Ständiges Grübeln

Ständiges Grübeln: Diese Strategie löst Sorgen auf

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Du liegst nach wach, weil du Sorgen und Ängste einfach nicht abstellen kannst? Glücklichweise gibt es eine Strategie, die ständiges Grübeln auflöst. Und die stammt aus dem Buch „Sorge dich nicht, lebe“ vom Bestseller Autor Dale Carnegie. Du kannst diese Methode bei Sorgen jeder Art anwenden. Egal, ob es sich um deinen Job oder um einen neuen Mann in deinem Leben handelt. Und hier kommt sie.

Ständiges Grübeln: Das kosten dich deine Sorgen

Bevor wir im Detail zur Anti-Sorgen Strategie kommen, sollten wir erst klären, warum sie überhaupt nötig ist. Warum ist es so wichtig, sich von allen Sorgen zu befreien? Manche fragen sich vielleicht, ob Grübeln nicht doch einen Nutzen mit sich bringen. Immerhin setzen wir uns mit dem Problem auseinander. Wir nehmen es ernst und verdrängen die schwierigen Gedanken nicht.

Aber leider gibt es zwei ganz große Nachteile an quälenden Sorgen. Erstens: Sie führen nicht zur Lösung. Und zweitens: Sie halten dich davon ab, zu handeln.

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Ständiges Grübeln lähmt dich. In unseren Gedanken wird das Problem immer größer und größer. So groß, dass es uns unlösbar vorkommt. Und dann ist die Resignation sehr nah.

Wenn du also eine starke Frau sein willst, die ihre Probleme anpackt und dadurch ein glückliches und erfülltes Leben führt, musst du ständiges Grübeln aufgeben.

“Hat die Frau eine schlimme Krankheit?” hörte ich ein junges Mädchen flüstern ...

“Jahrelang spürte ich das Mitleid, wenn Menschen verstohlen auf meinen Kopf blickten.


Aber als ich das Kopftuch endlich abgenommen habe …”

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Die Anti-Sorgen Strategie

Sich Sorgen machen – das kann zu einer richtigen Gewohnheit werden. Wir gewöhnen uns daran, das Problem in Gedanken durchzukauen, statt in der Realität aktiv zu werden. Die Folge: Wir schlagen uns ewig mit negativen Gefühlen herum und resignieren irgendwann. Die Anti-Sorgen Strategie von Dale Carnegie soll das ändern. Sie lässt sich auf jedes erdenkliche Problem anwenden.

Das Gute dabei: Die Strategie kostet dich etwa nur 20 Minuten. Danach bist du frei von deinen Sorgen zu einem bestimmten Problem und fühlst dich so viel optimistischer. Diese Methode ist in vier unterschiedliche Schritte gegliedert, die wir dir jetzt im Einzelnen vorstellen möchten.

Du brauchst einen Stift und ein Blatt Papier, denn am besten erledigst du diese Übung schriftlich. So wirkt sie noch besser!

1. Was ist das Problem

Im ersten Schritt benennst du das Problem ganz konkret. Klingt einfach, ist es aber oft nicht. Wenn wir emotional aufgeladen sind, also voller Sorgen, sehen wir die Dinge nicht immer rational. Deshalb zwingen wir uns im ersten Schritt und fragen uns, worin der eigentliche Konflikt besteht. Was löst deine Sorgen aus?

Vielleicht machst du dir Sorgen, weil dein Job dir nicht gefällt und du nicht weißt, ob du bleiben oder gehen solltest. Das Problem ist nicht: Ich bin mies drauf. Das Problem ist: Mein Job stellt mich nicht zufrieden. Ich habe Angst zu gehen, weil ich nicht weiß ob ich etwas anderes (besseres) finden werde.

Bring dein Grübeln auf den Punkt. Am besten in einem kurzen Satz.

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2. Was sind die Ursachen?

Im zweiten Schritt klären wir die Ursache. Warum machst du dir all diese Sorgen? Worin besteht dieses Problem? Und weshalb ist es entstanden?

Bleiben wir einfachheitshalber bei dem Job Beispiel. Finde die Ursache des Problems. Zum Beispiel: In meinem Job werde ich nicht genug gefordert. Ich langweile mich zu oft. Und mein Gehalt stellt mich nicht zufrieden

Schreibe alles auf, was dir dazu einfällt. Das ist wichtig, denn dadurch fällt dir der nächste Schritt viel leichter.

3. Welche Lösungen gibt es?

Und jetzt gehen wir die Problemlösung an. Du weißt nun ganz genau, worin das eigentliche Problem besteht und wie es dazu gekommen ist. Im dritten Schritt geht es jetzt darum, möglichst produktiv mit dem Konflikt umzugehen.

Erstelle dazu eine lange Liste mit allen Lösungsmöglichkeiten, die dir dazu einfallen. Mit einem Problem kann man sehr unterschiedlich umgehen. Versuche ganz objektiv an die Sache heranzugehen. Notiere jede erdenkliche Lösung und die Folgen davon. Das verdeutlicht dir selbst, dass es jede Menge Handlungsspielraum gibt und du nicht das Opfer dieser Situation bleiben musst. Ein guter Richtwert: Finde mindestens drei Ideen.

Konkrete Ideen

Wie geht das konkret? Kommen wir nochmal auf das gewählte Beispiel zurück. Die Jobsituation ist gerade schwierig und du hast die Nase voll. Verständlich. Du könntest:

1. Jetzt die Kündigung schreiben. Damit entkommst du der unangenehmen Situation auf dem Arbeitsplatz und hast innerhalb der Kündigungsfrist Zeit, einen neuen Job zu finden. Das ist etwas unsicher, aber es ist eine Möglichkeit.

2. Bleiben und währenddessen aktiv eine Alternative suchen. Du gehst erst, wenn du eine andere Option sicher hast. Das wäre sicherer, ist aber anstrengender.

3. Bleiben und dich damit abfinden. Du kannst akzeptieren, dass dieser Job nicht der richtige ist. Aber vielleicht hast du gerade so viel um die Ohren, dass es einfach zu kompliziert wäre, aktuell eine Alternative zu suchen. Auch dafür kannst du dich entscheiden.

4. Das Gespräch mit dem Chef suchen. Vielleicht bessert eine Aussprache die Atmosphäre und du bekommst die Veränderung, die du dir wünschst.

Du siehst nun verschiedene Lösungsmöglichkeiten vor dir. Im nächsten Schritt kommt dann die große Entscheidung.

4. Ständiges Grübeln: Was ist die bestmögliche Lösung

Du hast nun alles vor dir, was du zum Beenden von deinen Sorgen brauchst. Du siehst den Konflikt und alle möglichen Lösungsmöglichkeiten. Im nächsten Schritt entscheidest du dich für eine davon.

Vergleiche alle Umgangsweisen miteinander und wäge Vor- und Nachteile ab. Du kannst dich zum Beispiel fragen, wo das größte Risiko liegt und welcher Weg die geringsten Nachteile mit sich bringt.

In diesem Fall wäre vielleicht die Aussprache mit dem Chef keine schlechte Idee. So musst du nicht gleich kündigen und hältst dir noch alle anderen Optionen offen.

Du bist dir unsicher, wie du die richtige Entscheidung treffen sollst? In diesem Artikel haben wir erklärt, ob dein Bauchgefühl oder die Logik gewinnen sollte.

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Ständiges Grübeln hinter dir lassen und aktiv werden

Nun heißt es: Aktiv werden! Du hast dich für eine Lösung entschieden und nun gilt es, den Plan in die Tat umzusetzen. Das ist ein wichtiger Schritt für das Beenden deiner Sorgen. In dem Moment, in dem du dich entscheidest, tatkräftig voran zu gehen, lässt du die Opfer-Rolle hinter dir. Du nimmst dein Glück selbst in die Hand. Du wartest nicht mehr auf eine Veränderung. Du bist die Veränderung!

Diese Methode von Bestseller-Autor Dale Carnegie wird dir hoffentlich dabei helfen, ständiges Grübeln aufzugeben. Was du außerdem tun kannst – Gelassenheit lernen! So lässt dich weniger von problematischen Situationen stressen. Hier haben wir dir verraten, wie du ein gelasseneres Leben führen kannst, was dich zufriedener und glücklicher macht.

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