Ich mag mich nicht

Ich mag mich nicht: 3 Dinge, die du sofort ändern solltest

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„Warum bin ich so undiszipliniert? Wieso sage ich immer ja, wenn ich nein meine? Und meine Haare erst – schrecklich.“ So oder so ähnlich, klingt es, wenn unser innerer Kritiker laut wird. In vielen verschiedenen Variationen sagt er: „Ich mag mich nicht“. Und wir lassen das oft einfach zu. Die Folge? Selbstzweifel, Unsicherheiten und Ängste. Wir verteufeln unseren Charakter, unseren Körper und unsere Fähigkeiten. Bis wir soweit sind, dass wir nichts Positives mehr an uns finden können. Und wie sollen uns dann andere schätzen, wenn wir es selbst nicht mehr können?

Laut dem Psychologen Alex Lickermann müssten wir nur fünf Dinge verändern, um unser Selbstwertgefühl zu verbessern. Erfahre jetzt, was du dafür tun solltest.

Fehler Nr. 1: Optimierungswahn

„Ich mag mich nicht“. Tja, dann musst du wohl noch viel mehr an dir arbeiten!

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Klingt hart, oder? Aber genauso gehen wir doch selbst mit uns um. Wenn das Aussehen nicht gefällt, muss es eben verändert werden. Dann wird die Gym-Mitgliedschaft abgeschlossen, die Diät verändert und das Training geplant.

Wenn ich mir nicht gefalle, muss ich mich eben ändern. Ich kann mich nicht schätzen, weil etwas an mir fehlt. Und das muss ich erst bekommen, bevor ich glücklich mit mir selbst sein kann. So lautet der allgemeine Konsens.

Die Medien trichtern uns ein: Optimiere dich! Verändere dich! Werde gesünder, schöner, schlauer, erfolgreicher, reicher und so weiter. Genauso funktioniert die ganze Werbung, die wir täglich sehen. Du brauchst einen Partner. Du brauchst gutes Aussehen. Du brauchst Geld. Erst dann kannst du wirklich glücklich sein. Laut Alex Lickermann ist das ein absoluter Trugschluss.

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Er sagt: Erst die Akzeptanz, dann die Veränderung!

“Ich mag mich nicht”: Dein Wert bleibt trotzdem gleich

Das bedeutet, wir sollen erst lernen uns selbst zu schätzen, bevor wir ans Optimieren denken. Selbstliebe, im Hier und Jetzt. Mit all den Fehlern, Schwächen und Dellen am Oberschenkel. Selbstliebe ohne jegliche Verbesserungen.

„Ich mag mich nicht“ – nicht die Schönheit oder Kompetenz fehlt. Sondern die Fähigkeit, sich selbst zu schätzen und anzunehmen. Und wenn wir das nicht lernen, werden wir unglücklich bleiben – egal, welche Körpergröße, welches Haus und welchen Partner du hast.

Alex Lickermann erinnert uns daran: Das Selbstwertgefühl hängt niemals mit irgendwelchen äußeren Umständen zusammen. Du kannst Kurven haben und absolut zufrieden sein. Du kannst reich sein und depressiv werden.

Du bist genug! Das glaubst du nicht? Du willst unbedingt etwas optimieren? Optimiere die Fähigkeit, dich selbst anzunehmen – genauso, wie du jetzt bist. Löse dich vollkommen von der Vorstellung, dass du mehr brauchst, um wertvoll zu sein. Egal, was du hast oder nicht hast, dein Wert bleibt gleich!

Mehr Selbstliebe entwickeln: Dabei helfen dir auch diese praktischen Übungen.

Sich mit anderen vergleichen: So machst du daraus eine Stärke

Fehler Nr. 2: Ich mag mich nicht: Gefühle übergehen

Celebrities haben scheinbar alles. Geld, Freunde, einen Partner. Und dennoch lesen wir ständig über Models, Schauspielerinnen oder It-Girls, die depressiv, drogenabhängig oder alkoholsüchtig geworden sind. Irgendetwas muss ihnen also doch gefehlt haben. Auch wenn es von außen nicht so wirkt.

Was ist da passiert? Auch wenn wir nicht alle Topmodels oder Hollywoodstars sind, haben wir alle schon diesen einen Fehler gemacht. Statt sich um unseren inneren Seelenfrieden zu kümmern, suchen wir das Glück im Außen.

Wir beschäftigen uns nicht mit unseren Selbstzweifeln. Fragen uns nicht, woher diese eigentlich kommen und wie wir sie endlich auflösen können. Wir kaufen lieber ein neues Kleid. Das löst zwar überhaupt nichts – aber für den Moment fühlt es sich gut an.

Lösung: Probleme an der richtigen Stelle lösen

Laut Alex Lickermann müssen wir viel genauer auf unsere Gefühle hören. Wenn es dich verletzt, dass dich dein Date geghostet hat – renn nicht ins nächste Geschäft. Widerstehe dem Drang, den negativen Emotionen so schnell es geht entfliehen zu müssen.

Stell dich dem Gefühl der Ablehnung! Steh dazu, wie schrecklich du dich gerade fühlst. Gib dich nicht mehr mit irgendwelchen oberflächlichen Ablenkungsmanövern zufrieden. Du brauchst kein Kleid, du brauchst Liebe, Verständnis und Aufmerksamkeit. Ruf eine vertraute Person an und sprich darüber, wie verletzt du bist.

Mach nicht den Fehler, den alle Celebrities machen. Selbstwertgefühl kann man sich nicht kaufen.

Kämpfst du gerade mit vielen Selbstzweifeln, solltest du unbedingt folgende Meditation gegen Sorgen und Ängste ausprobieren:

Fehler Nr. 3: Das Selbstwertgefühl aus den falschen Quellen beziehen

Was genau macht denn eigentlich unser Selbstwertgefühl aus? Viele von uns definieren den eigenen Selbstwert über Dinge, die für Einzigartigkeit stehen. Das, was andere nicht haben. Also zum Beispiel die eigenen Fähigkeiten, Talente, Erfolge oder Merkmale unseres Aussehens.

Vielleicht bist du besonders gut im Tennis spielen und gewinnst jedes Spiel. Vielleicht hast du ein Start-up gegründet, was ganz gut läuft. Oder du freust dich über deine langen Haare, für die du jede Menge Kompliment bekommst.

Aber was, wenn all das wegfällt? Du bist verletzt und kannst nicht mehr Tennis spielen. Dein Start-up geht plötzlich unter, weil ein starker Konkurrent aufkommt. Deine Haare sind nach zwei Wochen Strandurlaub durch die Sonne so ausgetrocknet, dass du sie abschneiden musst.

Freunde die sich nie melden: Liegt es an dir?

„Ich mag mich nicht“: Abhängig von den falschen Faktoren?

Tja. Was passiert dann? Wer seinen Selbstwert über diese Dinge definiert, wird jetzt sehr, sehr tief fallen. Denn schließlich hast du für dich selbst bestimmt (unterbewusst!), dass diese Elemente darüber entscheiden, wie wertvoll du bist. Sind sie nicht mehr da, ist auch dein Wert verloren gegangen.

Und deshalb warnt Alex Lickermann auch so sehr davor, sich auf die falschen Selbstwert-Quellen zu verlassen. Natürlich sollten wir uns über unsere positiven Eigenschaften freuen. Aber nicht über Dinge, die nur im Vergleich mit anderen positiv erscheinen.

Ich mag mich nicht

Was ist wirklich erstrebenswert?

Eine kleine Übung: Denk doch mal an eine Person, die du wirklich bewunderst. Warum bewunderst du sie? Wahrscheinlich nicht, weil ihre Oberschenkel so schmal sind. Vielleicht feierst du ihre Ausstrahlung oder ihre positive, fürsorgliche Art. Denn das sind die Dinge, die im Gedächtnis bleiben.

Dankbarkeit, Ausstrahlung, Mitgefühl oder ein liebevoller Umgang mit anderen Menschen – das sind zum Beispiel Eigenschaften, die dir niemals jemand nehmen kann. Darauf können wir getrost unseren Selbstwert aufbauen. Sei stolz darauf, wenn du diese Eigenschaften entwickelt hast! Falls nicht – hier findest du ein paar Tricks, um eine magnetische Ausstrahlung zu entwickeln.

„Ich mag mich nicht“: Diesen Gedanken wirst du in Zukunft hoffentlich nicht mehr denken. Du bist eine einzigartige wertvolle Person. Du bist schon jetzt wertvoll, so wie du bist. Vergiss das Optimieren, nimm deine Gefühle an. Auf deinem Weg zu mehr Selbstliebe wird dich auch das Buch „Selbstwert stärken – Selbstliebe lernen & Selbstvertrauen gewinnen“ von Victoria Lakefield unterstützen.

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