Haarbruch Ursachen

Haarbruch Ursachen: Begehst du einen dieser 4 Fehler?

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Deine Haare brechen ab und du fühlst dich völlig hilflos, weil scheinbar nichts hilft? Keine Sorge, es gibt eine Lösung für dein Problem. Häufig bricht das Haar, weil wir Fehler bei unserer Haarpflegeroutine machen, ohne es zu wissen. Vermeide unbedingt folgende vier Haarbruch Ursachen, um deine Längen und Spitzen gesund und glänzend zu halten.

Haarbruch Ursachen: Wie kommt es zum Haarbruch?

Unsere Haare wachsen im Monat etwa einen Zentimeter. Das sind 12 Zentimeter im Jahr. Du hast lange Haare, die über die Schulter reichen? Die untersten Spitzen sind dann sage und schreibe etwa zwei Jahre alt. Kein Wunder, dass sie oft spröde werden und besonders pflegebedürftig sind.

Im Gegensatz zu unserer Kopfhaut, kann das Haar selbst keinen feuchtigkeitsspendenden Talg produzieren. Haare sind im Prinzip ein totes Proteingerüst, das zwingend auf Pflege von außen angewiesen ist. Fehlt dem Haar Feuchtigkeit, wird die Struktur porös und starr. Das Haar ist weniger elastisch, wodurch es schneller zum Abbrechen der Haarfaser kommt.

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Leider sind unsere Längen und Spitzen täglich extrem vielen äußeren Einflüssen ausgesetzt, die ihnen Feuchtigkeit entziehen und die Struktur aufrauen. Zum Beispiel:

– Reiben an der Kleidung

– Hizestyling durch Föhn, Glätteisen oder Lockenstab

Nr. 1 Trick bei feinem Haar

Immer mehr Frauen werden auf die Wirkung von Ylang-Ylang Öl gegen Haarausfall aufmerksam:

Haarausfall bekämpfen

– UV-Strahlung der Sonne

– Ständiges Bürsten

– Festgebundene Frisuren, die Druck auf die Haarfaser ausüben

Es ist also kein Wunder, dass die Längen immer empfindlicher werden. Wer diesen Belastungen entgegenwirken möchte, braucht die richtige Haarpflegeroutine. Ohne es zu wissen, begehen viele von uns allerdings Fehler, die zum Haarbruch führen können.

Vermeide unbedingt folgende vier No-Gos, um Haarbruch zu minimieren und deine Haare gesund und glänzend zu halten!

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Fehler Nr. 1: Der falsche Conditioner

Kämpfst du mit Haarbruch und benutzt noch keinen Conditioner? Dann solltest du dir schnellstmöglich eine gute Variante zulegen.

Ein Conditioner pflegt Längen und Spitzen nach dem Haarewaschen. Shampoos enthalten Tenside, die das Haar reinigen sollen. Dabei wird ihnen Feuchtigkeit entzogen. Ein Conditioner gibt den Längen und Spitzen die Pflege zurück, die sie durchs Shampoonieren verloren haben.

Du benutzt bereits einen Conditioner, kämpfst aber trotzdem vermehrt mit Haarbruch? Dann ist dein Conditioner entweder nicht reichhaltig genug oder du benutzt aktuell eine Variante, die Silikone enthält.

Silikone legen sich wie ein dicker Plastikmantel um die Haarfaser und machen sie schwer und trocken. Pflegende Wirkstoffe dringen gar nicht mehr zu den Haaren durch. Zuerst fühlt sich das Haar weicher an. Aber dann werden die Längen und Spitzen schlaff und spröde, Spliss und Haarbruch folgt.

Deshalb solltest du unbedingt auf Silikone im Conditioner verzichten. Die bessere Alternative: Pflanzliche Öle.

Sonnenblumenöl ist durch den hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren besonders empfehlenswert. Diese Fettsäuren sind in der Lage, selbst sehr widerspenstige und splissige Haare zu glätten und wieder ganz geschmeidig zu machen.

Durch Sonnenblumenöl kannst du die Längen besser durchkämmen. Sie verknoten weniger und glänzen stärker. Die enthaltenen Vitamin E und A helfen außerdem dabei, die Haarfaser zu regenerieren und robuster zu machen.

Im Gegensatz zu Silikonen bietet dir Sonnenblumenöl also eine echte Pflegewirkung mit Langzeiteffekt. Sie helfen dabei, Haarbruch zu minimieren und deine Haare gesund zu halten.

Der einzige Nachteil: Es ist etwas schwierig bei Sonnenblumenöl die richtige Dosierung zu finden. Vor allem, wenn du gerade unter der Dusche stehst. Schnell erwischt man zu viel und die Haare wirken strähnig. Setze lieber auf einen Conditioner, der Sonnenblumenöl enthält. Das macht den Auftrag viel einfacher und du riskierst keine fettigen Haare.

Du möchtest einen Conditioner mit Sonnenblumenöl ausprobieren? Der „Hans Glanz Conditioner“ kommt ganz ohne chemische Silikone aus und pflegt deine Spitzen durch das enthaltene Sonnenblumenöl. Die Längen erhalten einen tollen Glanz und mehr Geschmeidigkeit – schon nach der ersten Anwendung.

Fehler Nr. 2: Die falsche Schlaffrisur zählt zu den häufigsten Haarbruch Ursachen

Beim Schlafen liegt das ganze Gewicht unseres Kopfes (7 Kilogramm!) auf den empfindlichen Haarfasern auf. Beim hin und her wälzen können die Spitzen aufgeraut werden. Eine der häufigsten Haarbruch Ursachen, denn dadurch wird die Haarstruktur beschädigt. Wer sich keine Gedanken um die richtige Schlaffrisur macht, riskiert Haarbruch und Spliss.

Beim Schlafen sollten wir unbedingt dafür sorgen, dass die Längen und Spitzen zusammengehalten werden. Sonst droht der Struwwelpeter-Look am nächsten Morgen. Eine einfache Idee: Flechte deine Haare und binde sie locker zusammen. Das schützt nicht nur die Spitzen: Du wachst am nächsten Morgen mit schönen Wellen auf!

Flechten ist nicht dein Ding? Viele weitere Schlaffrisuren haben wir dir in diesem Artikel vorgestellt.

Fehler Nr. 3: Die Umstellung auf Naturkosmetik falsch angehen

Naturkosmetik soll angeblich zu voluminösen, glänzenden und stärkeren Haaren führen. Bei manchen Frauen zeigt sich zuerst ein anderes Bild, wenn sie auf Naturkosmetik umstellen. Die Haare sind oft spröde, Frizz entsteht und die Spitzen werden enorm empfindlich. Haarbruch kann die Folge sein.

Lass dich von diesem Zwischenstand bitte nicht irritieren! Er wird vorübergehen und danach wirst du schönere Haare haben, als je zuvor. Eine Haarpflege ohne Silikone offenbart dir zunächst den wahren Ist-Zustand deiner Haare. Und ja – das kann erschreckend sein!

Aber jetzt kannst du dich darum kümmern, deine Längen und Spitzen mit echten Pflegewirkstoffen zu verwöhnen. Dadurch wirst du die Traummähne bekommen, die du immer haben wolltest!

Wenn du vermehrt Haarbruch nach der Umstellung auf Naturkosmetik feststellst, brauchst du unbedingt eine gute Leave-in Pflege. Im Gegensatz zum Conditioner, verbleibt sie im Haar und wird nicht ausgewaschen. Eine Leave-in Pflege kannst du ruhig öfters am Tag in den Längen und Spitzen verteilen, wenn sie sich spröde anfühlen. Du kannst sie sowohl im feuchten, als auch trockenen Haar anwenden.

Reines pflanzliches Mandelöl gilt als echter Geheimtipp für strapazierte Längen. Als Leave-in Pflege angewendet, schenkt es dem Haar mehr Glanz und Geschmeidigkeit. Die enthaltenen essentiellen Fettsäuren legen sich wie ein Film um Längen und Spitzen und schützen sie vor dem Abbrechen. Außerdem sorgt das enthaltene Vitamin A dafür, dass sich die Haare kräftiger anfühlen.

Die richtige Dosis bei reinem Mandelöl zu erwischen, ist aber gar nicht so leicht. Schnell wirken Längen und Spitzen fettig, wenn man zu viel aufgetragen hat. Einfacher machst du es dir, wenn du eine leichte Leave-in Pflege benutzt, die Mandelöl enthält.

Unser „Hübscher Hubert Leave-in Conditioner“ ist eine leichte und schützende Pflege, die Mandelöl enthält und deine Längen nährt, ohne sie zu beschweren. Trage ihn immer dann auf, wenn deine Spitzen glanzlos wirken, um ihnen einen kleinen Pflegeboost zu geben.

Schon ein paar Tropfen reichen aus, um lange Haare geschmeidig und weicher zu machen. Du siehst sofort nach dem Auftrag einen Unterschied: Die Spitzen sehen gesünder aus, glänzen schön und sind leicht kämmbar. Frizz wird effektiv vermindert.

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Fehler Nr. 4: Lässt du zu viel Hitze an dein Haar?

Unser Haar besteht zu über 90 Prozent aus Keratin, einem Protein. Proteine sind eigentlich sehr stabile Substanzen. Was für sie absolut tödlich wird, ist Hitze! Hitze zählt zu den typischen Haarbruch Ursachen, die wir oft nicht auf dem Schirm haben.

Hohe Temperaturen führen dazu, dass sich die Struktur der Proteine verändert. Sie wird porös und dadurch instabil. Weil die Haare dadurch empfindlicher werden, können sie schneller abbrechen.

Wenn dir deine Haare am Herzen liegen, solltest du dich einmal ganz kritisch fragen: Wie oft kommen sie mit hohen Temperaturen in Kontakt? Greifst du täglich zum Föhn und Lockenstab? Das ist eine große Strapaze für die Längen und Spitzen, die ohnehin schon etwas trockener sind, als der Haaransatz.

Um Haarbruch zu vermeiden, solltest du Hitze so gut es geht reduzieren.

Kein Hitzestyling mehr – bedeutet das jetzt, dass du auf schöne Frisuren verzichten musst? Auf keinen Fall! In diesem Artikel erfährst du, wie du schöne Locken über Nacht bekommst, ohne zum Lockenstab greifen zu machen.

Du ziehst glatte Haare vor? Hier findest du heraus, wie du sie schonend und ohne Glätteisen glätten kannst.

Haarbruch Ursachen

Nun kennst du die typischen Haarbruch Ursachen und weißt, was du besser vermeiden solltest. Kämpfst du nicht nur mit Haarbruch, sondern auch mit viel Spliss? Damit musst du dich nicht abfinden. In diesem Artikel stellen wir dir die beste Methode vor, um Spliss sofort zu entfernen.

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