Shampoo für trockenes Haar

Shampoo für trockenes Haar: So erkennst du hochwertige Produkte

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Du kämpfst mit Spliss, Frizz und spröden Längen? Was du jetzt brauchst, ist nicht nur eine gute Spitzenpflege. Schon beim Haarewaschen kannst du deinen Haaren etwas Gutes tun. Ein Shampoo für trockenes Haar ist absolut notwendig, da es deine Mähne besonders schonend reinigt, ohne sie noch mehr zu strapazieren.

Es gibt zig Produkte auf dem Markt. Aber wie erkennst du ein wirklich gutes Shampoo? Erfahre jetzt, auf welche Inhaltstoffe du setzen solltest und welche du unbedingt vermeiden solltest.

Inhaltsverzeichnis

Shampoo für trockenes Haar: Must-have Pflanzliche Öle

Ob Kokosöl, Olivenöl oder Mandelöl: Ein gutes Shampoo für trockene Haare sollte unbedingt echte pflanzliche Öle beinhalten. Deine Mähne braucht dringend eine Extraportion Pflege. Und die sollte schon beim Shampoo nicht zu kurz kommen.
Pflanzliche Öle ummanteln das Haar und machen es weich und glänzend. Die Flexibilität und Widerstandsfähigkeit jeder einzelnen Haarfaser wird verbessert. Dadurch kommt es weniger zu Haarbruch und Spliss.
Öle halten außerdem den Feuchtigkeitsgehalt in den Haaren konstant. So fühlt sich das Haar den ganzen Tag lang geschmeidig und gepflegt an. Pflanzliche Öle enthalten außerdem Antioxidantien – Radikalfänger, die das Haar vor äußeren Einflüssen wie schädlichen UV-Strahlen schützen. 
Übrigens: Warum Jojobaöl so gut für die Haare ist, haben wir dir schon in diesem Artikel verraten.

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No-Go: Aggressive Sulfate

Ein normales Shampoo besteht größtenteils aus Tensiden. Das sind Reinigungssubstanzen, die unsere Mähne von Schmutz, Styling-Rückständen und Fetten befreien.

Das Problem: Manche Tenside sind sehr aggressiv. Zum Beispiel „Sodium Laureth Sulfate“. Diese Sulfate kommen nicht nur häufig in Shampoos vor, sondern auch in Waschmitteln. Sie wirken extrem austrocknend und sollten mit Haaren, die bereits strapaziert sind, auf keinen Fall in Kontakt kommen.

Ob schädliche Sulfate in deinem Shampoo enthalten sind, kannst du zum Beispiel auf der Seite Codecheck.info herausfinden.

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Welche Inhaltsstoffe in Kosmetik sonst noch bedenklich sind, verrät dir diese Mini-Doku:

Must-have: Zuckertenside

Statt zu einem Shampoo auf Sulfat-Basis zu greifen, solltest du dich für milde Zuckertenside entscheiden. Sie reinigen das Haar sehr sanft und greifen die Struktur nicht an. Perfekt für eine empfindliche Mähne mit spröden Längen.

Zuckertenside werden meistens aus natürlichen Rohstoffen gewonnen. Zum Beispiel aus Kokosöl. Typische Kokos-Zuckertenside sind zum Beispiel „Cocamidopropyl betaine“ oder auch „Sodium cocoamphoacetate“.

Shampoo für trockenes Haar: No-Go Mineralöle

Mineralöle sind billige Nebenprodukte, die bei der Gewinnung von Erdöl entstehen. Sie werden häufig bei günstigen Shampoos eingesetzt, weil sie die Haare kurzfristig weich machen. Aber deine Haare wirklich pflegen können sie nicht– sie schützen das Haar lediglich, weil sich der Mineralöl-Film auf den Haarfasern anlagert.

Gerade trockene Haare brauchen allerdings dringend echte Pflege und keine oberflächliche Lösung. Mineralöle helfen dir nicht dabei, deinen Haarzustand dauerhaft zu verbessern.

Das typische Mineralöl in Kosmetik ist „Paraffinum Liquidum“. Alles, was „paraffinfrei“ oder „ohne Paraffine“ auskommt, ist für dich empfehlenswerter.

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Must-have: Proteine

Ein gutes Shampoo erkennst du außerdem daran, dass Proteine enthalten sind. Deine Mähne besteht aus dem Protein Keratin. Sind die Haare trocken, ist die Haarstruktur beschädigt. Um Strukturschäden auszugleichen, braucht es dringend Proteine. Sie kitten poröse Stellen sofort.

Ein gutes Produkt sollte also unbedingt Proteine enthalten, um die Haarfasern regenerieren zu können.

Typische Proteine in einem Shampoo für trockenes Haar sind Weizenkeim-, Soja-oder Seidenproteine.

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No-Go: Silikone

Silikone haben zurecht einen ziemlich schlechten Ruf. Kurzfristig geben sie deiner Mähne dieses wunderbar weiche Gefühl und sorgen für Glanz. Langfristig trocknen Silikone die Haarfasern allerdings stark aus. Die Folge: Die Haare brechen ab und hängen schlaff herunter.

Das Problem: Silikone legen sich wie eine undurchdringbare Mauer um jede einzelne Haarfaser. Eine richtige Pflegewirkung ist allerdings nicht vorhanden.

Das Haar wird durch den Silikonfilm von jeglicher Pflege-Wirkstoffen abgeschirmt. Mit der Zeit trocknet es von innen heraus aus. 
Die häufigsten Namen für Silikone sind Dimethicone, Methicone, Polysiloxane und Cyclomethicone. Bei allem, was auf „-cone“ oder „oxane“ endet, solltest du immer genauer hinsehen.

Tipp: Tippe den fragwürdigen Inhaltsstoff bei Google ein. Dort findest du schnell heraus, ob der Inhaltsstoff zur Gruppe der Silikone gehört.

Gutes Shampoo für trockenes Haar: „Hans Glanz Shampoo“

Ein Shampoo kann deinen Haarzustand entweder verbessern oder verschlechtern. Beim falschen Produkt kann deine Mähne so strohig werden, dass du sie abschneiden musst. Beuge also unbedingt vor, in dem du ein ganz sanftes Shampoo auswählst, dass du getrost jeden Tag verwenden kannst.

Unser „Hans Glanz Shampoo“ hilft dabei, trockene Haare wieder weich und geschmeidig zu machen.

Schon bei der ersten Haarwäsche werden deine Haare durch das enthaltenen Süßmandel-Öl genährt und regeneriert. Hydrolisiertes Keratin hilft dabei, die Haarfaser zu stärken und Haarschäden auszugleichen.

Selbst eine extrem strapazierte Mähne wird durch natürliche Extrakte aus Rosmarin und Bergamotte wieder wunderschön glänzend! Ganz bewusst haben wir auf aggressive Sulfate verzichtet, die das Haar auf Dauer austrocknen.

Stattdessen verwenden wir milde Zuckertenside aus Kokosöl, die Haare sanft, aber gründlich reinigen. Die Haare fühlen sich schon nach dem ersten Waschen viel weicher an und glänzen.

Shampoo für trockenes Haar

Jetzt weißt du, worauf es bei einem guten Shampoo für trockenes Haar wirklich ankommt. Achte darauf, dass echte pflanzliche Öle, ätherische Öle und Proteine enthalten sind.

Vermeide aber unbedingt Silikone, Sulfate und Mineralöle. Sie verschlimmern den Haarzustand und machen deine Mähne noch trockener.

Wusstest du, dass bei strapazierten Haaren auch Hausmittel wahre Wunder bewirken können? In diesem Artikel haben wir dir vorgestellt, wie du aus wenigen Küchenzutaten wirksame Haarmasken herstellen kannst.

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