Buddha Bowl selber machen

Buddha Bowl selber machen: Power-Lunch fürs Büro

Die Buddha Bowl ist in letzter Zeit in aller Munde. Die bunten und schön angerichteten Schüsseln machen Appetit und inspirieren zum Nachmachen. Wie Du eine Buddha Bowl selber machen kannst, zeige ich Dir hier mit einer einfachen Anleitung und zwei leckeren Rezepten.

Wenn Du noch auf der Suche nach leckeren Buddha Bowls mit Haferflocken bist, habe ich hier leckere Müslirezepte für ein sättigendes und nahrhaftes Frühstück am
Morgen.

Was ist eine Buddha Bowl?

Eine Buddha Bowl ist eine Schüssel voller gesunder Lebensmittel.

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Das Wort ‘Buddha’ steht dabei für Fülle. Dementsprechend gut gefüllt sind Buddha Bowls auch – gehungert wird hier nicht!

Vielmehr stehen Dankbarkeit und das bewusste Essen im Zentrum.

Zusammengesetzt wird eine Buddha Bowl üblicherweise aus vollwertigen Lebensmitteln, sprich gesunden Fetten, ballaststoffreichen Kohlenhydrate und sättigenden Eiweißen.

Diese Schüsseln sehen nicht nur toll aus, sondern schmecken großartig und sättigen. Du merkst also, warum der Buddha Bowl Trend vollkommen berechtigt ist! Schauen wir uns also an, wie Du eine Buddha Bowl selber machen kannst und dabei eine Geschmacksreise mit gesunden Zutaten hinbekommst.

Schritt 1: Die Basis legen

Das Erste, was Du brauchst, um eine Buddha Bowl selber machen zu können, ist eine große Schüssel. Schließlich soll es eine Buddha Bowl werden und keine Buddha Platte.

Das Schüssel Set von Sweese sieht nicht nur ansprechend aus. Die Schüsseln sind auch groß und können gut gefüllt werden.

Die Basis einer Buddha Bowl ist ein Blattsalat. Wähle eine Sorte, die Du gern isst und die Dich auch optisch anspricht.

Lege die Schüssel ruhig großzügig aus. Das Volumen des Salates sinkt mit jedem Schritt ein bisschen mehr.

Schritt 2: Gemüsesorten wählen

Der zweite Schritt liegt in der Gemüsewahl. Paprika, Zucchini oder Aubergine. Deine Geschmacksknospen entscheiden. Unterscheide hier zwischen Gemüse, dass Du kochen, dünsten oder anbraten willst und Rohgemüse.

Das erleichtert die Entscheidung. Sei hier ruhig sehr großzügig. Im Gemüse stecken viele wertvolle Vitamine und nur wenige Kalorien. Win!

Wähle, wenn möglich bevorzugt saisonales Gemüse. Das tut der Umwelt und auch Deiner Gesundheit gut und bringt stets Abwechslung in Deinen Speiseplan.

Schritt 3: Sättigende Proteine, Fette und Kohlenhydrate wählen

Sättigende Proteine stecken unter anderem in Hülsenfrüchten, Eiern und Geflügelfleisch. Sie werden auch den größten Hunger schnell und dauerhaft stillen. Auch ein Joghurt-Dressing steckt voller Proteine und schmeckt super.

Gute Fette findest Du in einer Avocado, aber auch in Nüssen und Samen.

Kohlenhydrate sollten reich an Ballaststoffen sein. Die sättigen schneller und regen Deine Verdauung an. Achte daher, dass Du Vollkornprodukte aus Dinkel, Hafer, Gerste oder Superfoods wie Quinoa gewinnst.

Schritt 4: Buddha Bowl selber machen: Toppings, Kräuter und Dressing

Zu guter Letzt rundest Du das gesamte Gericht mit einem leckeren Topping ab. Das kann aus bunten Beeren, erfrischender Minze und einem simplen Zitronen-Olivendressing bestehen.

Achte vor allem beim Dressing darauf, dass es gesund und vitaminreich ist. Mit einem schweren Dressing kann solch eine Buddha Bowl ganz schnell ungesund werden.

Hummusdips sind lecker und sättigend und passen zu so ziemlich allem.

Ich zeige Dir zwei richtig leckere und einfache Rezepte, wie Du eine Buddha Bowl selber machen kannst.

1. Rainbow Buddha Bowl

Die Rainbow Buddha Bowl ist super leicht zusammenzustellen.

Was Du brauchst sind:

• 4 Brokkoli-Rösschen
• 1 rote Paprika
• 1 halbe Tasse Bulgur
• 1 kleine Karotte
• 2 gekochte Eier
• ½ Süßkartoffel
• Ungesalzene Nüsse zum Garnieren

Die Süßkartoffel schälen und Würfel und auf ein Backblech geben. Ein bisschen Olivenöl darüber träufeln – dann werden sie im Ofen schön kross.

Die Brokkoli Rösschen im Sieb über einem heißen Wasserbad dünsten lassen – so bleiben sie schön knackig und es gehen keine Vitamine verloren.

Die rote Paprika derweil in kleine Streifen schneiden. Danach den Bulgur in Gemüsebrühe kochen. Das gibt mehr Geschmack.

Nun noch die Karotte raspeln und die gekochten Eier halbieren. Alles in einer Schüssel anrichten.

Als Dressing eignet sich ein simples Olivenöl-Zitronen Dressing. Mit ein wenig Honig und Senf schmeckt es extra aromatisch.

Ein paar Nüsse darüber geben und fertig ist die leckere Buddha Bowl!

2. Chicken Shawarma Buddha Bowl

Für den großen Hunger darf eine Buddha Bowl auch mal voller Energie stecken.

Die Zutaten für eine leckere Chicken Shawarma Buddha Bowl:

• 1 Hühnerbrustfilet
• 1 Tasse Quinoa
• 1 Handvoll Cherry Tomaten
• ½ Salatgurke
• ½ Tasse Dinkelmehl
• Bund Petersilie
• Bund Minze

Brate das Hühnerbrustfilet mit ein wenig Salz und Pfeffer scharf an. So bleibt das Fleisch saftig und wird nicht trocken und zäh. Welches Öl Du am besten verwendest, wenn Du Fleisch scharf anbrätst, siehst Du hier.

In der Zwischenzeit richtest Du das vitaminreiche Superfood Quinoa an, indem Du es zunächst in einem feinen Sieb wäschst. So wirst Du die Bitterstoffe los. Danach ganz einfach in Gemüsebrühe kochen und aufquellen lassen.

Die Cherrytomaten halbierst Du nun und die Salatgurke wird in Würfel geschnitten.

Das leckere Brot wird ganz schlicht mit Wasser, Dinkelmehl und einer Prise Salz in der Pfanne knusprig angebraten.

Das Quinoa kannst Du nun mit Petersilie, Minze, Zitronensaft, Olivenöl und Salz und Pfeffer würzen.

Fertig ist diese simple und sehr sättigende Buddha Bowl.

In diesem Video lernst Du drei Rezepte kennen, die Appetit auf Mehr machen:

Du siehst, es braucht nicht viel um eine Buddha Bowl zu machen. Sie kann so abwechslungsreich gestaltet werden, wie Du möchtest und ist ganz und gar auf Deinen Geschmack zugeschnitten.

Wie sieht Deine perfekte Buddha Bowl aus? Ich bin gespannt auf Deinen Kommentar!

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