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Körper straffen: So führst du eine Lymphdrainage zu Hause durch

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Die Haut am Körper wirkt eher schlaff, statt prall? Fühlst du dich manchmal total aufgequollen? Dann solltest du eine Lymphdrainage ausprobieren, die den Körper entschlackt. Mit ein paar Tipps kannst du die Lymphdrainage selber machen und musst nicht zur Kosmetikerin rennen. Erfahre jetzt, wie du deinen Körper selbst straffen kannst.

Wozu dient eine Lymphdrainage?

Das Lymphsystem ist Teil unseres Immunsystem und für den Transport von Flüssigkeiten verantwortlich. Vor allem für den Abtransport von Schadstoffen, Bakterien und Stoffwechselabfallprodukten. Jeden Tag laufen zwei bis drei Liter Lymphe durch unseren Körper.

Durch Stress, Infektionen, Stoffwechselerkrankungen oder hormonelle Veränderungen kann es dazu kommen, dass sich die Lymphe staut. Dann können sich die Beine schwer anfühlen, die Haut wird schlaff oder du entdeckst Körperstellen, die wie aufgequollen aussehen.

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Zum Glück kannst du den Lymphfluss ganz einfach anregen, wodurch die Lymph-Ansammlungen abfließen und der Körper insgesamt straffer wirkt. Das ist das Ziel einer sogenannten Lymphdrainage. Diese kannst du zwar auch bei einer Kosmetikerin machen lassen – das kostet aber recht viel.

Gehst du bei der Behandlung sanft vor, kann nichts Schlimmes passieren.

Was passiert bei einer Lymphdrainage?

Durch Massieren, Kneten, Bürsten und Streichen der Haut wird das Lymphsystem bei einer Lymphdrainage angeregt. So werden eventuelle Anstauungen aufgelöst und die Lymphe fließt besser ab.

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Kennst du die wichtigsten Handgriffe, kannst du die Lymphdrainage auch ganz einfach selbst durchführen. Du hast vielleicht nicht so viel Power wie der Profi, aber du kannst deinen Körper dennoch straffen, ohne viel Geld oder Zeit investieren zu müssen. Gefällt dir die Technik kannst du schließlich immer noch zum Kosmetikstudio gehen.

Übrigens profitiert auch dein Hautbild von einer Lymphdrainage. Sammelt sich zu viel Lymphe im Körper an, die nicht richtig abfließen kann, verbleiben Stoffwechselabfallprodukte und Schadstoffe länger im Körper. Das kann zu Entzündungen und einer fahlen Haut führen.

Du kennst nun die Vorteile einer Lymphdrainage. Kommen wir jetzt zur Praxis. Halte dich ganz einfach an folgende Schritte, um sie Zuhause durchzuführen:

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Diese Tools brauchst du


Starten wir zuerst mit der richtigen Vorbereitung. Um eine Lymphdrainage selber machen zu können, brauchst du Folgendes:

  • Ein Körperöl oder eine Körperlotion
  • Eine Trockenbürste
  • Eventuell ein Lymphdrainage Tool, wie dieses hier. Dadurch wird die Behandlung noch effektiver.

Ganz wichtig: Auch wenn du in den nächsten Schritten ruhig etwas Druck ausüben darfst – es sollte nie wehtun!

Der Vorher-Nachher Vergleich ist auf jeden Fall vielversprechend:

Solltest du Schwanger sein oder Herzprobleme haben, Frage lieber zuerst einen Arzt, ob du diese Technik bedenkenlos durchführen kannst.

Alle anderen können sich an folgenden Schritten versuchen:

1. Schritt: Vor dem Duschen bürsten

Der erste Schritt findet bestenfalls vor dem Duschen statt. Schnapp dir eine Trockenbürste und beginne, sanft über den Körper zu streichen:

Streiche bei Armen und Beinen in Richtung Herz. Das bedeutet, du startest bei den Händen und arbeitest dich langsam bis zur Schulter vor.

Bei den Beinen beginnst du bei den Füßen und streichst nach oben.

Beim Bauch verhält es sich allerdings andersherum: Hier streichst du in mehreren kurzen Zügen nach unten in Richtung Unterleib.

Eine Übersicht der richtigen Richtungen siehst du hier:

Dieser erste Schritt hat die Lymphe bereits sanft angeregt. Hast du alle Körperpartien abgebürstet, geht’s ab unter die Dusche. Das warme Wasser hilft dabei, die Lymphe zu mobilisieren.

Tipps und Tricks für die perfekte DIY Lymphdrainage findest du außerdem in diesem Video:

2. Schritt: Nach dem Duschen cremen

Nach der Dusche, wenn die Haut noch leicht feucht ist, trägst du ein Körperöl oder eine Körpercreme auf. Entscheidest du dich für eine Körpercreme, sollte sie reichhaltig sein und nicht zu schnell einziehen. Das macht das Massieren einfacher.

Du kannst auch ein Massageöl verwenden, wenn du noch eines Zuhause hast. Besonders empfehlenswert ist allerdings dieses straffende Körperöl der Naturkosmetikmarke Weleda. Die enthaltenen Birkenextrakte festigen das Hautbild und lassen es frischer aussehen.

Ist die Haut noch erwärmt und etwas feucht, nimmt sie Wirkstoffe besonders gut auf und die Feuchtigkeit wird besser in der Haut eingeschlossen.

3. Schritt: Körper straffen durch das richtige Massieren

Auch beim Massieren gilt wieder die Regel: Immer in Richtung Herz streichen (es sei denn, beim Bauch!)

Du kannst diesen Schritt entweder mit bloßen Händen durchführen oder das hilfreiche Lymphdrainage Tool benutzen, was wir weiter oben erwähnt haben.

Massieren mit den Händen: Starte bei den Unterschenkeln und knete die Haut durch. Schiebe sie nach oben, in Richtung Herz. Anschließend kümmerst du dich um die Arme. Beginne wieder beim Unterarm und bewege dich auch hier in Richtung Herz vor. Beim Bauch massierst du allerdings wieder in Richtung Unterleib.

Massieren mit dem Lymphdrainage Tool: Das Holztool ist sehr einfach anzuwenden. Du nutzt es, um die Haut sanft nach oben zu schieben. Vom Unterschenkel nach oben, vom Unterarm in Richtung Schulter, vom Bauch in Abwärtsbewegungen.

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4. Schritt: Ruhe bitte!

Im letzten Schritt legst du dich für 10 bis 15 Minuten auf den Rücken und ruhst dich aus. So gönnst du deinem Körper eine kurze Auszeit, die er dafür nutzen kann, mit dem Lymphtransport zu beginnen.

Ein bisschen entspannende Musik an, die Augen schließen und kurz abschalten – ein kleiner Wellnessmoment im Alltag!

Anschließend darfst du dich über einen straffer wirkenden Körper freuen, der fester und praller aussieht. Und du kannst stolz auf dich selbst sein, weil du gerade deine erste selbstgemachte Lymphdrainage durchgeführt hast!

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