Kaputte Haare retten

Kaputte Haare retten: Meine 6 Geheimtipps

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Die Haare sind so kaputt, dass du schon über einen Kurzhaarschnitt nachdenkst? Ich weiß genau, wie sich das anfühlt:

Jeder Blick in den Spiegel deprimiert. Beim Bürsten kommt man kaum noch durch. Und die Längen erinnern mehr an Stroh, als an menschliches Haar.

Kann man kaputte Haare retten oder ist der Gang zum Friseur unausweichlich?

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Ich möchte dir Hoffnung machen: Mit folgenden sechs Tipps habe ich meine lange Mähne behalten können – und sie glänzt mittlerweile mehr, als je zuvor!

1. Kaputte Haare retten: Leichte Öle an den waschfreien Tagen

Meine Haare waren damals so trocken und strohig, dass ich sie kaum noch durchbürsten konnte. Sehr frustrierend! Was relativ schnell geholfen hat, waren Leave-In Conditioner mit pflegenden Ölen. Und zwar jeden Tag, bis sich die Haarstruktur bessert. Inbesondere an den Tagen, an den du die Haare nicht wäschst.

Die Haarfasern werden wieder weicher, geschmeidiger und bekommen ihren Glanz zurück.

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Und so geht‘s: Einfach wenige Tropfen in die Längen deiner trockenen Haare einmassieren. Fertig! Bei einem Leave-In musst du nicht ausspülen!

Viele Leave-Ins lassen sich auch im feuchten Haar direkt nach dem Waschen anwenden. Da Öl Feuchtigkeit einschließt, hält das die Haare noch länger feucht. Aufgepasst nur, wenn du zu fettigem Haar neigst. Dann solltest du noch weniger Öl verwenden und brauchst vielleicht ein paar Anwendungen, bis du die optimale Dosis rausgefunden hast.

Noch ein Vorteil: immer, wenn du das Gefühl hast, deine Haare werden zu trocken, kannst du einfach ein paar Tropfen nachlegen.

Mein Favorit ist Hübscher Hubert mit Rosmarin-Öl, da mein Haar diesen Leave-In regelrecht aufsaugt. Dieser Leave-In Conditioner ist zwar nicht geschenkt, aber er ist extrem ergiebig und eine Flasche reicht bei mir für ein halbes Jahr.

Ich habe festgestellt: Es gibt keine bessere Tiefenpflege und mein Haar sieht sofort schön aus und lässt sich wieder kämmen.

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2. Die richtige Schlaf-Frisur

Dieser Geheimtipp hat mich selbst total überrascht. Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wie ich meine Haare vorm Schlafengehen zusammenbinden sollte. Dabei ist gerade das essentiell:

Beim Schlafen liegt das gesamte Gewicht des Kopfes (7 Kilogramm!) auf den empfindlichen, brüchigen Haarfasern. Dann kommt noch das hin und her wälzen dazu: Die Haare werden zusammengedrückt, abgeknickt und brechen im schlimmsten Fall ab.

Deshalb: Niemals mit offenen Haaren schlafen! Sonst droht der „geplatztes Sofakissen“ Look. Ich stecke die empfindlichen Spitzen außerdem immer weg, drehe die Längen zu einem Dutt oder flechte das Haar zu einem Zopf. So entsteht beim Schlafen weniger Reibung und die Längen bleiben geschützt.

Neuerdings nutze ich auch gerne weiche Schaumstoff Lockenwickler wie diese hier. Du wickelst ganz einfach ein paar Strähnen darum und lässt sie bis zum nächsten Morgen im Haar. Die Spitzen werden geschützt und du wachst mit schönen sanften Wellen auf – und das ganz ohne Hitze!

In folgendem Video findest du weitere Ideen für praktische Schlaf-Frisuren:

3. Die richtige Spülung

Vielleicht hast du auch schon davon gehört, dass unsere Haare von der Struktur her an einen Tannenzapfen erinnern. Sind sie kaputt, stehen die kleinen Haarschüppchen ab, wie bei einem geöffneten Zapfen. Und dadurch verkletten die Haare auch so schnell: Die Haarschüppchen verhaken sich und du hast das Bedürfnis, alle 10 Minuten zur Bürste zu greifen. Die Mähne wirkt strohig und glanzlos.

Unser Ziel ist also: Die Haarfasern glätten. Dadurch glänzen sie stärker, brechen weniger ab und verkletten nicht mehr. So viel zur Theorie. Kommen wir jetzt zur Praxis!

Ich kann dir nur ans Herz legen, zu einer 100% Naturkosmetik-Variante zu greifen. Diese Produkte enthalten einen hohen Anteil an echten pflanzlichen Ölen – das Beste, wenn du deinem Haar Tiefenpflege schenken willst. Und außerdem sind sie frei von Silikonen, die das Haar mit der Zeit immer mehr schwächen und beschweren.

Silikone bieten keinerlei Pflegewirkung. Sie legen sich wie eine dicke Plastikschicht über dein Haar und schirmen jegliche Pflege-Wirkstoffe sogar noch ab. Das Haar trocknet dadurch immer mehr aus und liegt platt an. Unschön!

Entscheide dich lieber für einen Conditioner, der ein reines pflanzliches Öl enthält. Das pflegt die Haare in der Tiefe und liegt nicht nur oberflächlich auf, wie die künstlichen Silikone.

Dieses Öl gehört in den Conditioner

Besonders empfehlenswert ist auch hier das Rosmarin-Öl. Rosmarin-Öl wirkt antibakteriell und entzündungshemmend. So sorgt es für eine gesunde Kopfhaut indem Schuppen, offene Stellen und Mikro-Entzündungen bekämpft werden.

Außerdem kann Rosmarin-Öl Sauerstoff binden. Somit stellt es die Versorgung der Haare damit sicher. Es hilft besonders gut, wenn Stress oder Nähstoffmangel das Haar geschädigt haben.

Nach dem Haarewaschen reines Rosmarin-Öl ins Haar kippen – das ist unter der Dusche eine klebrige (und rutschige) Angelegenheit. Schnell erwischt man zu viel vom Öl und die Haare werden pappig. Ich setze daher lieber auf einen guten Conditioner, der Rosmarin-Öl enthält.

Das ist vom Auftrag her viel einfacher und unkomplizierter. Außerdem duften die Haare danach besser.

Solltest du noch nach einer silikonfreien Spülung mit Rosmarin-Öl suchen, kann ich dir den „Hans Glanz Conditioner“ empfehlen. Es handelt sich dabei um Naturkosmetik ohne schädliche Inhaltsstoffe. Die Inhaltsstoffe verleihen den Längen und Spitzen einen tollen Glanz und mehr Geschmeidigkeit.
Langfristig wird dadurch Haarbruch und Spliss reduziert, weil die Haarfaser mit jeder Anwendung widerstandsfähiger wird.

Die Haare fühlen sich schon nach dem ersten Auftrag viel weicher an und sehen gesünder aus.

4. Kaputte Haare retten: Das richtige Shampoo

Stark austrocknendes Shampoo ist für unsere Haar Gift! Es entzieht den Haarfasern jegliche Feuchtigkeit, wodurch sie nach jedem Waschgang empfindlicher werden.

Mein Problem war immer, dass ich kein Shampoo finden konnte, was pflegt und langanhaltende Feuchtigkeit schenkt. Es braucht den perfekten Kompromiss aus Pflege und Reinigung, sonst fühlen sich die Haare an wie Stroh.

Weißt du, warum viele Shampoos diesen austrocknenden Effekt haben? Sie enthalten Sulfate!

Sulfate sind sehr aggressive Tenside, die auch in stark reinigenden Waschmitteln eingesetzt werden. Leider finden sie sich auch in vielen konventionellen Shampoos wieder, weil sie billig in der Produktion sind.

Aber leider trocknen sie das Haar und die Kopfhaut stark aus. Dadurch brechen die Haarfasern schneller ab und Spliss macht sich breit.

Eine gute Alternative zu Sulfaten sind Kokostenside. Diese Reinigungssubstanzen werden aus Extrakten der Kokosnuss gewonnen. Kokostenside sind wesentlich milder, als aggressive Sulfate. Kokostenside entfernen Schmutz und überschüssigen Talg gründlich, bewahren aber den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Kopfhaut und der Haare.

Die Kopfhaut wird weniger gereizt, wodurch der Ansatz nicht so schnell nachfettet. Und nicht nur das: Auch deine Spitzen profitieren davon. Die milden Kokostenside trocknen sie nicht aus. Dadurch du dich über weichere und glänzendere Längen freuen. Spliss und Haarbruch wird so effektiv vermieden.

Unser “Hans Glanz” Shampoo enthält keine schädlichen Sulfate, welche die Haarstruktur schwächen könnten. Stattdessen setzen wir auf milde Kokostenside. Die reinigen auch hervorragend, sind aber wesentlich milder zum Haar. Unser Shampoo ist deshalb auch sehr gut für strapaziertes, feines Haar geeignet.

Deine Mähne sieht glänzender aus und bleibt länger frisch – schon nach der ersten Anwendung. Shampoo und Conditioner gibt es auch im günstigen Spar-Set.

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5. Kaputte Haare retten: Handcreme fürs Haar

Was tust du, wenn du trockene Hände hast? Eincremen, eincremen, eincremen!

Wenn es um unsere Mähne geht, beschränken wir uns meistens auf das Styling am Morgen. Aber gerade strapazierte Haare brauchen etwas mehr Liebe und Aufmerksamkeit.

Kaputte Haare retten: Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, alle paar Stunden eine Feuchtigkeitspflege in die Spitzen zu geben. Es reicht sogar schon ein Klecks Handcreme, den du in den Spitzen und Längen verteilst.

Mein Tipp: Die Bio-Handcreme von Mansuris mit pflegendem Arganöl! Sie beschwert nicht, wird vom Haar gut aufgenommen und riecht angenehme.

Die trockenen Längen werden die Extrapflege in Nullkommanix aufsaugen! Je trockener dein Haar, desto öfter darfst zu etwas Feuchtigkeit nachlegen.

Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass meine Haare gesünder wurden und ich nur noch selten zum Handcreme-Trick greifen musste. Solange du zu einer leichten Handcreme greifst, wird deine Mähne nicht fettig aussehen.

6. Tschüss, Hitze

Versuche doch mal folgende Haar-Challenge: Verzichte einen Monat lang auf jegliches Hitzestyling. Also: Die Haare lufttrocknen lassen und ohne hohe Temperaturen stylen.

Das klingt zu hart? Dann bleib beim Föhn, aber lass den Lockenstab und das Glätteisen weg – die sind auf Dauer echte Haarkiller. Immerhin kommen dabei die heißen Platten direkt in Kontakt mit den empfindlichen Strähnen.

Das Problem: Unser Haar besteht größtenteils aus Keratin, einem Protein. Und wie werden Proteine zerstört? Durch Hitze! Hohe Temperaturen beschädigen also die Haarstruktur enorm. Das ist tödlich für bereits angegriffenes, kaputtes Haar.

Und keine Sorge: Es gibt viele Möglichkeiten, die Haare ohne Hitze zu stylen. Hier erfährst du zum Beispiel, wie du schöne Wellen oder Locken ohne hohe Temperaturen kreierst.

Kaputte Haare retten

Kaputte Haare retten: Das sind meine sechs Tipps. Was außerdem helfen kann: Die richtige Ernährung. Sie rettet zwar nicht deine Spitzen, fördert aber das Wachstum von neuen kräftigen Haaren. Hier findest du einen umfassenden Guide des besten Beauty-Foods für deine Mähne.

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