Pony ja oder nein: Mit 7 Fragen zur richtigen Entscheidung

Pony ja oder nein: Diese Frage hat sich bestimmt jede Frau schon mal gestellt. Es gibt schließlich jede Menge Stylingvorbilder, die mit diesem Look phänomenal aussehen: Jennifer Lawrence, Jennifer Garner oder Cameron Diaz. Aber passt ein Pony auch zu dir? Lohnt sich der Gang zum Frisör? Stelle dir folgende sieben Fragen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

1. Was für eine Kopfform hast du?

Eigentlich kann jede Frau mit jeder Kopfform einen Pony tragen. Zu manchen Kopfformen passt er aber ganz eindeutig besser, als zu anderen. Ovale Gesichter sind zum Beispiel ideal für Ponyfrisuren geeignet. Bei ovalen Gesichtern ist die Stirnpartie in etwa so breit, wie das Kinn. Die Gesichtszüge sind eher weich. Ob gerade oder schräg – jede Ponyform ist erlaubt.

Auch herzförmige Gesichter sehen toll mit Pony aus. Hier ist die Stirn leicht breiter, als der Kinnbereich. Dadurch sehen schräge Ponys oder sogenannten Curtain Bangs am besten aus. Bei Curtain Bangs wird der Pony stufig geschnitten und fällt – wie der Name verrät – links und rechts wie ein Vorhang in die Stirn.

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2. Wie viel Zeit willst du deiner Frisur widmen?

Ein Pony muss alle zwei bis drei Wochen nachgeschnitten werden, damit der Look überzeugend aussieht. Sonst sieht er ungleichmäßig aus und versperrt dir die Sicht. Das bedeutet: Ein Pony kostet mehr Zeit, als kein Pony. Du musst also eventuell deine Mittagspause opfern oder am Wochenende deinen Friseur des Vertrauens besuchen.

Mit etwas Übung kannst du den Pony allerdings auch selbst nachschneiden. Keine Sorge, dafür musst du kein Profi sein. Mittlerweile gibt es praktische Tools auf dem Beautymarkt, die dir das Pony stutzen erleichtern sollen – wie zum Beispiel dieser Haarschneide-Clip. Weitere Tipps für alle, die selbst nachschneiden wollen, sind in diesem Artikel aufgelistet.

3. Pony ja oder nein: Wie jung siehst du aus?

Ein Pony lässt sich jünger und frischer aussehen. Das kann für den einen von Vorteil, für den anderen von Nachteil sein. Hörst du von deinem Umfeld sehr oft, dass du viel jünger wirkst und wirst immer noch nach deinem Perso gefragt, wenn du eine Flasche Wein kaufst? Ein Pony wird dich noch jünger aussehen lassen.

Viele Frauen schneiden sich aber gerade deshalb einen Pony: Um jugendlicher zu wirken. Ponys sind ein lässiges Statement und rahmen das Gesicht perfekt ein. Sie wirken außerdem trendbewusst und aufregend.

Ein Pony ist außerdem sehr vielseitig: Die schönsten Frisuren haben wir dir in diesem Artikel vorgestellt.

4. Was für einen Hauttypen hast du?

Pony ja oder nein? Das kommt auch auf den Hauttypen an. Ein Pony berührt ständig die öligste Partie des Gesichts: Die Stirn! Wer Mischhaut oder ölige Haut besitzt, kennt das Problem: Die sogenannte T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) produziert übermäßig viel Hautfett, wodurch der Teint in diesen Zonen stärker glänzt.

Wer unter extrem fettiger Haut leidet, sollte lieber vorsichtig sein: Schnell wird der Pony durch den übermäßigen Talg strähnig fallen. Ein gutes Trockenshampoo (zum Beispiel von Batiste) kann jedoch die Lösung sein.

Keine Ahnung, zu welchem Hauttypen dein Teint zählt? Hier findest du einen kostenlosen Test, der dir Gewissheit bringt.

5. Wie trocknest du deine Haare am liebsten?

Am allerbesten sieht ein Pony geföhnt aus. Durch Hitze bringst du ihn in die richtige Form und verleihst ihm den nötigen Schwung. Wenn du deine Haare allerdings nicht gerne föhnst, könnte ein Pony problematisch werden. Luftgetrocknet kann der Look eher strubbelig statt chic wirken. Es sei denn, du hast Naturlocken und trägst einen Pony – dann ist das Lufttrocknen kein Problem, da die Haare natürlicherweise sowieso alle relativ gleichmäßig gewellt oder gelockt sind. Pony ja oder nein: Bei der Entscheidung wird dir auch folgendes Video helfen:

6. Wie oft wäscht du deine Haare?

Ponys sehen frisch geföhnt am besten aus: Das weißt du nun bereits. Aber was, wenn du deine Haare nur ein oder zwei Mal die Woche reinigst? Das tut zwar der Mähne gut, weil sie dann weniger mit austrocknenden Shampoos in Berührung kommt. Aber es macht das Styling schwieriger.

Du willst dir nicht täglich die Haare waschen und glaubst jetzt, auf einen Pony verzichten zu müssen? Stopp! Es gibt einen Trick, den du kennen solltest. Wasche nur den Pony, und zwar im Waschbecken. Einfach etwas Wasser in die Hände, den Kopf übers Waschbecken halten und den Pony befeuchten. Jetzt kannst du ihn ganz normal trockenföhnen und er wird perfekt sitzen.

7. Wie perfektionistisch bist du?

Ein Pony bedeutet mehr Style, aber auch mehr Arbeit. Dieser Tatsache solltest du dir von Anfang an bewusst sein. Damit der Look immer hervorragend aussieht, musst du mehr Zeit und Mühe investieren.

Damit der Pony immer perfekt sitzt, musst du ihn föhnen, beim Sport stylisch wegstecken und regelmäßig zum Nachschneiden gehen. Perfektionisten müssten eventuell auch mal hinnehmen, dass eine Strähne nicht perfekt sitzt oder der Pony nochmal neu geföhnt werden muss.

Pony ja oder nein: Diese sieben Fragen sollten dich der Entscheidung etwas nähergebracht haben. Am besten, du besprichst deine Überlegungen nochmal mit dem Profi – Friseure haben ein gutes Auge dafür, was harmonisch wirken wird. Übrigens: Mit ein paar Strähnchen wirkt ein Pony noch moderner! Hier findest du die schönsten Farbhighlights für jeden Geschmack.

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