Welche Zuckeralternativen gibt es

Welche Zuckeralternativen gibt es: 6 gesunde Süßungsmittel

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Dass weißer raffinierter Zucker uns nicht gut tut, ist allgemein bekannt. Zucker kann sogar süchtig machen, wenn man ihn übermäßig verzehrt. Welche Zuckeralternativen gibt es also?

Dieser Frage ist besonders wichtig, wenn Du auf eine gesunde Ernährung achtest. Denn dann solltest Du unbedingt vom regulären Zucker abrücken und lieber auf Zuckeralternativen setzen. Welche Zuckeralternativen es gibt und von welchen Du vielleicht lieber die Finger lassen solltest, verrate ich Dir jetzt.

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Du interessierst Dich für eine Ernährungsumstellung, weißt aber nicht so recht, wo Du ansetzen sollst? Ich habe hier einige hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Ernährungsumstellung für Dich zusammengetragen.

Ist Ahornsirup ein gesunder Zuckerersatz?

Mit Ahornsirup verbindest Du wahrscheinlich Kanada und Pancakes. Dabei kann Ahornsirup viel mehr als nur Pfannkuchen versüßen. Er wird auch immer häufiger als Süßungsmittel in Tee und Kaffee verwendet.

Doch ist Ahornsirup wirklich gesünder als Zucker? Ahornsirup wird aus dem Saft der Stämme des Zuckerahorns gewonnen. Nach dem Einkochen hat man einen dickflüssigen Sirup, der aus Fruktose und Saccharose besteht.

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Haarwissenschaftler Dr. Alan Bauman sagt dazu dem Frauenmagazin „the list“:

 

“Untersuchungen haben ergeben, dass die Haare einer Frau im Alter von etwa 40 Jahren mit der Zeit immer feiner werden.”

Es sei denn, du tust etwas dagegen.

 

Zum Glück kannst du schon mit einfachen Mitteln viel erreichen. Wir zeigen dir hier, wie du deine Haare sichtbar sofort auf natürliche Weise verjüngen kannst:

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Durch Wasser wird der Sirup zum klassischen Ahornsirup verdünnt.

Damit Ahornsirup seine Süße entfalten kann, braucht man eine ganze Menge. Dabei enthält Ahornsirup wenige Mineralstoffe und Spurenelemente. Und eine ganze Menge an Kalorien bringen 100 Gramm Ahornsirup auch mit – 260 kcal.

Hinzu kommt, dass Ahornsirup meist aus Kanada oder China importiert wird – Dein ökologischer Fußabdruck dürfte davon nicht allzu sehr begeistert sein.

Also lieber Finger weg vom Ahornsirup und ihn nicht als generelle Zuckeralternative verwenden.
Greife stattdessen lieber zu gesunden Snacks. Welche es gibt, verrate ich Dir hier.

Welche Zuckeralternativen gibt es: Honig

Honig ist wohl die gängigste Zuckeralternative, die wir kennen. Denn Honig hat einige gesundheitsfördernde Eigenschaften. Reich an Vitaminen, Aminosäuren, Enzymen, Mineralstoffen und natürlichen Aromastoffen, hat Honig eine antibakterielle Wirkung.

Kein Wunder, dass wir in Zeiten einer Erkältung gerne zum Honig greifen.

Doch auch bei Honig gilt – halte es in Maßen. Zuviel Süße ist schlichtweg ungesund.

Honig kannst Du übrigens auch in der Hautpflege einsetzen. Dafür eignet sich am besten der Manuka Honig. Was dahinter steckt, erfährst Du hier.

Der Luxuszucker: Kokosblütenzucker als Alternative

Kokosblütenzucker ist schwer in Mode gekommen, als klar wurde, dass er dem Blutzuckerspiegel guttut.

Der Zucker wird aus den Blüten der Kokospalme gewonnen, hat aber geschmacklich nichts mit Kokos zu tun. Der Geschmack erinnert eher an Karamell und auch die Farbe von Kokoszucker ist ein Karamell-Braun.

Warum ist Kokosblütenzucker nun so gut für Dich?

Kokosblütenzucker soll gut für Deinen glykämischen Index sein, sprich, Dein Blutzuckerspiegel steigt nur langsam an, und Insulin wird nicht in Unmengen ausgeschüttet. Dein Hormonhaushalt ist damit ausgeglichener. Weniger Heißhungerattacken sind die Folge, und Dein Diabetesrisiko wird gesenkt.

Wissenschaftlich ist das aber noch nicht eindeutig erwiesen worden, diese Information sollte also mit Vorsicht genossen werden.

Leider ist Kokosblütenzucker ziemlich teuer, weshalb er auch Luxuszucker genannt wird. Mit steigender Nachfrage dürfte sich allerdings auch das Angebot immer weiter erhöhen und der Preis sinken.

Wenn Du jetzt allerdings schon zuschlagen möchtest, findest Du hier 1 Kilogramm Kokosblütenzucker von Sevenhills Wholefoods.

Die Zuckeralternative für Diabetiker: Stevia

Bis 2011 war Stevia in der EU gar nicht zugelassen. Das hat sich aber mittlerweile geändert und seitdem erobert Stevia die Herzen aller, die auf Zuckeralternativen setzen.

Stevia wird aus den Blättern der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen und in Südamerika seit Jahrhunderten als Süßungsmittel verwendet.

Was Stevia so beliebt macht, ist, dass es kein Insulin braucht, um den Zucker abzubauen. Das heißt, Dein Blutzuckerspiegel bleibt stabil – kein Wunder, das Stevia gerade bei Diabetikern sehr beliebt ist.

Darüber hinaus ist Stevia kalorienfrei. Damit eignet sich Stevia auch wunderbar als Süßungsmittel für Dein Müsli am Morgen. Richtig leckere und gesunde Müsli-Rezepte stelle ich Dir hier vor.

Welche Zuckeralternativen gibt es: Agavensirup und Agavendicksaft

Agavensirup ist ebenfalls eine Zuckeralternative, die sich steigender Beliebtheit erfreut. Agavensirup, auch Agavendicksaft wird der mexikanischen Agave abgezapft und dann zu einem dickflüssigen Sirup eingekocht.

Geschmacklich erinnert Agavensirup an Karamell. Dabei zeigt Dir die Farbe die Intensität des Geschmacks an – je dunkler der Sirup, desto intensiver der Geschmack.

In Agavensirup sind Fruchtzucker und Traubenzucker enthalten. Darüber freut sich vor allem Dein Blutzuckerspiegel, denn der bleibt dadurch schön stabil. Auch enthält Agavensirup Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, was ihn gesünder als regulären Zucker macht.

Welche Zuckeralternativen gibt es also: Stevia, Honig, Agavensirup und Kokosblütenzucker sind durchaus als Zuckeralternativen geeignet. Du darfst dabei nicht vergessen, dass es sich dabei dennoch um Süßungsmittel handelt, die alle in Maßen verzehrt werden sollten.

Wenn Du also demnächst Deinen Tee oder Deine Limonade versüßen wollen solltest, greife doch lieber zum Honig als zum weißen Zucker.

Was sind Deine liebsten Zuckeralternativen? Schreibe es mir in die Kommentare und hinterlasse uns ein Like auf Facebook.

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