Überfordert mit allem

Überfordert mit allem? 6 Tipps für mehr Ruhe im Alltag

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Kennst du das? Manchmal wächst dir im Alltag einfach alles über den Kopf. Du willst eigentlich nur noch die Decke über den Kopf ziehen, um endlich Ruhe zu haben. Aber du musst dich nicht gleich zurückziehen. Wenn man sich überfordert mit allem fühlt, helfen schon ein paar kleine Tricks weiter, um Stress reduzieren zu können. Mit folgenden 6 Tipps kannst du mehr Ruhe in deinen Alltag bringen.

1. Überfordert mit allem? Entscheide dich fürs JETZT

Wenn du dich auf einen einzigen Moment konzentrierst und voll mit einer Aufgabe beschäftigt bist, fühlst du dich nicht überfordert. Aber in dem Moment, in dem du an all die anderen To-Do‘s denkst, die noch auf dich zukommen, geht das Gedankenkarussell los. Der Druck steigt in dir auf und damit kommt auch das Gefühl der Überforderung.

Wenn du am Tag viele Aufgaben zu erledigenhast, versuche deinen Fokus immer wieder aufs Hier und Jetzt zu legen und nicht daran zu denken, wo du in den nächsten zwei Stunden sein musst. Achtsamkeit kann dir dabei helfen, stressige Situationen zu vermeiden. Du blendest dann nämlich alles um dich herum aus und konzentrierst dich voll und ganz auf den Moment.

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Dir fällt es schwer, den Fokus aufs Jetzt zu legen? Keine Sorge, diese Fähigkeit kann man trainieren. Versuche es doch mal mit folgender Achtsamkeits-Meditation und lerne, dich voll und ganz auf den Moment zu konzentrieren:

2. Multitasking – hilfreich oder schädlich?

Ist viel los, würden wir am liebsten gleich fünf Sachen auf einmal erledigen. Beim nach Hause gehen noch ein paar Emails schreiben. Beim Einkaufen noch nebenbei telefonieren. Und so weiter. Durch Multitasking erhoffen wir uns, Zeit zu sparen.

Aber genau das Gegenteil ist der Fall!

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Wissenschaftler der Standford Universität fanden heraus, dass uns Multitasking unglaublich ineffizient macht. Wir brauchen für Aufgaben länger und erledigen die Dinge weniger gründlich. Fehler passieren, über die wir uns am Ende ärgern. Der Grund: Unser Gehirn funktioniert am besten, wenn wir uns auf eine einzige Sache fokussieren. Parallel Dinge zu erledigen strengt den Denkapparat so sehr an, dass wir uns gestresst und überfordert fühlen.

Es ist also Zeit, Multitasking aufzugeben. Stattdessen solltest du eine Aufgabe nach der anderen abhandeln und dir dafür am besten ein Zeitlimit setzen. So bist du schneller durch und kannst dich über bessere Ergebnisse freuen.

3. Stress reduzieren: Meistere deine Aufgaben

Manchmal bringt uns die Überforderung dazu, Dinge aufzuschieben. Wir fühlen uns von all den Dingen, die vor uns liegen geradezu erschlagen. Statt produktiv zu werden, schüchtert uns der Berg an Anforderungen ein.

Was dir helfen kann, um am Tag viel zu schaffen und stets die Ruhe zu bewahren, sind To-Do Listen, die du dir morgens erstellst. Was muss heute unbedingt erledigt werden? Was ist wichtig, aber nicht sehr wichtig? Priorisiere Aufgaben – so bleibt nichts Wichtiges liegen. To-Do Apps auf dem Smartphone oder dem Laptop können dir dabei helfen. Sehr beliebt ist zum Beispiel das Programm „Todoist“.

Wichtig dabei: Erledige das, was dir am Mühsamsten erscheint, gleich als erstes. Sonst hast du diese drückende Aufgabe den ganzen Tag im Hinterkopf. Belastung pur!

Egal, ob es sich um ein unangenehmes Telefonat oder eine wichtige E-Mail handelt: Hake die Aufgabe mit der höchsten Priorität so schnell wie möglich ab. Du wirst sehen, wie viel unbeschwerter du plötzlich durch den Tag gehst.

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4. Überfordert mit allem: Hast du deine Gesundheit im Blick?

Unser Körper kann in stressigen Zeiten nur funktionieren, wenn wir ihm genügend Nährstoffe und Ruhe gönnen. Bei Stress ist der Nährstoffbedarf deines Körpers extrem erhöht – der Kreislauf läuft auf Hochtouren. Essen wir nicht ausgewogen, merken wir das sofort an körperlichem Unwohlsein. Und das fördert das Gefühl der Überforderung.

Beuge vor, in dem du gerade dann auf eine nährstoffreiche Ernährung setzt, wenn du viel zu tun hast. Achte auch unbedingt auf genügend Schlaf – sonst können sich Körper und Geist nicht regenerieren.

Verbiete dir, nach 23 Uhr noch die nächste Serien-Folge zu starten: Denke an deinen Körper, der Schlaf braucht. So ist es auch beim Essen. Fast Food scheint zwar Zeit zu sparen – tatsächlich macht es dich träge, unproduktiv und müde. Essen wir sehr fettreich, braucht der Körper nämlich sehr viel mehr Energie, um die Fette zu spalten und aufzunehmen.

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5. Lade deine Akkus auf – täglich

Das Smartphone kommt abends akribisch ans Ladegerät, damit wir es am nächsten Tagen uneingeschränkt nutzen können. Was tust du für dich, um deine Akkus aufzuladen?

Ernährung ist ein wichtiges Thema, keine Frage. Aber was ist mit dem seelischen Befinden, unserer emotionalen Gesundheit?

Tue jeden Tag etwas nur für dich, was dich aufheitert und glücklich macht. Für manche ist das die perfekte Hautroutine, bei der sie abschalten können. Andere brauchen eine halbe Stunde Lesezeit, um sich wieder in ihrer Mitte zu befinden. Und manche möchten einfach nur eine halbe Stunde Podcasts hören.

Was gibt dir deine Kraft zurück? Wir können uns nur vor einer Überforderung schützen, wenn wir uns selbst stärken.

6. Überfordert mit allem? Zeit, etwas abzugeben

Niemand möchte sich eingestehen, dass er Hilfe braucht. Wir alle glauben, wir sind erst stark, wenn wir alles alleine hinbekommen.

Aber ist es nicht eigentlich viel stärker und ehrlicher dazuzustehen, dass die Aufgaben zu groß sind? Dass einfach alles zu viel geworden ist?

Schwäche zeigen und um Hilfe bitten – das ist wahre Stärke! Du hast es verdient, dass deine Gefühle respektiert werden. Dazu gehört auch, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu kommunizieren.

Frag dich doch mal ganz konkret: Welche Aufgaben kannst du am Tag abgeben? Kommst du als Mama im Haushalt nicht mehr hinterher, ist es vielleicht Zeit, über eine Putzfrau nachzudenken. Kannst du die To-Do‘s im Job nicht mehr bewältigen, lohnt sich eine klärende Aussprache. Und wenn es dich nervt, dass du immer alle Treffen im Freundeskreis organisieren musst, weil sich sonst keiner kümmert – sprich es an!

Du musst nicht alles hinnehmen. Du bist ein Mensch, keine Maschine. Grenzen ziehen, Hilfe erbitten und dann auch annehmen – das kann dich täglich vor Überforderung schützen.

Überfordert mit allem

Überfordert mit allem? Durch diese Tipps kannst du dich in Zukunft vor Stress schützen und bewahrst immer einen kühlen Kopf.

Weitere Tricks für ein gelasseneres Leben bekommst du im Buch „Positiv Denken für Glück und Lebensfreude: Weniger erschöpft oder überfordert sein und sich selbst nie mehr vergessen“ von Ilona Bürgel.

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