bin ich schön

Bin ich schön? Wie ich gelernt habe, meinen Körper zu lieben

Nimm Komplimente an

Ich habe früher sehr verlegen auf Komplimente reagiert. Sie abgewehrt, als pure Höflichkeit abgetan oder bin sie einfach übergangen. Mit einem selbstbewusste und einfachen „Danke.“ auf Komplimente zu reagieren, hat mich echte Überwindung gekostet.

Dabei darf man sich ganz unbescheiden geschmeichelt fühlen. Genieße das Kompliment und nimm es an. Und zwar nicht nur durch Worte, sondern verinnerliche es. Dein Lächeln, Deine Augen, Deine Stimme – egal, wofür Du ein Kompliment bekommst. Lass es zu und freu Dich darüber.

Weg von verzehrten Schönheitsidealen

Wer durch die Stadt geht, den Fernseher anschaltet oder Instagram durchscrollt wird erschlagen von den heutigen Schönheitsidealen. Groß und schlank sollen wir sein, flacher Bauch, volle Lippen, seidiges Haar, glatte Haut.

Diese Schönheitsideale sind unrealistisch. Denn was wir oft vergessen – diese Bilder werden oft überarbeitet. Aber wir sind nicht perfekt und das ist auch gut so!

Es wird Zeit, dass wir unsere Falten feiern, denn sie zeigen, dass wir gelebt haben. Unsere Kurven zu schätzen wissen, denn sie zeigen, dass wir im Wohlstand leben. Unsere kleinen und großen Makel lieben lernen, denn sie zeigen, dass wir echt sind.

Und echte Frauen sind schön. Du bist schön. Lass Dir von den verzehrten Schönheitsidealen der Magazine und Werbeanzeigen nichts anderes verkaufen.

Sport mit Spaß verbinden

Klar, Sport ist gesund. Aber mich nach einem langen Tag mit einem anstrengenden Sportprogramm zu quälen, auf das ich eigentlich keine Lust habe, halte ich kaum eine Woche durch.

Daher setze ich auf Sport und Bewegung, die mir Spaß macht. Ich liebe es schwimmen zu gehen und mich eine Stunde lang auszupowern. Und auch ein langer, ausführlicher Spaziergang tut gut, um die Seele baumeln und den Gedanken freien Lauf zu lassen. Was auch immer es ist, was Du an Sport genießt, setze darauf. Denn nur wenn wir Spaß an der Bewegung haben, ziehen wir das auch durch.

Und jeder weiß, wie gut sich der Körper nach dem Sport anfühlt und wie stolz man auf sich ist.

Beim Sport habe ich dabei nicht meine Figur im Hinterkopf, sondern meine Fitness. Hör auf dem Schlankheitswahn hinterherzulaufen. Dass macht einen wahnsinnig. Lieber konzentriere ich mich darauf, ob der Sport meinem Körper gut tut und mir Freude macht. So erziele ich viel größere Erfolge.

Die Glücksdetektivin gibt Dir hilfreiche Tipps an die Hand, wie auch Du lernen kannst, mit Deinem Körper zufriedener zu sein:



Entspannung durch Haut- und Körperpflege

Für mich gehört zu einem positiven Körpergefühl auch eine pflegende Haut- und Körperpflege. Wenn ich mich selbst mit Produkten verwöhne, die meiner Haut Feuchtigkeit spenden und sie auf sanfte Art pflegen, fühle ich mich automatisch besser.

Denn mit trockener Haut, Mitessern und Hautunreinheiten gegen die ich nichts unternehme, fühle ich mich einfach gestresster, als wenn ich aktiv eine Hautpflege anwende, die zu mir und meinem Hauttypen passt.
Da es nicht immer leicht ist, den eigenen Hauttyp zu bestimmen, bietet sich hier ein Test an. Bei Edelfrau kannst Du kostenlos herausfinden, welche Eigenschaften Deiner Haut auf welchen Hauttyp hinweisen. Die Fragen sind besonders präzise und konkret gestellt und der Test gibt schnell eine Antwort, die Du künftig für all Deine Pflegeprodukte berücksichtigen kannst. Top.

Ich habe auch schon die dort empfohlene Creme „Dea Dia – Natural Moisturizer“ für Mischhäute wie mich getestet. Sie riecht sehr angenehm, zieht schnell ein und hinterlässt ein wohltuendes Hautgefühl. Für die tägliche Gesichtspflege bestens geeignet.

Das Gefühl des eigenen Körpers liebe ich besonders, nachdem ich eines meiner liebsten Körperpeelings aufgetragen habe, das „The Ritual of Hammam“ Peeling von Rituals. Danach fühlt sich die Haut einfach seidig glatt und wunderbar zart an. Ganz zu schweigen von dem angenehmen Duft von Frische, der auf der Haut liegt. Für mich ist das ein Luxus, durch den ich mich entspannter und schöner fühle.

Gesunde Ernährung tut gut!

Niemand verzichtet gerne auf Schokolade und Co. Aber das muss man auch gar nicht. Ich bin sogar der Meinung, dass man bei der Ernährung das Wort ‚Verzicht‘ streichen sollte.

Von harten Diäten halte ich nix. Durch sie fühlt man sich nicht wohler, sondern quält sich von Tag zu Tag, bis man es nicht mehr aushält. Was folgt: Fressattacken und ein schlechtes Gewissen. So kann Körperliebe gar nicht funktionieren.



Stattdessen hilft mir eine Balance. Viel Obst und Gemüse – aber nur das, was ich mag. Datteln, Avocado und Bohnen mögen vielleicht gesund sein. Aber essen mag ich das nicht. Stattdessen setze ich auf Zucchini, Brokkoli und Co.

Essen heißt genießen. Und wenn mir nach Schokolade ist, gönne ich mir auch davon ein Stück. So ist auch der kleine Snack für Zwischendurch ausdrücklich erlaubt.

Freundliche Worte an mich richten!

Du stehst nackt vorm Spiegel und verziehst das Gesicht. Zu viele Dellen, hängende Haut, wabbelnde Oberarme und ein wenig begeisterter Gesichtsausdruck starren Dich an.

Doch statt Dich fertig zu machen, richte positive und motivierende Worte an Dein Spiegelbild. Fühl Dich wie ein Sexy Beast! Denn das bist Du auch! Wabbel mit den Oberarmen und mache einen Contest daraus, tanze nackt im Zimmer und schmeiß laute Musik an. Es wird Zeit, dass wir unseren Körper feiern.

Wer sich selbst mit positiven Worten berieselt, wird die auch ausstrahlen. Selbstbewusstsein ist und bleibt attraktiv.

Die eigene Gesundheit wertschätzen

Wir wissen unsere Gesundheit immer erst dann zu schätzen, wenn wir nicht mehr gesund sind. Doch anstatt auf den nächsten Schnupfen zu warten, solltest Du Dir hin und wieder ganz bewusst die Zeit für mehr Wertschätzung nehmen.

Du hast einen Körper, der ein wahres Wunderwerk ist. Dein Körper ist es, der Dich durch den Tag bringt.
Gesund zu sein und einen funktionierenden Körper zu haben, ist alles andere als selbstverständlich.

Regelmäßige Selbstliebe üben

Übe Dich in Selbstliebe. Nicht nur in Bezug auf Deinen Körper, sondern auf Deine gesamte Persönlichkeit. Betrachte Dich mit Liebe und Fürsorge. Eine hilfreiche Methode, um Selbstliebe zu lernen, ist die Meditation.


Du würdest niemals eine gute Freundin für ihren Körper verschmähen. Ihr niemals sagen, dass Du ihren Körper nicht ideal findest und sie deshalb ein weniger wertvoller Mensch ist.

Wir lieben andere nicht, wegen ihres Aussehens. Wieso machen wir dann Selbstliebe oft an unserem eigenen Aussehen fest?

Du bist liebenswert. Nicht trotz Deiner Fehler und Macken, sondern wegen ihnen. Sie machen Dich zu der herzensguten Person, die Du bist.

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