Wiedereinstieg in den job

Wiedereinstieg in den Job: Mit diesen 6 Tipps klappt’s

Wir greifen das Thema Berufsleben immer gerne wieder auf. Du willst Dein Arbeitsklima optimieren? Dann geht´s hier lang zu den Tipps, wie Du Beziehungen im Job verbesserst. Heute reden wir über den Wiedereinstieg in den Job.

Der Wiedereinstieg in den Job ist mit vielen Fragezeichen versehen. Was es zu beachten gilt, wie Du eine gute Übergangsphase von Elternzeit ins Berufsleben findest und wie Du Hindernissen nach dem Wiedereinstieg begegnest.

Welchen Hauttyp hast Du? Wenn Du diese 6 Fragen beantwortest, erfährst Du: Welche Inhaltsstoffe Deine Haut besonders gut pflegen, welche Gesichtsmaske am besten zu Dir passt und welche Produkte Du unbedingt vermeiden solltest: Test starten und individuellen Hauttyp erfahren!

Die wichtigsten Infos und Tipps erfährst Du jetzt.

1. Den Wiedereinstieg frühzeitig planen!


Damit der Wiedereinstieg in den Job nach der Elternzeit gelingen kann, ist eine frühzeitige Planung unabdingbar.

Noch während Deiner Schwangerschaft solltest Du mit Deinem Partner und Deinen Vorgesetzten über Deine Vorstellungen des Wiedereinstiegs sprechen.

Und auch sie sollten die Möglichkeit haben ihre Ängste, Sorgen und Vorstellungen offen zu kommunizieren.

Halte die Ergebnisse der Gespräche schriftlich fest. So hast Du gegenüber Deinem Vorgesetzten etwas Handfestes.

Das gibt Dir schon frühzeitig einen Ausblick auf das, was Dich nach der Elternzeit erwartet. Dabei können Dir auch Ratgeber-Bücher helfen. Ich empfehle Dir das Buch „Wiedereinstieg in den Beruf. Berufsbilder und Stellensuche, Bewerbung und Vorstellungsgespräch, Weiterbildung und staatliche Förderung“ von Svenja Hofert und Uta Nommensen.

Dort bekommst Du alle wichtigen Infos rund um das Thema Berufseinstieg nach der Elternzeit.

2. Kontakt zum Arbeitgeber halten!


Lege in dem Gespräch fest, wie oft Du mit Deinem Arbeitgeber in Kontakt stehen möchtest.

Das kann zum Beispiel auch eine Verabredung sein, in der Du Deine Vorgesetzten bittest, weiterhin zu Fortbildungen, Workshops oder Seminaren eingeladen zu werden.

Das heißt nicht, dass Du daran teilnehmen musst, aber zumindest die Option dazu hättest.

Wenn Du es einrichten kannst, gehe auf jeden Fall zu den Fortbildungen – das gibt Dir später starke Argumentationsgrundlagen. Etwa, wenn Du Deine „alte“ Stelle wiederhaben möchtest.

Außerdem freut sich jeder Arbeitgeber, wenn er merkt, dass Du Dich fachlich fortbilden möchtest.

Info: Du hast nach Deiner Elternzeit keinen Anspruch auf Deine alte Jobposition, sehr wohl aber auf eine vergleichbare Stelle. Wenn Dir Deine neue Stelle nicht gefällt, solltest Du das Gespräch zu Deinem Arbeitgeber suchen.

Die wichtigsten Punkte für einen Wiedereinstieg findest Du auch nochmal in diesem Video:

3. Eingewöhnungszeit mit der Elternzeit verbinden!


Wenn Dein Job es erlaubt, solltest Du Dir und Deinem Kind eine Eingewöhnungszeit gönnen. Das nimmt sehr viel Druck und hilft Dir den Wiedereinstieg in den Job schrittweise zu erleichtern.

So kannst Du im letzten Monat Deiner Elternzeit bereits wieder in Teilzeit arbeiten, oder etwa mit sogenanntem Home Office, also von zu Hause aus arbeiten, beginnen.

In dieser Zeit sollte Dein Kind in die Kita eingewöhnt werden. Falls Dein Kind sich schwertut, kannst Du ohne Probleme für Dein Kind da sein und es bis zu vier Wochen in der Eingewöhnung begleiten, ohne dass Dein Wiedereinstieg in den Job darunter leidet.

Du verstehst noch nicht so ganz das Prinzip Elternzeit? Kein Problem. YouTuberin -„Dont Trust The Rabbit“ erklärt super verständlich alle Begriffe rund um das Thema Schwangerschaft:

4. Problematik: ‚Mein Arbeitgeber traut mir weniger zu.‘


Der Wiedereinstieg in den Job ist im vollen Gange. Du bist wieder auf Vollzeitbasis eingestellt und bereit richtig loszulegen.

Doch viele Eltern machen die Erfahrung, dass ihre Kollegen und auch ihr Arbeitgeber sie nicht für voll nimmt. Weniger Aufgaben werden Dir zugeteilt, Deine Meinung ist nicht mehr gefragt und so weiter.

Oft steckt dahinter eine falsche Rücksichtnahme Dir gegenüber, die sogar gut gemeint sein kann.

Wenn es Dich stört, such das Gespräch und sprich es ganz offen an.

Weiter kann helfen, wenn Du zumindest in den ersten Wochen besonders auf Dein äußeres achtest. Arbeitest Du in einem Büro, greife auf klassische Bürooutfits zurück. An Office Look Outfit Inspirationen mangelt es uns ja nicht. Wie gefällt Dir der Office Look der Herzogin Kate? Stöbere durch unsere Outfit Inspirationen und finde den richtigen Büro-Look für Dich! Trage leichtes Make-Up auf und style Deine Haare.

Die Botschaft, die Du damit aussendest ist klar: Schaut her, ich bin zurück und arbeite genauso professionell und qualifiziert wie früher auch.

5. Traue Deiner Familie mehr zu!


Genauso unterschätzen aber Frauen oft auch ihre Partner und ihre Kinder. Deshalb lautet mein Appell: Traue Deiner Familie mehr zu!

Übertrage Deinem Partner mehr Verantwortung. Er macht die Dinge vielleicht anders als Du, aber deshalb nicht weniger richtig. Hier heißt es: Loslassen und vertrauen!

Auch Deine Kinder können bei einfachsten Aufgaben helfen. Natürlich unter Deiner Aufsicht, aber mit steigendem Alter ganz bald auch allein. So lernen sie wie es richtig geht.

Wenn Du Aufgaben weiter delegierst, nimmst das auch Dir viel Stress ab.

6. Wiedereinstieg in den Job: Trennung von Job und Familie


Wenn Du auf der Arbeit bist, solltest Du Dich zu einhundert Prozent auf die Arbeit konzentrieren. Und wenn Du bei Deiner Familie bist, wird nicht mehr gearbeitet.

Trenne diese zwei Bereiche. Deine Familie wird es Dir danken, wenn Du auf dem Spielplatz nicht in ein Telefonat mit Deinen Arbeitskollegen vertieft bist, sondern Dein Kind auf der Schaukel anschubst.

Wenn Du diese Tipps beachtest, wird Dir der Wiedereinstieg in den Job leichter fallen. Die Gründung einer Familie ist immer mit vielen Fragen verbunden. Letztlich ist aber nur wichtig, dass Du für Deine Liebsten da bist und Dein Bestes gibst! Alles andere ergibt sich von ganz allein.

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Rahel Tekle
Community Manager, lovethislook.de

Rahel Tekle ist Politikwissenschaftlerin und Fashionista aus Bonn. Sie ist immer dabei, etwas Neues zu entdecken und hegt eine ganz besondere Liebe fürs Schreiben.
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