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Sich selbst lieben: Meine 5 Strategien gegen Selbstzweifel

„Du bist einzigartig“. „Liebe Dich selbst“. „Du bist wunderbar“. Solche zuckersüßen Floskeln lesen wir heute überall. Und ich denke mir dann: „Jaja. Schön wär’s!“

Sich selbst lieben: Ganz so einfach ist das mit der Selbstliebe aber nicht. Schließlich wohnen wir nicht in einer Blase voller Schmetterlingen und Herzchen-Konfetti. Da draußen haben wir es mit Kritik, Leistungsdruck und überhöhten Anforderungen zu tun! Der ideale Nährboden für hartnäckige Selbstzweifel.

Wie Du trotz all der Negativität Dein Selbstwertgefühl bewahrst? Ich stelle Dir hier meine vier bewährten Strategien vor, die sofort bei akuten Zweifeln und Sorgen helfen.

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1. Durch „Journaling“ am Selbstwert feilen

Je größer der Druck, desto mehr wird geschrieben – eine Strategie, die mir immer sofort hilft. Und dabei meine ich vor allem eine bestimmte Form des Schreibens: Das „Journaling“.

Früher nannte man das ganz einfach „Tagebuch schreiben“. Aber um das Prozedere weniger girly klingen zulassen, tauften Psychologen die Maßnahme um. Anglizismen ziehen doch immer!

Egal wie Du es nennst – der Benefit bleibt gleich. Du notierst, was Dich bewegt, wie es Dich bewegt und warum es Dich bewegt. Wer seine Sorgen und Selbstzweifel notiert, wird sie auf diese Weise ein Stück weit los.

Genau das gleich Prinzip, wie sich einer guten Freundin anzuvertrauen, nur noch intensiver: Schließlich darfst Du beim Journaling frei raushauen und musst weder diplomatisch, noch höflich bleiben.

Experten empfehlen, sich beim Journaling nicht nur auf negative Erlebnisse zu konzentrieren. Eine Challenge könnte zum Beispiel sein, bei jedem Eintrag drei Dinge aufschreiben zu müssen, für die Du heute dankbar bist.

So trainierst Du Dir langsam aber sicher positives Denken an!

Was Du übers Journaling wissen solltest – hier erfährst Du wichtige Tipps und Tricks:

2. Greif zu inspirierender Lektüre

Jeder zweifelt ab und zu – sogar eine Emma Watson oder eine Oprah Winfrey. Frau Winfrey schrieb darüber sogar ein eigenes Buch: Was ich vom Leben gelernt habe.

Selbstzweifel zu haben muss Dich nicht völlig ausbremsen. Die beiden Durchstarterinnen sind die perfekten Beispiele dafür. Zweitweise mit der Selbstliebe zu hadern, gehört einfach dazu. Solange das Ganze nicht Überhand gewinnt, kann ein kritisches Hinterfragen sogar ziemlich motivierend sein.

Wenn ich unzufrieden mit mir, meiner Leistung oder beidem bin, greife ich gerne zu einer inspirierenden Lektüre. Bücher wie das von Oprah Winfrey oder „Sorge Dich nicht, lebe“ von Dale Carnegie erinnern mich daran, dass ich auch nur einer von vielen bin.

Ein Buch schnappen und bei einem guten Tee Erfolgsgeschichten anderer lesen – das killt jeder Selbstzweifel! Meine Zweifel werden vergehen, wie ihre vergangen sind. Meine Selbstliebe kann wachsen, so wie ihre gewachsen ist.

Irgendwo sind wir doch alle gleich!

3. Mit Meditation alle Zweifel loslassen

Ich hatte ziemlich lange Berührungsängste mit jeglicher Art der Meditation. Hinsetzen und an nichts denken – das soll meine Probleme lösen? Warum sollte ich mich dadurch besser fühlen?

Sich selbst lieben – seitdem ich regelmäßig meditiere, ist mein Selbstwertgefühl enorm gestiegen. Es ist schon erstaunlich, wie klein viele Probleme plötzlich wirken, wenn man einfach mal zur Ruhe kommt.

„Ich kann nicht“, „ich bin nicht“, „ich weiß nicht“: Gedanken, die so beginnen, verblassen während einer Meditation. Schon eine 15-Minuten Meditation wirkt Wunder. Danach fühle ich mich immer sehr wohl in meiner Haut – entspannt und bestärkt. Ein Kurzurlaub fürs Denken!

Ich bin ein Fan von dieser Meditation:

4. Sich selbst lieben: Kreiere eine „Box of Inspiration“

Im Netz bin ich irgendwann auf das Konzept einer „Box of Inspiration“ gestoßen. Klingt komplizierter, als es ist: Du suchst ganz einfach ein paar Gegenstände zusammen, die Dich an positive Erlebnisse erinnern. Ein veröffentlichter Artikel, eine Postkarte von der besten Freundin, ein Liebesbrief, ein Mitbringsel von einem unvergesslichen Event.

Alle diese Items bewahrst Du in einer Box auf, die Du gut sichtbar in Deiner Wohnung aufbewahrst. Sie soll nämlich nicht verstauben – im Gegenteil! Du holst sie hervor, wenn Du einen typischen Down-Tag hast. Wenn Du vergessen hast, wie das „sich selbst lieben“ lieben funktioniert.

Die „Box of Inspiration“ verschafft Dir sofort ein gutes Gefühl und vermittelt Dir: Du bist wertvoll!

Das Konzept ist vielleicht ein bisschen kitschig. Ich bin auch kein Fan von Kitschkram. Aber hey – wenn’s wirkt?

Da kommt genug Negativität von außen auf uns zu, da darf man doch ruhig positive Dinge horten, um das Ungleichgewicht auszubalancieren.

5. Sich selbst lieben: Widme Dich einer lösbaren Challenge

Das Gefühl, etwas geschafft zu haben – das ist doch genau das, was Zweifeln den Gar ausmacht!

Schließlich ist es der Gedanke nicht gut genug zu sein, der Selbstliebe quasi unmöglich macht. Wie soll man sich selbst feiern, wenn man mit sich selbst unzufrieden ist?

Blöder Tag? Wenn ich zu aufgewühlt bin, um zu Lesen oder zu meditieren, suche ich mir eine kleine Challenge, von der ich sicher weiß, dass ich sie lösen kann. Ein To-Do, um das ich mich sowieso schon immer kümmern wollte.

Die Dateien auf dem Laptop organisieren, den Kleiderschrank ausmisten, den Balkon sauber machen.

Etwas Wichtiges erledigt zu haben und aktiv geworden zu sein –  dieser kleine Erfolgsmoment ist manchmal genau das, was uns gefehlt hat!

Sich selbst lieben – diese fünf Maßnahmen unterstützen Dich dabei!

Wir von lovethislook.de glauben fest daran, dass wahres Glück nicht von außen, sondern von innen kommt. Ein Hauptbestandteil dabei: Selbstliebe! Hier erfährst Du mehr zu unserer Philosophie: Unser Manifest: Warum jede Frau rücksichtslos selbstverliebt leben sollte!

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