Matcha Smoothie

Matcha Smoothie: 5 einfache Rezepte für mehr Power

Überall begegnet er uns: Der Matcha-Smoothie. Bei der Suche nach neuen Rezepten oder im Supermarkt.

Matcha – das klingt erstmal gesund. Doch ist es das auch wirklich? Ich zeige Dir, wie Matcha auf den Körper wirkt, welche Vor- und Nachteile er mit sich bringt und worauf Du beim Verzehr unbedingt achten musst.

Leckere Rezepte, die mit wenigen Zutaten herzustellen sind, gebe ich Dir auch noch mit!

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Welche Vorteile bietet Matcha?

Was ist denn nun dran an den Vorteilen? Kann Matcha wirklich so viel, wie es verspricht? Die Antwort lautet: Ja! Die Liste der Vorteile ist lang und mit jedem Punkt findet man ein weiteres Argument, warum man auf den Matcha Zug mit aufspringen sollte.

Matcha ist gut fürs Herz

Herzkrankheiten haben viele Ursachen. Oft sind es ein zu hoher Blutzucker- oder Cholesterinspiegel. Durch das Trinken von grünem Tee werden beide gesenkt. Grund dafür, sind die Antioxidantien, die in grünem Tee enthalten sind.

Matcha Tee enthält noch mehr Antioxidantien als andere grüne Tees. Das liegt an der besonderen Herstellung des Tees.

Das macht das Matcha-Pulver noch effektiver, wenn es um die Vorbeugung von Herzerkrankungen geht.
 
Viele Studien haben erwiesen, dass das Risiko am Herzen zu erkranken bei jenen, die regelmäßig grünen Tee trinken, ganze 31 Prozent geringer ist. Das ist doch mal eine Zahl, die sich sehen lassen kann.
 

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Wach, aber nicht aufgeputscht

Kennst Du das Gefühl, wenn der Kaffee endlich wirkt und ein regelrechter Koffeinschub durch Deinen Körper geht.

Dieses Gefühl ist zwar belebend, aber so richtig gesund fühlt es sich nicht an. Der Körper ist wach, der Geist aber immer noch müde. Ein anstrengender Zustand.

Mit Matcha Tee wirst Du diese Wirkung nicht mehr erleben. Denn die Wirkung der sogenannten Aminosäure L-Theanin entspannt Dich wieder.

Matcha-Tee enthält eine Menge Koffein. So stecken in einer großen Tasse ganze 270 Milligramm Koffein!! Das kommt einem Espresso gleich! Matcha kickt also richtig rein!

Aber erstens, wird das Koffein anders als beim Espresso nur langsam ins Blut gegeben. Du wachst also nicht ganz plötzlich auf, sondern bleibst den ganzen Tag über fit. Außerdem fühlst Du Dich durchgehend entspannt, da die Aminosäure L-Theanin Dein Stress-Level ausbalanciert.

Insgesamt fühlst Du Dich also wacher und konzentrierter. Das Gefühl von Trägheit kommt so gar nicht erst auf!

Die Aminosäure kann aber nicht nur das! Du wirst merken, dass Du bessere Laune bekommst und Dir vieles besser merken kannst. Das ist natürlich im Hinblick auf Alzheimer Erkrankte und auch alle, die ein erhöhtes Risiko für eine Alzheimer-Erkrankung haben interessant. Die ersten Studien zeigen Verbesserungen in der Gehirnaktivität. Und das nur durch den regelmäßigen Konsum von Matcha!

In diesem Video siehst, wie Du einen Matcha Smoothie mit Chia herstellen kannst:

Matcha: Das Heilmittel bei Krebs?


Fast jeder kennt jemanden, der schon an Krebs erkrankt ist. Krebs ist längst eine Volkskrankheit. Und noch immer wird verzweifelt nach Heilmitteln gesucht, die effektiv den Krebs bekämpfen können.

Es gibt immer wieder Berichte, dass Matcha Tee gegen Krebs helfen kann. Das wurde aber bisher nicht erwiesen. Falsche Versprechungen kann ich daher nicht machen.

Dennoch ist die Forschung dran und prüft, ob Matcha Tee Krebs vorbeugen und schon vorhandene Tumore bekämpfen kann!

Das Diabetes-Risiko sinkt

Sehr wohl erwiesen, ist das sinkende Diabetesrisiko. Denn die vielen Aminosäuren sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel sinkt. Für alle, die Probleme mit ihrem Blutzucker haben, ist das eine gute Nachricht!

Und auch sonst kann man das Diabetes-Risiko durch Matcha Tee zumindest vorbeugen!

Im „Matcha Tee Pulver Bio“ von NaturaleBio sind 100 Gramm des grünen Pulvers enthalten. Für einen Smoothie empfiehlt der Hersteller zwei Portionen, also einen Teelöffel.

Das entspricht 60 Milligramm Koffein.

Wenn Du eher empfindlich auf Koffein reagierst, solltest Du daher erstmal mit einem halben Teelöffel beginnen. So kannst Du die Wirkung erst einmal austesten.

Wenn Du merkst, dass Du das Koffein gut verträgst, kannst Du beim nächsten Mal einen Teelöffel ausprobieren. Über die Empfehlung des Herstellers würde ich nicht hinausgehen. 60 Milligramm Koffein sind schon recht viel. Zu viel Koffein schadet dem Körper und macht Dich vor allem abhängig!

Nachteile: Wer sollte lieber die Finger von Matcha lassen?

Nicht für jeden ist Matcha-Tee geeignet. Vor allem Schwangere sollten lieber die Finger vom Matcha lassen. Denn zu viel Koffein kann dem Kind schaden!

Espresso würde eine Schwangere ja auch nicht trinken, wie sie lustig ist. Auch wenn die Mutter am stillen ist, sollte sie auf Matcha-Tee verzichten. Denn das Koffein kann durch die Muttermilch an das Kind weitergegeben werden.

Matcha wirkt entzündungshemmend

Im Matcha-Pulver sind viele Catechine enthalten. Eines davon ist das Catechin EGCG, kurz für Epigallocatechningallat. Ein wunderbares Wort für den nächsten Scrabble-Abend!

Viel wichtiger ist aber die Wirkung von EGCG: Viele Studien haben nachweisen können, dass dieses Catechin entzündungshemmend ist. Beschädigte Zellen werden repariert und Arterien gestärkt!

Das ist für alle, die mit Entzündungen zu kämpfen haben, super, denn diese natürliche Wirkung kann endlich den entscheidenden Unterschied machen.

Wie schmeckt Matcha?

Wenn Du auf einen leicht bitteren Geschmack stehst, bist Du bei Matcha gut bedient. Wie bei grünem Tee üblich ist der Geschmack eher etwas bitter und eben nicht süß.

Dennoch würde ich Matcha als gut schmeckend bezeichnen. Im Matcha-Smoothie schmeckt man das Pulver ohnehin nicht heraus. Dafür ist viel zu wenig Pulver drin und mit den richtigen Zutaten wird der Geschmack übertüncht.

Sehr gut lassen sich Vanille und Zimt zu Matcha kombinieren. Das gibt dem Pulver eine natürliche und etwas süßliche Würze, die einfach gut zum Matcha passt.

Wie viel Matcha gehört in einen Smoothie?

Matcha darf man nicht unbedarft in den Smoothie mischen. Die hohe Konzentration sollte nicht unterschätzt werden. Daher reicht meist ein Teelöffel des grünen Pulvers schon aus. Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte mit einem halben Teelöffel starten.

Daher solltest Du ohnehin nicht mehr als zwei Tassen Matcha Tee trinken. Und auch beim Smoothie sollte einer reichen. Ist er nahrhaft gemacht, brauchst Du aber auch gar nicht mehr.

Wie oft darf ich Matcha zu mir nehmen?

Du solltest immer bedenken, dass beim Matcha das ganze Teeblatt verarbeitet wird. Dadurch können auch Pestizide und andere Schadstoffe in das Pulver gelangen. Das Bio-Siegel kann dieses Risiko verringern, aber nicht ausschließen.

Auch vertragen manche grünen Tee nicht so gut, weil er so stark konzentriert ist und viele Pflanzenstoffe besitzt. Zu viel des Guten kann schließlich sogar zu Übelkeit und einem Unwohlsein führen.

Auch eine Leber- oder Nierenerkrankung ist möglich, wenn man es übertreibt. Halte Dich daher an die vom Hersteller empfohlenen Mengenangaben und achte auf Deine Gesundheit.

Wie wird Matcha gelagert?

Matcha Tee muss trocken und kühl gelagert werden. Daher solltest Du das Pulver nach dem Öffnen im Kühlschrank lagern.

Die Japaner lagern ungeöffnetes Pulver sogar im Gefrierfach. Wichtig ist, dass Du eine Teedose besitzt, die luftdicht ist.

Einmal benutzt, sollte das Pulver auch so schnell wie möglich zurück in den Kühlschrank.

Drei einfache Matcha-Smoothie Rezepte zum Nachmachen

Rezepte sollten zwar außergewöhnlich, aber auch unkompliziert sein. Daher stelle ich Dir jetzt drei Rezepte vor, die verführerisch lecker schmecken und im Handumdrehen zubereitet sind:

Süße-Veführung: Mandel-Matcha-Smoothie

Zutaten:

  • ½ Banane
  • 3 mittelgroße Datteln
  • 1 TL Matcha-Pulver
  • 1 EL Mandelmus
  • 250 ml Wasser
  •  
    Zubereitung:
    Schäle die Banane und schneide sie in Streifen. Halbiere dann die Datteln und schmeiße sie mit den Bananen in den Mixer. Ein gestrichener Teelöffel Matcha-Pulver hinzufügen und mit Wasser füllen. Dann eine Minute lang mixen, bis der Smoothie schön cremig ist.

    Erfrischend-leicht: Joghurt-Matcha Smoothie

    Zutaten:

  • 400 g  Vollmilch-Joghurt 
  • 300 g  Apfelmus
  • 5 EL  Ahornsirup
  • 1 TL  Matcha-Pulver
  • Minze
  •  
    Zubereitung:
    Den Joghurt, das Apfelmus und den Ahornsirup im Mixer für eine halbe Minute pürieren. Alternativ zum Ahornsirup kannst Du auch Honig nehmen.
    Hebe dann sechs Esslöffel aus dem Mixer und mische einen Teelöffel Matcha-Pulver darunter. Den Smoothie kannst Du bei bedarf mit etwas Minze noch erfrischender machen.

    Exotisch-fruchtig: Mango-Kokos-Matcha-Smoothie

    Zutaten:

  • 1 Banane
  • 100 g gefrorene Mango
  • 200 ml Kokoswasser
  • 1 gestrichener TL Matcha
  •  
    Zubereitung:
    Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Die gefrorene Mango kurz auftauen lassen und dann mit den Bananenscheiben in den Mixer geben. Das Kokoswasser und das Matcha-Pulver hinzufügen. Für eine Minute pürieren, bis der Smoothie schön cremig ist! Lecker!

    Das waren unsere besten Rezepte zum Matcha-Smoothie. Du siehst, das Matcha eine Menge Vorteile mit sich bringt und definitiv in unseren Zutatenschrank für leckere Smoothies gehört.

    Weitere leckere Smoothie-Rezepte, die sogar gut für die Haut sind, haben wir hier für Dich zusammengestellt!

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