Wie pflege ich trockene Spitzen

Wie pflege ich trockene Spitzen? 9 goldene Regeln

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Du kannst dich vor Haarbruch, Frizz und Spliss nicht mehr retten? Wenn die Haare ausgetrocknet sind, ist der Frust groß. Die Längen lassen sich dann schwer kämmen, sind schwer zu stylen und wirken völlig stumpf. Du fragst dich: Wie pflege ich trockene Spitzen am besten? Kann ich trockene Spitzen retten? Gute Nachrichten: Mit folgenden sieben Regeln werden deine Haare wieder samtweich und geschmeidig.

1. Wie oft wäschst du deine Haare?

Eine typische Ursache für trockene Haare ist häufiges Haarewaschen mit aggressiven Shampoos.

Hast du gewusst, dass in den meisten konventionellen Shampoos die gleichen Reinigungssubstanzen stecken, wie in einem normalen Waschmittel gegen hartnäckige Flecken? Da ist es kein Wunder, dass unsere Haare trocken werden! Stell dir vor, du würdest deinen Lieblings-Kaschmirpullover jeden einzelnen Tag waschen. Wie sähe er wohl aus? Bestimmt nicht mehr so wie am ersten Tag.

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Damit die Haare wieder geschmeidig werden, solltest du versuchen, sie seltener zu waschen. So kommen Längen und Spitzen weniger mit Shampoos in Berührung, die ihnen die Feuchtigkeit entziehen.

Neben der Häufigkeit des Waschens ist aber auch die Qualität des Shampoos von Bedeutung. Konventionelle Produkten enthalten oft aggressive Sulfate, die laut Codecheck stark entfettend auf Kopfhaut und Haare wirken. Dadurch werden die Längen immer spröder und glanzloser. Solche Shampoos solltest du nicht mehr nutzen, wenn du trockene Spitzen retten willst.

Setze auf ein Shampoo, was auf die Bedürfnisse von feuchtigkeitsarmen Haaren abgestimmt ist. Es sollte keinerlei austrocknende Substanzen enthalten – das würde deine Haare nur noch trockener machen.

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2. Wie pflege ich trockene Spitzen? So verhinderst du Haarbruch beim Bürsten

Wenn du dein Haar kämmst, solltest du dir etwas Zeit nehmen. Niemals zu hastig an den Haaren ziehen – sonst könntest du Knoten herausreißen. Ganz wichtig für trockenes Haar: Beginne beim Kämmen immer an den Spitzen, nicht am Haaransatz.

Halte eine Strähne mit der Hand fest und bürste vorsichtig durch die Längen. Übe so wenig Druck aus, wie möglich. Die Haare auf diese Art zu bürsten, dauert zwar etwas länger. Aber dafür gehst du sicher, dass beim Bürsten kein Haar abbricht.

3. Achtung: So bricht das Haar besonders schnell

Trockene Spitzen fühlen sich starr und spröde an. Im nassen Zustand sind sie besonders empfindlich. Die Haarfaser quillt auf und ist dadurch weniger stabil. Beim Haare waschen solltest du deshalb ganz besonders vorsichtig mit deinen Längen und Spitzen umgehen.

Bürste die Haare am besten nicht durch, wenn sie noch sehr nass sind. Im handtuchtrockenen Zustand (nicht mehr feucht, nicht ganz trocken) kannst du sie dann vorsichtig kämmen.

Kämpfst du aktuell mit sehr viel Haarbruch, sollten die Haare wirklich komplett trocken sein, bevor du eine Bürste ranlässt.

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4. Welche Bürste eignet sich für trockene Haare?

Die falsche Bürste wird dir das Haar eher ausreißen, als es sanft durchzubürsten. Darunter leiden besonders trockene Spitzen. Es kommt zu Haarbruch und Spliss. Investiere in eine Bürste, die für deinen Haartypen geeignet ist. Wichtig dabei: Die Borsten sollten etwas nachgeben. Das ist wichtig, denn geschädigte Haare brechen sonst sehr schnell ab.

Diese Bürste ist aus Bio-Kunststoff gefertigt und entwirrt deine Haare schnell und schonend – ohne Ziepen. Die Borsten geben beim Bürsten etwas nach, wodurch empfindliche Spitzen vor dem Abbrechen geschützt werden.

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5. Wie pflege ich trockene Spitzen? Dieses Produkt solltest du täglich anwenden

Eine Leave-in Pflege verbleibt nach dem Haare waschen im Haar und wird nicht mehr ausgewaschen. Dadurch versorgt sie Längen und Spitzen den ganzen Tag mit Feuchtigkeit und schützt sie vor dem austrocknen.

Es gibt viele Produkte, die versprechen, dem Haar Feuchtigkeit zu spenden. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe ist dann aber eher erschreckend. Viele chemische Produkte, die das Haar angeblich pflegen sollen, enthalten Silikone.

Silikone werden einem konventionellen Leave-in Conditioner zugesetzt, weil sie billig in der Herstellung sind und einen kurzfristig positiven Effekt mit sich bringen. Zuerst werden die Spitzen weich. Langfristig gesehen, trockenen sie immer mehr aus und verlieren an Glanz.

Denn Silikone legen sich wie ein dicker Plastikmantel um das Haar und schirmen es gegen jegliche Pflegewirkstoffe ab. Dadurch wird die Haarfaser nicht nur trocken, sondern auch beschwert. Das Ergebnis: Wir kämpfen mit platten und spröden Haaren!

Die bessere Alternative sind Leave-in Conditioner, die statt Silikonen pflegende Öle enthalten. Pflanzliche Öle enthalten Fettsäuren, welche einen schützenden Film auf der Haarfaser bilden. Das Haar wird dadurch viel elastischer und geschmeidiger. Es glänzt mehr und bricht nicht mehr so schnell ab.

Pflanzliche Öle enthalten im Gegensatz zu Silikonen Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. Sie bringen also echte Nährstoffe an deine Haare, die ihnen bei der Regeneration helfen.

Aber reines Pflanzenöl auf den Haaren zu verteilen kann etwas schwierig werden. Wenn du zu viel erwischst, werden die Haare fettig. Setze lieber auf eine Leave-in Pflege, die pflanzliche Öle enthält und sich kinderleicht auftragen lässt.

Unser „Spitzer Fritz Anti Spliss Leave-In Conditioner” enthält gleich drei verschiedene pflanzliche Öle: Sonnenblumenöl, Sesamöl und Arganöl. Dieses Trio bringt unterschiedliche Nährstoffe und Pflegeeffekte mit sich:

Das enthaltene Sonnenblumenöl ist reich an sogenannten ungesättigten Fettsäuren. Sie können selbst sehr widerspenstige Haare glätten und weicher machen. Das Haar wird leicht kämmbar und sieht glänzender aus.

Sesamöl ist ein leichtes Öl, welches die Vitamine A, B1, B2 und Vitamin E enthält. Sie helfen dabei Haarschäden zu reparieren und dein Haar zu kräftigen. Von der Haarwurzel bis in die Spitzen.

Arganöl bringt Tocopherole und sekundäre Pflanzenstoffe mit, die das Haar vor Hitze und UV-Strahlung schützen. Das ist wichtig, denn trockene Haare sind besonders empfindlich und können schon alleine durch Sonnenstrahlung poröser werden. Durch Arganöl wird die Haarfaser vor diesen UV-Schäden geschützt.

Diese Leave-in Pflege vereint die Wirkstoffe der einzelnen Öle und ist daher besonders gut für trockene Spitzen geeignet.

Du kannst es sowohl im trockenen, als auch feuchten Zustand anwenden. Ein paar Tropfen reichen aus, um die Längen glänzend und geschmeidig zu machen. Schon nach der ersten Anwendung sind die Haare samtweich und glänzen schön.

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6. Vorsicht: Dieses Styling schadet deinen Haaren

Unser Haar besteht zu über 90 Prozent aus Keratin, einem Protein. Bei hohen Temperaturen wird das Proteingerüst instabil und kann sogar zerstört werden. Das bemerkst du durch abgebrochene Spitzen und viel Spliss.

Hitze schadet deinen Haaren also enorm. Beim Frisieren und Stylen der Haare solltest du deshalb so wenig Hitze wie möglich verwenden. Die Spitzen werden sonst trocken und Haarbruch macht sich breit. Das gilt es zu vermeiden.

Probiere doch mal folgende hitzefreie Technik aus, um die Haare schonend zu glätten:

Willst du dennoch nicht auf das Glätteisen verzichten, solltest du einen guten Hitzeschutz verwenden. Dieser legt sich wie ein schützender Film um deine Haare und bewahrt sie beim Hitzestyling vor dem Austrocknen. Ein Hitzeschutz puffert hohe Temperaturen ab und hält deine Haare gesund.

Welcher Hitzeschutz vor allem bei trockenen, strapazierten Haaren empfehlenswert ist, findest du in diesem Artikel heraus.

7. Wann ist es Zeit für einen neuen Look?

Wenn du bereits extrem trockene Spitzen hast, die sich kaum noch durchkämmen lassen, solltest du über einen neuen Haarschnitt nachdenken. Vielleicht wolltest du schon immer einen Longbob ausprobieren oder hast Lust auf eine moderne Kurzhaafrisur? Sind die Längen sehr strapaziert und brechen nur noch ab, solltest du dich von ihnen trennen.

Pluspunkt: Je kürzer das Haar, desto mehr Zeit sparst du beim Styling!

Du fragst dich, welche Frisur dir wirklich steht? In unserem Frisur-Test erfährst du sofort, welcher Look der richtige für dich ist.

8. Auf diese Nährstoffe kommt es bei glänzenden Haaren an

Die richtige Ernährung beeinflusst, wie kräftig und gesund deine Haare nachwachsen. Wenn dir deine Haare am Herzen liegen, solltest du also einen kleinen Ernährungs-Check machen.

Achtest du darauf, dass du vitaminreich und ausgewogen isst, oder greiftst du doch öfter zum Fast Food?

Deine Haare brauchen Vitamine und vor allem Proteine (ihre Grundsubstanz!). Die richtige Ernährung ist daher unabdingbar für gesundes Haar. Besonders wichtig: Die Vitamine C und E helfen deinem Haar gesund und stark zu bleiben und Omega 3 Fettsäuren halten es geschmeidig.

Welche Lebensmittel sind besonders wichtig für schönes Haar? Das erfährst du hier.

9. Wie pflege ich trockene Spitzen? Hausmittel für mehr Geschmeidigkeit

Das A und O bei spröden und trockenen Spitzen ist, dass sie mit Feuchtigkeit versorgt werden müssen. Für eine Intensivbehandlung musst du nicht tief in die Tasche greifen: Viele Zutaten hast du bereits zu Hause. Ob es eine Olivenöl Haarkur oder eine Bananenmaske fürs Haar ist – viele Hausmittel spenden deinen strapazierten Spitzen die dringend benötigte Feuchtigkeit. Probiere es doch einfach mal aus!

In diesem Artikel findest du die besten Hausmittel für trockene Haare, die deine Längen glänzender und geschmeidiger machen werden.

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Fazit: Wenn du deine Spitzen mit viel Feuchtigkeit versorgst, beim Styling vorsichtig vorgehst und sie regelmäßig schneiden lässt, kannst du dich über langes, gepflegtes Haar mit gesunden Spitzen freuen!

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Bei manchen Frauen sind die Spitzen zwar sehr trocken, dafür fettet der Ansatz sehr schnell nach. Kennst du dieses Problem auch? Hier zeigen wir dir, wie du deine Haare wieder ins Gleichgewicht bringst und sie weniger nachfetten lässt.

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