Grenzen setzen

Grenzen setzen: 3 Tipps für verbindliche Grenzen

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Nein sagen fällt manchmal wirklich schwer – wir möchten niemanden verletzen oder enttäuschen. Und dennoch ist es wichtig, um dich vor Ausnutzung und Überlastung zu schützen. Mit jeder Grenze, die du setzt, erweist du dir selbst Respekt. Wie kann man Grenzen setzen, die auch wirklich ernst genommen werden?

Welche drei Tipps dabei helfen können, erfährst du jetzt.

1. Grenzen setzen: Definiere deine Grenzen

Grenzen setzen gehört zur Selbstliebe mit dazu. Manchmal muss man Nein zu anderen sagen, um Ja zu sich selbst sagen zu können.

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Im ersten Schritt solltest du dich Fragen, welche Grenzen in deinem Leben existieren – oder auch nicht existieren. Du kannst sie schließlich nur kommunizieren, wenn du sie selbst kennst. Jeder von uns hat andere Grenzen. Wir sollten also nie erwarten, dass unser Gegenüber auf magische Weise Gedanken lesen kann.

Es liegt immer an uns, anderen Menschen zu zeigen, wie wir behandelt werden möchten.

Folgende Fragen können dir dabei helfen, zu ermitteln, ob du bereits gesunde Grenzen aufgestellt hast:

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• Absagen, wenn du dich körperlich zu erschöpft fühlst, um dich mit jemandem zu treffen

• Dafür einstehen, dass man nicht immer erreichbar sein kann.

• In der Kennenlernphase signalisieren, wenn er dir zu aufdringlich wird

• Auf der Arbeit darauf hinweisen, dass du Zeitprobleme durch zusätzliche Arbeit bekommst

• Andere Meinungen zurückweisen, wenn du deine eigenen Entscheidungen treffen willst

Grenzen ziehen setzt voraus, dass man sich selbst sehr gut kennt. Frag dich also ganz konkret: Was geht für dich überhaupt nicht, wenn du an Beziehungen mit anderen denkst? Oder wenn du dir deine berufliche Situation vor Augen führst?

Stell dir vor, was passieren müsste, damit du STOPP sagst. Wann und wo wäre deine persönliche Grenze erreicht?

Andere sind besser als ich: 5 Strategien für mehr Selbstbewusstsein

Achtung, Fehler: Kennst du deine Grenzen?

Ein Fehler, der bei diesem Schritt häufig passieren kann: Du kennst deine Grenzen nicht und machst dann andere dafür verantwortlich, dass sie diese nicht einhalten. Das passiert uns allen! Aber es ist gegenüber der anderen Person nicht wirklich fair.

Kommuniziere deinem Gegenüber ganz unvoreingenommen, was für dich geht und was nicht. Oft meinen es andere Menschen nicht böse, wenn sie unsere Grenzen überschreiten. Sie sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie sich keine Gedanken darüber machen, was ihr Verhalten auslösen könnte.

Was du beim Aufstellen eigener Grenzen noch beachten solltest, verrät dir Julia vom YouTube Kanal Julias Spiritual Living:

2. Grenzen setzen und kommunizieren

Kennst du nun deine Grenzen, geht es darum, sie richtig zu kommunizieren. Das klingt leichter gesagt, als getan. Denn es setzt voraus, dass du deine Gefühle offenbarst. Du zeigst deine verletzliche Seite und das ist für viele von uns wirklich schwierig. Außerdem wollen wir niemanden vor den Kopf stoßen.

Oftmals machen wir uns extrem viele Gedanken darüber. Aber der einfachste Weg ist oft der richtige: Sei ehrlich und bringe dein „Nein“ kurz und knackig auf den Punkt. Du musst dich nicht schuldig fühlen, weil du ehrlich für dich einstehst. Das ist dein gutes Recht!

Ein gutes Selbstbewusstsein hilft dir dabei, deine Grenzen zu kommunizieren. In diesem Artikel erfährst du, wie du dein Selbstbewusstsein verdoppeln kannst.

Achtung Fehler: Kommst du auf den Punkt?

Diesen Fehler haben wir alle schon gemacht. Ewig drum herumreden, ohne auf den Punkt zu kommen! Wir glauben, durch Übererklären könne unser Gegenüber vielleicht mehr Mitgefühl für uns haben und unser Nein besser verkraften.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Wir büßen Respekt ein, weil es so wirkt, als ob wir uns rausreden wollen. Dann werden wir nicht wirklich ernst genommen.

Je kürzer die Erklärung, desto ernster wirst du genommen. „Ich schaffe es nicht, nach der Arbeit noch vorbeizukommen. Sorry, aber ich bin wirklich erschöpft.“ Das nimmt dir jeder ab.

„Ich schaffe es nicht, nach der Arbeit noch zu kommen, weil meine Kollegin mich heute aufgehalten hat und dann rief noch ein verärgerter Kunde an und mein Chef wurde sauer und dann habe ich meinen Schlüssel nicht gefunden und mein Auto ist nicht angesprungen und jetzt will ich nur noch schlafen gehen und meine Lieblingsserie gucken.“ Diese ganzen Infos braucht dein Gegenüber nicht. Das kann schnell ich-bezogen wirken.

Lass deine kurze und knappe Absage für sich stehen und halte den kurzen Moment der Enttäuschung deiner anderen Person aus. Das ist für alle beteiligten angenehmer.

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3. Konsequenzen ziehen

Kommen wir jetzt zum wichtigsten Punkt. An dieser Stelle scheitern die meisten von uns. Hier ist die Ursache dafür, warum unsere Grenzen oft nicht ernst genommen werden – obwohl wir sie kommuniziert haben.
Das Problem ist: Wir nehmen sie selbst nicht ernst.

Eine Grenze ist nichts wert, wenn du selbst nicht nach ihr lebst. Du hast dem Typ gesagt, du brauchst Zeit um körperlich zu werden. Wenn er trotzdem intim werden will, solltest du bei deinem Nein bleiben!

Will dich deine Freundin überreden, doch noch nur Party zu kommen, obwohl du wirklich zu müde bist, hältst du dich an deine Grenze. Alles andere fühlt sich nicht nur falsch an – es schadet deiner emotionalen und körperlichen Gesundheit.

Achtung Fehler: Hältst du dich an deine Worte?

Wie sagt man so schön – Taten zählen mehr als Worte. Das gilt aber nicht nur für andere, sondern auch für uns selbst. Wir können nur ernst genommen werden, wenn wir uns an unsere eigenen Grenzen halten. Das schafft Respekt.

Du zeigst anderen, dass sie nicht alles mit dir machen können. Dass du kein Fähnchen im Wind bist, was sich nach Belieben verbiegt. Du bist eine starke Frau, die selbst für sich einstehen kann.

Auf lange Sicht erntest du dadurch jede Menge Wertschätzung und Achtung von anderen. Und dadurch wächst auch deine eigene Selbstachtung.

Grenzen setzen

Mit diesen Tipps kannst du in Zukunft Grenzen setzen, die auch wirklich ernst genommen werden. So schützt du dein Selbstwertgefühl – und deine Laune!

Noch mehr Tipps zum Thema findest du im Buch „Bis hierher und nicht weiter: Wie Sie sich zentrieren, Grenzen setzen und gut für sich sorgen“. Darin findest du auch einen hilfreichen Test, der dir verrät, wie gut du Grenzen setzen kannst.

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