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Fettiger Ansatz trockene Spitzen? Bring dein Haar in Balance

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Ist dein Haar auch unentschlossen und schwankt zwischen fettig und trocken? Ich fühle mit dir! Fettiger Ansatz trockene Spitzen: Früher litt auch ich unter diesem weit verbreiteten Beautyproblemchen.

Aber gute Nachrichten: Mit ein paar Pflegetipps bringst du deine Mähne wieder ins Gleichgewicht.

Was tun für schöne, glänzende Haare, die man nicht mehr jeden Tag waschen muss? Folgende Tipps werden dir dabei helfen.

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1. Fettiger Ansatz trockene Spitzen: Wechsle das Shampoo

Was mir mit am meisten geholfen hat, ist zu einem milderen Shampoo zu greifen. Viele Produkte sind heutzutage extrem aggressiv und trocknen die Kopfhaut auf Dauer aus. Vielleicht denkst du jetzt: Super, genau das will ich – weniger Öl!

Aber leider tritt genau das Gegenteil ein. Die Kopfhaut ist so trocken, dass sie dazu angeregt wird, NOCH MEHR Talg zu produzieren. Und deshalb musst du dich leider extrem schnell wieder über fettiges Haar ärgern.

Also lieber zu einer natürlichen Variante greifen, welche die Kopfhaut nicht angreift und ihr nicht zu viel Feuchtigkeit entzieht. Am besten zu „sulfatfreien“ Shampoos greifen. Sulfate sind sehr aggressive Tenside, die auch in stark reinigenden Waschmitteln eingesetzt werden. Leider finden sie sich auch in vielen konventionellen Shampoos wieder, weil sie billig in der Produktion sind. Aber …

Nr. 1 Trick bei feinem Haar

Immer mehr Frauen werden auf die Wirkung von Ylang-Ylang Öl gegen Haarausfall aufmerksam!

 

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Sie trocknen Haar und Kopfhaut stark aus – Haarbruch ist die Folge. Die Haarfasern werden immer poröser. Die Kopfhaut wird gereizt und produziert mehr Talg.

Was ist also eine gute Alternative zu Sulfaten? Kokostenside! Diese Reinigungssubstanzen werden aus Extrakten der Kokosnuss gewonnen. Kokostenside sind wesentlich milder, als aggressive Sulfate. Kokostenside entfernen Schmutz und überschüssigen Talg gründlich, bewahren aber den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Kopfhaut und der Haare.

Die Kopfhaut wird weniger gereizt, wodurch der Ansatz nicht so schnell nachfettet. Und nicht nur das: Auch deine Spitzen profitieren davon. Die milden Kokostenside trocknen sie nicht aus. Dadurch du dich über weichere und glänzendere Längen freuen. Spliss und Haarbruch wird so effektiv vermieden.

Unser sulfatfreies „Volumen Walter Shampoo“ enthält sanfte Kokostenside, die deine Mähne gründlich aber sanft reinigen. Ätherische Öle aus der Ylang Ylang Blüte verbessern die Nährstoffaufnahme der Kopfhautstärken, wodurch schwache Haarfollikel gestärkt werden. Die Haare fallen schön locker und liegen nicht mehr so platt an – ein typisches Problem bei fettigen Haaren. Deine Mähne sieht glänzender aus und bleibt länger frisch – schon nach der ersten Anwendung.

Sonder-Tipp für extrem fettige Kopfhaut

Wer wirklich extrem fettiges Haar hat, sollte gleich zu Lavaerde (zum Beispiel von Logona) greifen – ein geniales Produkt aus der Naturkosmetik und der Grund für die berühmt berüchtigte „No Poo“ Bewegung, die ein Haare waschen ohne Shampoo empfiehlt.

Die natürlichen Mineralien in der Lavaerde wirken wie ein Schwamm. Überschüssiger Talg wird absorbiert und die Haare bleiben länger frisch.

Lavaerde kannst du pur als Shampoo verwenden, indem du sie mit etwas Wasser vermischst. Die Paste trägst du dann vor allem am Ansatz auf und massierst sie ein.

Alternativ kannst du etwas Lavaerde zu deinem Lieblings-Shampoo geben und damit das Haar wie gewohnt waschen. Aber bitte kein konventionelles Shampoo wählen und bei einer Naturkosmetik-Variante ohne Chemie bleiben. Deine Kopfhaut wird es dir danken!

2. Checke deine Stylingprodukte

Fettiger Ansatz, trockene Spitzen? Volumen-Mousse, Texturspray, Ansatzlifter und Co. können ebenfalls ein Grund sein, warum deine Mähne nach kurzer Zeit nicht mehr frisch aussieht. Denn häufig verstecken sich in diesen Produkten ein großer Anteil an Alkoholen und Silikonen, die das Haar austrocknen und beschweren.

Vor allem bei dünnen Haaren kann das zum Problem werden. Auch Haarspray kann dazu führen, dass die Längen immer strohiger werden, denn viele Haarsprays sind wahre Alkoholbomben.

Fettiges Haar kann auch von einem sogenannten „Product Build-Up“ kommen. Das bedeutet, dein Haar ist ganz einfach überladen von Styling- und Pflegesubstanzen. Auch wenn es da draußen viele tolle Produkte gibt, die wir alle gerne ausprobieren würden, habe ich gelernt: Weniger ist mehr!

Wie pflege ich trockene Spitzen? 7 goldene Regeln

Vorsicht bei sogenannten „Sea Salt Sprays“. Diese Salzlösungen werden ins feuchte Haar gesprüht und helfen dabei, hübsche Beachwaves stylen zu können. Aber wer mit sehr trockenen Spitzen zu kämpfen hat, sollte lieber auf schonendere Techniken zum Locken der Haare zurückgreifen – Salz entzieht Feuchtigkeit und macht die Mähne auf Dauer brüchig!

Fettiger Ansatz trockene Spitzen: Dieses Problem macht auch vor YouTuberinnen keinen Halt. Was dir Beauty-Guru Sabrina Schuster empfiehlt:

3. Setze auf pflanzliche Öle

Auch wenn wir uns über unsere fettigen Haare ärgern – der produzierte Talg hat Sinn und Zweck. Er hält die Haarwurzel geschmeidig und schützt die empfindliche Haarfaser. Im Gegenteil zur Haut ist das Haar nämlich quasi ein „totes“ Proteingerüst.

Die Längen und Spitzen enthalten keinerlei Talgdrüsen und genau deshalb sind sie auf eine gute Pflege angewiesen.

Kämpfst du mit trockenen Spitzen, sie sich kaum noch durchkämmen lassen? Entdeckst du bei dir viel Spliss und Frizz? Das kann sehr frustrierend sein. Vielleicht hast du schon über einen neuen Haarschnitt nachgedacht.
Aber das richtige Pflegeprodukt kann deine Spitzen retten und wieder weich und geschmeidig machen!

Setzte jetzt unbedingt auch ein natürliches Pflanzenöl, dass deinen Spitzen neue Geschmeidigkeit schenkt.
Bitte keine silikonhaltigen Produkte verwenden. Silikone legen sich wie ein dicker Film auf die Haarfaser und schirmen sie gegen jegliche Pflegewirkstoffe ab. Das Haar wird nicht nur platter, sondern immer trockener.

Natürliches Sesamöl ist die bessere Alternative. Das kommt ganz ohne Chemie aus und schützt das Haar vor äußeren Einflüssen. Es verleiht den Längen mehr Feuchtigkeit und bildet einen schützenden Mantel, der das Haar nicht beschwert. Dadurch erhält es mehr Fülle und Stabilität.

Sesam-Öl enthält eine ganze Reihe von Wirkstoffen, die spröden Spitzen helfen können. Dazu gehören vor allem Linolsäure und Lecithin, die für mehr Geschmeidigkeit sorgen.

Die Vitamine B1, B2 und Vitamin E regenerieren das Haar in der Tiefe und machen die Haarfaser widerstandsfähiger. Sesamöl ist also die perfekte Wahl, wenn du trockene und strapazierte Längen hast.

Unser silikonfreier „Spritzer Fritz Leave-in Conditioner“ fühlt sich besonders leicht an und nährt das Haar durch Sesamöl, ohne es zu beschweren. Du kannst die Pflege sowohl im feuchten als auch trockenen Haar anwenden. Immer dann, wenn deine Spitzen einen kleinen Feuchtigkeitsboost gebrauchen können.

Gebe dazu ein paar Tropfen in die Längen und Spitzen, um sie wieder glänzend und geschmeidig zu machen. Du siehst schon nach der ersten Anwendung einen Unterschied: Die Haare glänzen stärker und fühlen sich weicher an. Auch die Kämmbarkeit wird verbessert.

Ein guter Tipp sind außerdem Pre-Wash Kuren mit Öl, die wir dir in diesem Anti-Haarbruch Artikel vorgestellt haben.

4. Fettiger Ansatz, trockene Spitzen? Stecke die Haare öfter mal zusammen

Sowohl deine Spitzen, als auch dein Ansatz profitiert davon, wenn du die Haare öfter hochsteckst.

Auch ich liebe zwar offenes Haar, binde mir aber zu Hause oder beim Schlafen stets einen Zopf oder stecke das Haar sonst wie zusammen. Und das hat einen bestimmten Grund.

4 Lebensmittel für schöne Haare: Doppelt so viel Kraft und Glanz!

Je mehr sich das Haar bewegt, desto mehr Talg wird produziert. Deshalb bleibt die Mähne länger frisch, wenn du sie zu einem Dutt bindest – die Haarfasern bewegen sich dann natürlich weniger, als bei offenem Haar, wo sie hin und her gewirbelt werden.

Auch deinen Spitzen tut eine Hochsteckfrisur gut. Schließlich entsteht Haarbruch vor allem dadurch, dass die Längen ständig an Schultern, Pullovern und Co. reiben. Steckst du sie zurück, schützt du sie.

Du stylst deine Haare gerne mit dem Glätteisen? Vorsicht! Bei trockenen Spitzen solltest du lieber auf diese schonende Art setzen, die schonend glatte Haare zaubert.

5. Wasche deine Haarbürste – regelmäßig

Die meisten von uns sind zwar gut darin geworden, Make-up Pinsel regelmäßig zu waschen. Aber was ist mit unserer Haarbürste?

Auch sie sammelt Schmutz und Talg und kann das Problem von fettigem Haar begünstigen. Deshalb solltest du von nun an mindestens alle zwei Wochen deine Haarbürste reinigen.

Wie das am besten funktioniert? Ich schwöre bis heute auf die Tipps aus folgendem Video:

6. Fettiger Ansatz trockene Spitzen: Gehe etwas sparsamer mit Trockenshampoo um

Trockenshampoo ist eine tolle Erfindung und vor allem bei sehr trockenen Spitzen empfehlenswert. So kannst du die Haarwäsche hinauszögern und schonst die Längen, die im nassen Zustand immer am empfindlichsten sind.

Ich habe früher den Fehler gemacht, etwas zu übertreiben. Denn auch zu viel Trockenshampoo kann die Kopfhaut austrocknen, die dann wieder mit extremer Ölproduktion reagiert.

Wenn du zu einem Naturkosmetik Shampoo wechselst (siehe Tipp 1), wirst du ohnehin kaum noch Trockenshampoo brauchen.

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7. Verwende Blotting-Paper für den Haaransatz

Das Problem fettiger Ansatz trockene Spitzen kannst du auch durch einen cleveren Trick lösen. Blotting Paper sind eigentlich ein Make-up Must-have für alle, die manchmal mit öligen Hautpartien zu kämpfen haben.

Du tupfst damit einfach übers Gesicht und schon ist übermäßiges Hautfett absorbiert und die Haut sieht wieder frisch aus. Das gleiche funktioniert aber auch fantastisch bei Haaren!

Du bist unterwegs und merkst, dass dein Haar etwas strähnig fällt? Einfach mit einem oder zwei Blotting Papern drüberfahren! Ich kaufe seit drei Jahren ausschließlich diese Blotting Paper von Shiseido, die Haut und Haaransatz wunderbar mattieren, ohne auszutrocknen.

Fettiger Ansatz trockene Spitzen? Diese sieben Tipps werden dir dabei helfen, das Haar wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Gebe deiner Mähne Zeit – die Talgdrüsen brauchen etwas, um sich an die veränderte Pflegeroutine zu gewöhnen.

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