Krause Haare glätten

Krause Haare glätten ohne Hitzeschäden (Friseurtipps)

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Eine seidige, glatte und geschmeidige Mähne – welche Frau träumt nicht davon? Krause Haare glätten ist allerdings gar nicht so leicht. Schnell fühlt sich das Haar trocken an, sieht stumpf aus oder das Ergebnis wird ungleichmäßig. Frust pur! Finde dich nicht damit ab – guck dir die beste Technik bei den Profis ab. Wie du Haare richtig glätten kannst und welche Fehler du laut Haarstylisten unbedingt vermeiden solltest, erfährst du jetzt.

1. Haare richtig glätten: Die Vorbereitung beginnt schon in der Dusche

Eins ist sicher: Kein Shampoo oder Conditioner kann für komplett glatte Haare sorgen. Dennoch sind feuchtigkeitsspendende Produkte wichtig, um die Haare geschmeidig zu halten. Dann können sie besser mit der späteren Hitzebelastung umgehen.

„Greif zur Paddelbürste und kämme den Conditioner durch die Haare“, rät die Expertin. Dadurch stellst du sicher, dass der Conditioner wirklich jede Haarfaser erreicht und sie ummantelt. Eine Paddelbürste ist eine flache und breite Bürste. Das Bürsten im nassen Haar hilft außerdem bereits dabei, kleine abstehende Härchen zu glätten. Sei aber nicht zu hastig – nasse Haare sind besonders empfindlich. Gehe deshalb sehr vorsichtig beim Bürsten vor.

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2. Krause Haare glätten: Achtung, Baumwolle!

Nachdem du die Haare gewaschen und gepflegt hast, solltest du auf keinen Fall mit einem Tuch hin und her rubbeln. Das würde eher eine eventuelle Naturwelle herausbringen.

Drücke das Wasser lieber in sanften Abwärtsbewegungen heraus und schlage die Haare dann in ein Mikrofaser-Handtuch ein. Alternativ kannst du dich auch für ein Mikrofaser-Turban entscheiden, der im nassen Haar etwas besser hält.

Während Baumwollstoffe die Haarfaser aufrauen und Frizz fördern, sind Mikrofaserstoffe sanfter. Sie haben im Vergleich eine ebenmäßigere Oberfläche, wodurch die Haarfaser geglättet wird.

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3. Vermeide diesen Föhnfehler

„Der Föhn verursacht die größten Hitzeschäden beim Haar“ sagt Hairstylist Tim Rogers. Dadurch werden die Haare ausgetrocknet, brechen ab und du Hast mit Frizz zu kämpfen.

Damit die Haare bereits beim Föhnen geglättet werden, solltest du unbedingt den richtigen Föhnaufsatz verwenden. Die meisten Föhne sind bereits mit einer Föhndüse ausgestattet, die den Luftstrom verengt. Dadurch wird das Haar beim Föhnen nicht wild durch die Gegend gepustet. Die Haarfasern werden also nicht aufgeraut.

„Es ist wichtig, dass die Föhndüse immer nach unten zielt, sonst entsteht Frizz“, sagt Friseurin Sarah. Verläuft der Luftstrom nach unten, wird die Schuppenschicht der Haare versiegelt, wodurch sie stärker glänzen und glatter wirken.

In folgendem Video siehst du, wie du deine Haare richtig föhnst und mehr Volumen bekommst:

4. Die beste Bürste für glattes Haar

Es gibt zahlreiche Bürsten auf dem Markt. Aber welche ist am besten geeignet, um das Haar zu glätten? Solltest du dich für eine Plastikvariante entscheiden oder doch lieber natürliche Borsten auswählen?

Die Spezialistin hat einen klaren Favoriten und empfiehlt einen Mix aus Nylon (Plastik) und Wildschweinborsten. „Nylon alleine könnte eine statische Aufladung verursachen, deshalb sind Plastikbürsten schwierig in der Anwendung. Die Wildschweinborsten helfen dabei, die Haare zu glätten und weicher zu machen.“

Hier findest du eine Bürste, die sowohl Nylonborsten als auch Wildschweinborsten enthält. Dadurch bürstest du das Haar besonders schnell und schenkst den Längen mehr Glanz.

Wenn du mit extremen Haarbruch kämpfst, solltest du außerdem vier Haarpflege-Fehler vermeiden, die wir dir in diesem Artikel vorstellen.

5. Du solltest das Haar nur glätten, wenn…

…es wirklich komplett trocken ist. Nicht feucht, nicht leicht feucht, sondern wirklich vollkommen trocken. Davor solltest du kein Glätteisen an deine Haare lassen. Harry Josh, der Models wie Karlie Kloss oder Taylor Hill stylt, warnt: „Solltest du beim Glätten starken Dampf oder ein Zischen hören, stoppe und überdenke die Situation!“

Sollte das Haar absolut trocken sein und du bemerkst trotzdem zischende Geräusche und viel Dampf, hast du zuvor etwas zu viel Stylingprodukte (zum Beispiel Hitzeschutz oder Leave-in Conditoner) aufgetragen. Was dann verdampft ist das überschüssige Produkt auf deinen Haaren.

Trage beim nächsten Mal etwas weniger Produkt auf oder warte eine halbe Stunde, bis die Überreste in die Haare eingezogen sind. Dann kannst du mit dem Glätten weitermachen.

Suchst du noch einen guten Hitzeschutz ohne Silikone, der deine Haare nicht beschwert oder austrocknet? Hier stellen wir dir unser Lieblings-Produkt vor.

6. Krause Haare glätten: Setze auf die richtige Temperatur

Bei den beliebten GHD Glätteisen kannst du die Temperatur nicht selbst einstellen. Du musst dir also keine Gedanken darüber machen. Aber viele andere Geräte kommen mit Temperaturreglern, die das Glätten komplizierter machen. Was solltest du auswählen? Was ist die richtige Temperatur, um die Haare schonend zu glätten?

Profi Jeanna Pizzollo rät, das Glätteisen auf keinen Fall zu heiß einzustellen. Das macht Sinn! Schließlich besteht unser Haar zu 90 Prozent aus Keratin, einem Protein, was bei hohen Temperaturen zerstört wird.

„Feine Haare und strapazierte, colorierte Haare sollten bei einer Temperatur von etwa 150 Grad bleiben.“ Hast du allerdings sehr krauses, störrisches Haar, darfst du die Temperatur etwas höher einstellen. Gebe aber jeden Fall ausreichend Hitzeschutz auf die Haare, bevor du loslegst.

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7. Haare richtig glätten: Die beste Technik für ein gleichmäßiges Ergebnis

Wir alle möchten im Alltag Zeit sparen. Das gilt natürlich auch fürs Haarstyling. Viele von uns verzichten aus Zeitgründen darauf, das Haar mühsam abzuteilen, bevor das Glätten beginnt. Aber die Profi-Meinung ist eindeutig: Wenn du deine Haare schonen willst, solltest du in vielen kleinen Strähnen arbeiten.

Glätten wir wenige, dickere Partien, ist der Haarschaden größer. Denn wir lassen das Glätteisen länger auf den Haaren, damit die Hitze auch wirklich zu allen Schichten gelangen kann. Vielleicht musst du eine Strähne sogar öfter bearbeiten. Dabei wird leider die oberste Schicht extrem angegriffen.

Und abgesehen davon, ist das Ergebnis bei diesem Vorgehen sehr ungleichmäßig – die Haarschichten in der Mitte der dicken Partie bekommen kaum Hitze ab und sind deshalb weniger stark geglättet als die oberen Schichten.

„Greife nicht einfach zufällig nach ein paar Strähnen“, sagt Sarah und plädiert für ein ganz bewusstes Glätten mit vorherigem Abteilen der Haare.

Mit ein paar XXL-Clips geht das auch sehr schnell. Teile die Partie am Oberkopf, Hinterkopf und an den Seiten ab. Verzwirbele die Strähnen, an denen du gerade nicht arbeitest und stecke sie mit den Clips fest. So kostet dich das Abteilen nur fünf Minuten Zeit. Die Haare werden gleichmäßig glatt und müssen weniger Hitze ertragen.

Alternativ kannst du deine Haare auch zu einem Dutt zusammendrehen und dann Strähne für Strähne herauszupfen und glätten.

In folgendem Video siehst du, wie du die Haare richtig glätten kannst:

8. Krause Haare glätten: Dieser Trick macht das Glätten einfacher

Damit das Glätten schneller abläuft, solltest du etwas Spannung auf die Strähne ausüben, die als nächstes geglättet wird. Halte dafür die Strähne zwischen zwei Finger und ziehe sie glatt nach unten. Jetzt greifst du zum Glätteisen und beginnst am Haaransatz, das Haar zu glätten.

Durch die Zugkraft, die auf der Strähne liegt, werden die Haare schneller glatt und seidig. Du brauchst dadurch bei feinen und glatten Haaren nur einmal über die Längen zu fahren und schon sind sie perfekt geglättet.

Krause Haare glätten

Nun weißt du, worauf es ankommt, wenn du die Haare richtig glätten willst. Durch das Glätten können die Spitzen mit der Zeit etwas trocken werden. Wie du strapazierte Längen richtig pflegst und Haarbruch effektiv vorbeugst, erfährst du in diesem Artikel.

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