Wie pflege ich trockene Spitzen? 5 goldene Regeln (mit Sofort-Test)

Fragst auch du dich: Wie pflege ich trockene Spitzen? Wenn die Haare ausgetrocknet sind, ist der Frust groß. Die Längen lassen sich schwer kämmen und wirken stumpf. Vielleicht verlierst du sogar Haare.

Aber es gibt gute Nachrichten. Wir haben uns auf die Suche gemacht, um zu finden, was anderen bei der Pflege von trockenen Spitzen wirklich helfen konnte. Und wir sind fündig geworden.

Mit folgenden fünf Regeln können deine Haare wieder samtweich und geschmeidig werden.



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1. Regel gegen trockene Spitzen: Mach den Reißtest

Der Reißtest verrät dir sofort, was deine Haare jetzt brauchen. Keine Sorge, du musst dir keine Haare ausreißen. Nimm einfach eins von deiner Bürste.

Halte das Haar zwischen zwei Fingern und ziehe leicht daran.

Dein Haar ist gesund, wenn es sich nur ganz leicht dehnen lässt und dann in den Ausgangszustand zurückspringt.

Dehnt sich das Haar recht weit, ohne zu brechen? Dann brauchst du Protein. Das gibt dem Haar mehr Spannkraft und Struktur.

Dehnt es sich nur wenig und bricht schnell? Dann fehlt dir Feuchtigkeit. Dadurch wird es elastischer.

Achte also darauf, deinen Haaren immer genug Feuchtigkeit und Proteine zuzuführen. Das machst du über dein Shampoo.

Benutze ein proteinhaltiges Shampoo wie Hans Glanz, das sanft und frei von Schadstoffen ist. Dort kommen milde Kokos-Tenside zum Einsatz, die das Vertrocknen der Haare verhindern sollen. Außerdem enthält es das Protein Keratin, aus dem natürliches Haar zum Großteil besteht.

Das Hans Glanz Set ist auf die Bedürfnisse trockener Haare abgestimmt. Es enthält keinerlei austrocknende Substanzen und macht die Haare wieder samtweich.

HG Testi

2. Regel gegen trockene Spitzen: Haarbruch beim Bürsten verhindern

Wenn du dein Haar kämmst, solltest du dir etwas Zeit nehmen. Niemals zu hastig an den Haaren ziehen – sonst könntest du Knoten herausreißen. Ganz wichtig für trockenes Haar: Beginne beim Kämmen immer an den Spitzen, nicht am Haaransatz.

Halte eine Strähne mit der Hand fest und bürste vorsichtig durch die Längen. Übe so wenig Druck aus, wie möglich. Die Haare auf diese Art zu bürsten stellt sicher, dass beim Bürsten kein Haar abbricht. Die Haare sollten zudem trocken sein, bevor du eine Bürste ranlässt.

Benutze eine spezielle Bürste, die Haarbruch vermeidet und Verknotungen schonend löst. Das wird über Borsten in einer speziellen Anordnung mit unterschiedlichen Längen erreicht. Die Borsten geben beim Bürsten etwas nach, wodurch empfindliche Spitzen vor dem Abbrechen geschützt sind.

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Falls du noch keine solche Bürste hast, findest du hier ein günstiges und umweltschonendes Exemplar in unserem Shop.

3. Regel gegen trockene Spitzen: Dieses Produkt hilft sofort

Ein Leave-in Conditioner bleibt nach der Anwendung im Haar und wird nicht mehr ausgewaschen. Du kannst ihn immer benutzen, wenn dein Haar sich trocken anfühlt. Damit sind Längen und Spitzen den ganzen Tag mit Feuchtigkeit versorgt.

Achte darauf, dass du ein silikonfreie Produkte wählst. Silikone legen sich wie ein dicker Plastikmantel um das Haar und schirmen es gegen jegliche Pflegewirkstoffe ab. Dadurch wird die Haarfaser nicht nur trocken, sondern auch beschwert.

Die bessere Alternative ist ein Leave-in Conditioner mit natürlichen Ölen. Pflanzliche Öle enthalten im Gegensatz zu Silikonen Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien.

Gute Öle bringen also echte Nährstoffe an deine Haare. Das Haar wird dadurch viel elastischer und geschmeidiger. Es glänzt mehr und bricht nicht mehr so schnell ab.

Reines Pflanzenöl auf den Haaren zu verteilen ist allerdings nicht zu empfehlen. Die Haare werden schnell fettig, weil es sich schlecht dosieren lässt. Nimm lieber einen speziellen Leave-in Conditioner.

Spitzer Fritz Leave-In Conditioner enthält gleich drei verschiedene pflanzliche Öle: Sonnenblumenöl, Sesamöl und Arganöl. Dieses Trio bringt unterschiedliche Pflegeeffekte mit sich:

Das enthaltene Sonnenblumenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Sie können selbst sehr widerspenstige Haare glätten und weicher machen. Das Haar wird leicht kämmbar und sieht glänzender aus.

Sesamöl ist ein leichtes Öl, welches die Vitamine A, B1, B2 und E enthält. Sie helfen dabei Haarschäden zu reparieren und dein Haar zu kräftigen

Arganöl bringt Tocopherole und sekundäre Pflanzenstoffe mit, die das Haar vor Hitze und UV-Strahlung schützen. Das ist wichtig, denn trockene Haare sind besonders empfindlich und können schon alleine durch Sonnenstrahlung poröser werden. Durch Arganöl wird die Haarfaser vor diesen UV-Schäden geschützt.

Spitzer Fritz vereint die Wirkstoffe der einzelnen Öle und ist daher besonders gut für trockene Spitzen geeignet.

Du kannst Spitzer Fritz sowohl im trockenen, als auch feuchten Haar anwenden. 5 Tropfen reichen aus, um die Längen glänzend und geschmeidig zu machen. Gleich nach der ersten Anwendung sind die Haare samtweich und glänzen schön.

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4. Regel gegen trockene Spitzen: Styling-Regeln

Unser Haar besteht zu über 90 Prozent aus Keratin, einem Protein. Bei hohen Temperaturen wird das Proteingerüst instabil und kann sogar zerstört werden. Das bemerkst du durch abgebrochene Spitzen und Spliss.

Hitze schadet deinen Haaren also enorm. Beim Frisieren und Stylen der Haare solltest du deshalb so wenig Hitze wie möglich verwenden. Die Spitzen werden sonst trocken und Haarbruch macht sich breit.

Daher solltest du immer einen guten Hitzeschutz verwenden, wenn du auf den Föhn oder das Glätteisen nicht verzichten willst. Ein Hitzeschutz schützt dein Haar und hält es gesund.

HH Testi

Außerdem gilt auch beim Styling: Lass keine austrocknenden Substanzen an dein Haar. Das ist nicht leicht, weil insbesondere Stylingprodukte oft wahre Schadstoff-Bomben sind.

Zum Glück gibt es aber auch Ausnahmen, wie die Styling-Helden. Sie schützen und pflegen deine Haare auch beim Styling, anstatt sie zu schädigen. Ohne Silikone, Parabene oder sonstige Schadstoffe stellen sie sich jeder Styling-Herausforderung.

5. Regel gegen trockene Spitzen: Regelmäßige Haarkuren

Das A und O bei spröden und trockenen Spitzen ist, dass sie mit Feuchtigkeit versorgt werden müssen. Einmal pro Woche solltest du dich daher mit einer Haarkur verwöhnen.

Ben Kur ist eine intensive, wöchentliche Tiefenpflege, die trockenes und glanzloses Haar repariert. Mit einer Mischung aus Aloe Vera, Rosskastanien und Johanniskraut spendet Ben Kur Feuchtigkeit, die dein Haar so dringend braucht.

Fazit: Wenn du deine Spitzen mit viel Feuchtigkeit versorgst, beim Styling vorsichtig vorgehst und sie regelmäßig Kuren anwendest, kannst du dich über gepflegtes Haar mit gesunden Spitzen freuen!

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