Sympathisch wirken: 5 wissenschaftliche Tricks, die funktionieren

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Sympathie öffnet Dir viele Türen. Freundschaften blühen auf, Jobangebote flattern ein, Datingerfolge sind garantiert. Du kennst bestimmt jemanden, der extrem beliebt ist und der andere mit einer magnetischen Ausstrahlung anzieht. Gute Nachrichten: Sympathie kann man lernen! Wer sympathisch wirken will, muss lediglich auf ein paar Tricks setzen, die in der Wissenschaft gut erforscht sind.

Erfahre jetzt ganz konkret, wie Du in Zukunft mehr Sympathiepunkte gewinnen kannst und auf welche Verhaltensweisen Du lieber verzichten solltest.

1. Gemeinsamkeiten ziehen sich an: Ähnliche Interessen hervorheben

Du kennst doch sicher den Spruch „Gegensätze ziehen sich an“. Von wegen! Mit diesem Irrglauben müssen wir jetzt leider Schluss machen. Denn Studien beweisen: Wir mögen Menschen, die uns ähneln. Ähnliche Hobbies, ähnliche Interessen, ähnliche Ziele – und schon verstehen wir uns blendend!

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Das bedeutet auch, dass wir generell Menschen sympathisch finden, die uns sympathisch finden. Und das Prinzip geht sogar so weit, dass wir andere, die uns auch optisch ähneln, eher mögen!

Diese Erkenntnisse stammen aus dem Buch „Die Kunst der Sympathie: Die selbstbewusste Art, sich beliebt zu machen“ von Frank Naumann, welches noch weitere interessante wissenschaftlich fundierte Fakten zu bieten hat.

Wichtig: In Gespräch musst Du natürlich nicht vorgaukeln, dass Du die gleichen Interessen besitzt. Aber wenn Du eine Gemeinsamkeit identifiziert, lohnt es sich, die Unterhaltung auf diese zu lenken, wenn Du sympathisch wirken möchtest. Und wer will das nicht!

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2. Loben erlaubt: Spreche Komplimente aus

Lästern ist keine gute Sache, das wissen wir eigentlich alle. Negativität kann keiner gebrauchen! Trotzdem passiert es uns manchmal, dass wir schlecht über andere sprechen. Aber ab jetzt wird sich das ändern – wenn Du weißt, wie Dich das wirken lässt!

Unsere Mitmenschen assoziieren das, was wir über andere sagen, vor allem mit unserer eigenen Person – das fanden Wissenschaftler innerhalb einer Studie heraus, die im Journal of Personality and Social Psychology veröffentlicht wurde. Heißt konkret: Jedes Mal wenn Du über die zickige Kollegin lästerst, bleibt das Adjektiv „zickig“ an Dir selbst hängen. Oder anders gesagt: Schlecht über andere zu sprechen hat den gleichen Effekt, als würden wir uns öffentlich selbst beleidigen.

Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass Du viel sympathischer wirkst, wenn Du andere in einem guten Licht darstellst. Komplimente fallen auf Dich selbst zurück. Wie Du über Deine Mitmenschen sprichst, beeinflusst also, wie andere Dich sehen!

Sympathisch wirken: Was eine Psychologin rät, erfährst du in folgendem Video:

3. Unterbewusstseins-Trick: Körpersprache imitieren

Gleiches wirkt sympathisch, das weißt Du bereits. Und das Konzept macht auch vor der Körpersprache keinen Halt. Mit einem cleveren Trick kannst Du sofort eine Verbindung zwischen Dir und Deinem Gegenüber aufbauen.

Er lautet: Imitiere die Körpersprache Deines Gegenübers! Heißt konkret: Er schlägt die Beine übereinander, Du schlägst die Beine übereinander. Sie lehnt sich zurück, Du lehnst Dich zurück. Er stützt das Kinn mit der Hand, Du stützt Dein Kinn mit der Hand. Aber bitte möglichst subtil kopieren – Dein Gesprächspartner soll das bestenfalls gar nicht mitbekommen.

Wissenschaftler nennen das auch „Rapport“, eine Form nonverbalen Kommunikation . Durch gleiche Körpersprache kannst Du einerseits herausfinden, ob Dich jemand mag. Denn bei Sympathie wird er unterbewusst Deine Haltung imitieren. Andererseits kannst Du aber auch ganz aktiv etwas dafür tun, dass Dich Dein Gesprächspartner mag, in dem Du Deine Körpersprache angleichst. Das fand eine Studie aus dem Jahr 1999 heraus.

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Folgendes Video bietet Dir noch mehr Informationen zu diesem spannenden Thema:

4. Ellbogen einziehen, bitte: Präsentiere Dich freundlich und als Teamplayer

Mit wem würdest Du lieber arbeiten: Der netten freundlichen Person, von der kein Konkurrenzdruck ausgeht, oder der kühle schlaue Super-Nerd, der die Ellbogen ausfährt? Die Antwort ist wohl bei uns allen gleich. Egal wie kompetent Du bist, wer keine persönliche Wärme ausstrahlt, kommt nicht weit.

Das ist vor allem beruflich gesehen eine wichtige Erkenntnis – sagt Amy Cuddy, Wissenschaftlerin der Universität Harvard . Denn es verdeutlicht, das Können nur die eine Seite der Münze ist. Viel wichtiger ist der Umgang mit anderen. Erst wer sich nahbar und nicht-kompetitiv gibt, baut Vertrauen auf und schafft Sympathie.

5. Sympathisch wirken: Zeig Deine Fehler, mach Dich angreifbar!

Der nächste Tipp ist unglaublich simpel aber unglaublich effektiv. Nichts lässt Dich sympathischer wirken, als zu Deinen eigenen Fehlern zu stehen! Ab und zu mal nicht perfekt sein und das öffentlich zu zeigen – das schafft tiefe Sympathie und wirkt in jeder Situation.

Du kennst das doch sicher: Plötzlich siehst Du Bilder von einem ungeschminkten Topmodel und denkst: „Mensch, auch die ist gar nicht so perfekt. Sympathisch, dass sie sich so zeigt“. Oder Du hörst davon, wie ein Erfolgstyp von den größten Fehlern innerhalb seiner Karriere spricht und fühlst Dich dadurch irgendwie motiviert.

Wenn andere Fehler und Makel zeigen – was macht das mit uns? Wir fühlen eine gewisse Gemeinsamkeit. Plötzlich steht die Person nicht mehr auf dem Podest und ist unnahbar. Plötzlich können wir mit ihr mitfühlen und das schafft Verbundenheit – die Voraussetzung von Sympathie. Das fanden Wissenschaftler der Universität Minnesota heraus.

Mach Dir dieses Prinzip zu Nutze und zeige auch öfter mal Deine eigenen Fehler und Schwächen und stehe zur eigenen Verletzlichkeit. Keiner ist perfekt – das haben wir schließlich alle gemeinsam.

Da hast Du sie: Fünf einfache Tricks, die Dich sofort sympathisch wirken lassen! Das Hauptthema dabei ist stets gleich: Sobald wir uns nahbar geben und uns auf Gemeinsamkeiten konzentrieren, werden uns andere mehr schätzen. Und auch wir selbst profitieren von dem Gemeinschaftsgefühl!

Was Du sonst noch für eine positive Ausstrahlung tun kannst, die auf andere anziehend wirkt? Hier gibt’s noch mehr Tricks für den Alltag.

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