin halt so“ Mindset. Versuche eher, zu hinterfragen, was diese Labels für dich bedeuten.

Wenn du gelernt hast, dass man nur diszipliniert ist, wenn man 100 Prozent perfekt ist, wirst du dich undiszipliniert fühlen, wenn du eine Woche nicht zum Training gehst. Woher kommt also deine Definition dieser Werte? Die darfst du ruhig kritisch hinterfragen und neu definieren!

7. Vorbestimmung: „Das Schicksal meint es nicht gut mit mir“

Wenn du glaubst, die Welt sei einfach gegen dich, lebt es sich extrem schwer. Natürlich fehlt, dann die Hoffnung und Zuversicht. Schließlich siehst du dich selbst als benachteiligt an – vom Schicksal oder von höheren Mächten. Das führt leider sehr häufig zur Resignation. Du versuchst gar nicht mehr, etwas an deinem Denken oder deinen Umständen zu ändern. Schließlich ist da draußen sowieso alles gegen dich. Puh!

Was hilft?

Kenne die Fakten! Du hast eine Krankheit entwickelt? Recherchiere genau, was das bedeutet und wie du das Leben trotzdem noch genießen kannst. Du glaubt du bist zu alt, um die Karriere zu wechseln? Suche im Internet nach ähnlichen Geschichten, die dir Mut machen. Wissen ist Macht und Wissen gibt dir Hoffnung! Mach dich also nicht selbst zum Opfer – du hast dein Leben selbst in der Hand!

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8. Hoffnungslosigkeit überwinden – „Ich komme hier nicht mehr raus“

Diese Hoffnungslosigkeit kann für dich ziemlich gefährlich werden. Sie entsteht, wenn wir uns gefangen fühlen und eine Situation nicht verlassen können – obwohl wir es eigentlich wollen. Jeder, der schon mal an einen Mann geraten ist, der eigentlich nicht gut für uns ist, kennt dieses Gefühl. Du weißt, du musst gehen. Aber du schaffst es einfach nicht.

Oft taucht diese Hoffnungslosigkeit auf, wenn du an einen Narzissten geraten bist. Hier können sehr toxische Beziehungsmuster entstehen, die deinen Selbstwert zerstören. Datest du einen Narzissten? Hier erfährst du mehr dazu.

Was hilft?

Auch diese Form von Hoffnungslosigkeit solltest du mit Wissen bekämpfen. Wie haben es andere geschafft, aus einer ähnlichen Situation herauszubekommen? Vor allem beim Thema Narzissmus gibt es etliche Foren und Video-Kanäle, die dir neuen Mut schenken werden.

In diesem Zusammenhang ist der Kanal „Narzissmus verstehen“ auf YouTube sehr empfehlenswert:

9. Hilflosigkeit: „Wer weiß, was morgen schon wieder passieren wird?

Wenn in der letzten Zeit (oder in den letzten Jahren) einiges schiefgelaufen ist, hat man irgendwann die Hoffnung verloren, dass jetzt noch etwas Besseres kommen wird. Du willst gar nicht mehr nach vorne blicken. Denn die Vergangenheit war so schmerzhaft, dass du dir nicht vorstellen kannst, wie die Zukunft anders sein könnte.

Hoffnungslosigkeit überwinden: Was hilft?

Besinne dich aufs Hier und Jetzt: Und wenn du doch noch in die Zukunft blicken willst – sei so realistisch wie möglich. Wie würdest du deine Zukunft einschätzen, wenn du nicht erlebt hättest, was du bis jetzt erlebt hast?

Wenn du zum Beispiel immer an Männer geraten bist, die dich von einen Tag auf den anderen verlassen, blickst du mit Angst in die Zukunft. Die Vergangenheit muss sich nicht mehr wiederholen! Lerne aus ihr, aber lebe nicht in ihr. Was andere Frauen haben, kannst du auch haben! Nur weil es länger dauert, heißt das nicht, dass es nicht noch passieren wird.

Und solltest du dieses Männerproblem tatsächlich kennen – hier erfährst du, wie du nie wieder an die falschen Männer gerätst!

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Hoffnungslosigkeit überwinden

Hoffnungslosigkeit überwinden – dabei hilft dir auch das Buch „Sich selbst vertrauen: Kleine Philosophie der Zuversicht“. Es hilft dir dabei, einen ganz neuen Glauben an dich zu entwickeln.