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Fettiger Ansatz trockene Spitzen? 9 Tipps, die dein Haar in Balance bringen

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Ist dein Haar auch unentschlossen und schwankt zwischen fettig und trocken? Ich fühle mit dir! Fettiger Ansatz trockene Spitzen: Früher litt auch ich unter diesem weit verbreiteten Beautyproblem. Fettige Haare zeigten sich schon wenige Stunden nach dem Waschen. Aber gute Nachrichten: Mit ein paar Pflegetipps wirkt deine Mähne länger frisch und du fühlst dich wohler in deiner Haut. Was tun gegen fettige Haare und wie kannst du zusätzlich trockene Spitzen retten? Folgende Tipps haben mir dabei geholfen, mein Haar in Balance zu bringen.

1. Bestes Shampoo gegen fettigen Ansatz: Die richtigen Tenside dämmen Fette ein

Was mir mit am meisten geholfen hat, ist zu einem milderen Shampoo zu greifen. Viele Produkte sind heutzutage extrem aggressiv und trocknen die Kopfhaut auf Dauer aus. Vielleicht denkst du jetzt: Super, genau das will ich – weniger Öl!

Aber leider tritt genau das Gegenteil ein. Die Kopfhaut ist so trocken, dass sie dazu angeregt wird, NOCH MEHR Talg zu produzieren. Und deshalb musst du dich leider extrem schnell wieder über fettige Haare ärgern.

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Also lieber zu einer natürlichen Variante greifen, welche die Kopfhaut nicht angreift und ihr nicht zu viel Feuchtigkeit entzieht. Am besten zu „sulfatfreien“ Shampoos greifen. Sulfate sind sehr aggressive Tenside, die auch in stark reinigenden Waschmitteln eingesetzt werden. Leider finden sie sich auch in vielen konventionellen Shampoos wieder, weil sie billig in der Produktion sind. Aber …

Sulfate trocknen Haar und Kopfhaut stark aus – Haarbruch ist die Folge. Die Haarfasern werden immer poröser. Die Kopfhaut wird gereizt und produziert mehr Talg. Ein fettiger Ansatz ist die Folge.

Was ist also eine gute Alternative zu Sulfaten? Kokostenside! Diese Reinigungssubstanzen werden aus Extrakten der Kokosnuss gewonnen.

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Kokostenside sind wesentlich milder, als aggressive Sulfate. Kokostenside entfernen Schmutz und überschüssigen Talg gründlich, bewahren aber den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Kopfhaut und der Haare.

Das Ergebnis:

Die Kopfhaut wird weniger gereizt, wodurch der Ansatz nicht so schnell nachfettet. Und nicht nur das: Auch deine Spitzen profitieren davon. Die milden Kokostenside trocknen sie nicht aus. Dadurch kannst du dich über weichere und glänzendere Längen freuen. Spliss und Haarbruch werden so effektiv vermieden.

Unser sulfatfreies „Volumen Walter Shampoo“ enthält sanfte Kokostenside, die deine Mähne gründlich aber sanft reinigen. Ätherische Öle aus der Ylang Ylang Blüte verbessern die Nährstoffaufnahme der Kopfhaut, wodurch schwache Haarfollikel gestärkt werden.

Die Haare fallen schön locker und liegen nicht mehr so platt an – ein typisches Problem bei fettigen Haaren. Deine Mähne sieht glänzender aus und bleibt länger frisch – schon nach der ersten Anwendung.

Auch Nutzerin Jasmina P. bestätigt: „Die Haare wirken fester, weniger fettiger. “

2. Tipps gegen fettige Haare: Was tun bei einer extrem fettigen Kopfhaut?

Wer wirklich extrem fettiges Haar hat, sollte gleich zu Lavaerde (zum Beispiel von Logona) greifen – ein geniales Produkt aus der Naturkosmetik und der Grund für die berühmt berüchtigte „No Poo“ Bewegung, bei der es um Haare waschen ohne Shampoo geht.

Die natürlichen Mineralien in der Lavaerde wirken wie ein Schwamm. Überschüssiger Talg wird absorbiert und die Haare bleiben länger frisch.

Lavaerde kannst du pur als Shampoo verwenden, indem du sie mit etwas Wasser vermischst. Die Paste trägst du dann vor allem am Ansatz auf und massierst sie ein.

Alternativ kannst du etwas Lavaerde zu deinem Lieblings-Shampoo geben und damit das Haar wie gewohnt waschen. Aber bitte kein konventionelles Shampoo wählen und bei einer Naturkosmetik-Variante ohne Chemie bleiben. Sonst wird die Kopfhaut durch chemische Filmbildner, wie oben beschrieben, gereizt.

Deine Kopfhaut wird es dir danken!

3. Fettige Haare: Benutzt du zu viel Trockenshampoo?

Trockenshampoo ist eine tolle Erfindung und vor allem bei sehr trockenen Spitzen empfehlenswert. So kannst du die Haarwäsche hinauszögern und schonst die Längen, die im nassen Zustand immer am empfindlichsten sind.

Ich habe früher den Fehler gemacht, etwas zu übertreiben. Denn auch zu viel Trockenshampoo kann die Kopfhaut austrocknen, die dann wieder mit extremer Ölproduktion reagiert.

Aber wenn du zu einem Naturkosmetik Shampoo wechselst (siehe Tipp 1), wirst du ohnehin kaum noch Trockenshampoo brauchen.

4. Juckende Kopfhaut fettige Haare? Beruhige deine Haut mit dieser Kur

Manche von uns leiden nicht nur unter einem fettigen Ansatz, sondern auch unter einer juckenden Kopfhaut. Oft geht dieser Zustand auch mit der Produktion von Schuppen einher. Du entdeckst die weißen Flocken auf Blusen und Shirts.

Um den Juckreiz endgültig zu beenden und Haut und Haare zu pflegen, solltest du dir eine kleine Kopfhaut-Kur gönnen. Dafür brauchst du nur auf ein paar Hausmittel zu setzen, die du wahrscheinlich bereits in der Küche stehen hast.

Folgende Grafik zeigt dir, was du dafür brauchst und wie du die Anti-Fett und Anti-Schuppen Kopfhaut-Kur richtig zubereitest:

Der Kamillentee und der Honig haben eine feuchtigkeitsspendende und beruhigende Wirkung auf die Haut.

Durch den Apfelessig wird die Haut desinfiziert und erfrischt. Laut Utopia.de hilft Apfelessig auch dabei, die Talgproduktion zu reduzieren.

Und wie Netdoktor.de bestätigt, ist ätherisches Lavendelöl besonders effektiv im Kampf gegen Juckreiz.

Mit dieser Wirkstoff-Kombination bekommst du eine juckende fettige Kopfhaut schnell in den Griff! Mindestens zwei bis drei Mal in der Woche anwenden, bis der Juckreiz abklingt.

Hausmittel gegen fettige Haare: 8 Sofortmaßnahmen für frisches Haar

5. Was tun gegen fettige Haare? Checke deine Stylingprodukte

Fettiger Ansatz, trockene Spitzen? Volumen-Mousse, Texturspray, Ansatzlifter und Co. können ebenfalls ein Grund sein, warum deine Mähne nach kurzer Zeit nicht mehr frisch aussieht. Denn häufig verstecken sich in diesen Produkten ein großer Anteil an Alkoholen und Silikonen, die das Haar austrocknen und beschweren.

Vor allem bei dünnen Haaren kann das zum Problem werden. Auch Haarspray kann dazu führen, dass die Längen immer strohiger werden, denn viele Haarsprays sind wahre Alkohol- und Silikonbomben.

Zum Glück gibt es mittlerweile auch Haarsprays, die ohne bedenkliche chemische Inhaltsstoffe auskommen und trotzdem gut halten. Meinen Favoriten stelle ich dir in diesem Artikel vor.

Übrigens: Fettiges Haar kann auch von einem sogenannten „Product Build-Up“ kommen. Das bedeutet, dein Haar ist ganz einfach überladen von zu vielen Styling- und Pflegesubstanzen. Auch wenn es da draußen viele tolle Produkte gibt, die wir alle gerne ausprobieren würden, habe ich gelernt: Weniger ist mehr!

Entscheide dich lieber für wenige, hochwertige Produkte. Meine Must-haves sind:

  • Ein Naturkosmetik Shampoo und Conditioner, die das Haar nicht beschweren
  • Eine gute Leave-in Pflege, welche die Spitzen schützt und pflegt und abstehende Haare minimiert (dazu im nächsten Punkt mehr!)
  • Ein gutes Haarspray, das die Frisur in Form hält
  • Mehr braucht es nicht, um gepflegte und frische Haare zu bekommen.

    6. Trockene Spitzen retten: Setze auf pflanzliche Öle, um deine Spitzen zu retten

    Auch wenn wir uns über unsere fettigen Haare ärgern – der produzierte Talg hat Sinn und Zweck. Er hält die Haarwurzel geschmeidig und schützt die empfindliche Haarfaser. Im Gegenteil zur Haut ist das Haar nämlich quasi ein „totes“ Proteingerüst.

    Die Längen und Spitzen enthalten keinerlei Talgdrüsen und genau deshalb sind sie auf eine gute Pflege angewiesen.

    Kämpfst du mit trockenen Spitzen, sie sich kaum noch durchkämmen lassen? Entdeckst du bei dir viel Spliss und Frizz? Das kann sehr frustrierend sein. Vielleicht hast du schon über einen neuen Haarschnitt nachgedacht.

    Aber das richtige Pflegeprodukt kann deine Spitzen retten und wieder weich und geschmeidig machen!

    Setze jetzt unbedingt auch ein natürliches Pflanzenöl, das deinen Spitzen neue Geschmeidigkeit schenkt.

    Bitte keine silikonhaltigen Produkte verwenden. Silikone legen sich wie ein dicker Film auf die Haarfaser und schirmen sie gegen jegliche Pflegewirkstoffe ab. Das Haar wird nicht nur platter, sondern immer trockener.

    Natürliches Sesamöl ist die bessere Alternative. Das kommt ganz ohne Chemie aus und schützt das Haar vor äußeren Einflüssen. Es verleiht den Längen mehr Feuchtigkeit und bildet einen schützenden Mantel, der das Haar nicht beschwert. Dadurch erhält es mehr Fülle und Stabilität.

    Sesam-Öl enthält eine ganze Reihe von Wirkstoffen, die spröden Spitzen helfen können. Dazu gehören vor allem Linolsäure und Lecithin, die für mehr Geschmeidigkeit sorgen.

    Die Vitamine B1, B2 und Vitamin E regenerieren das Haar in der Tiefe und machen die Haarfaser widerstandsfähiger. Sesamöl ist also die perfekte Wahl, wenn du trockene und strapazierte Längen hast.

    Unser silikonfreier „Spitzer Fritz Leave-in Conditioner“ fühlt sich besonders leicht an und nährt das Haar durch Sesamöl, ohne es zu beschweren. Du kannst die Pflege sowohl im feuchten als auch trockenen Haar anwenden. Immer dann, wenn deine Spitzen einen kleinen Feuchtigkeits-Boost gebrauchen können.

    Gebe dazu ein paar Tropfen in die Längen und Spitzen, um sie wieder glänzend und geschmeidig zu machen. Du siehst schon nach der ersten Anwendung einen Unterschied: Die Haare glänzen stärker und fühlen sich weicher an. Auch die Kämmbarkeit wird verbessert.

    „Spitzer Fritz“ konnte auch Eva überzeugen:„Ich bin begeistert. Die Haare fühlen sich viel weicher an. Den Duft empfinde ich für mehrere Tage als sehr angenehm. Man benötigt von dem Produkt nur sehr wenig für eine Anwendung.“

    Ein guter Tipp sind außerdem Pre-Wash Kuren mit Öl, die du in diesem Anti-Haarbruch Artikel genauer kennenlernst.

    Naturkosmetik Erfahrungen: Das passiert nach 10 Wochen

    7. Fettiger Ansatz trockene Spitzen? Die richtige Frisur mindert die Talgproduktion

    Sowohl deine Spitzen, als auch dein Ansatz profitiert davon, wenn du die Haare öfter hochsteckst.

    Auch ich liebe zwar offenes Haar, binde mir aber zu Hause oder beim Schlafen stets einen Zopf oder stecke das Haar sonst wie zusammen. Und das hat einen bestimmten Grund.

    Je mehr sich das Haar bewegt, desto mehr Talg wird produziert. Die Haarwurzel produziert den Talg, um die Haarfaser bei der Bewegung vor Schäden zu schützen. Der Ansatz bleibt deshalb länger frisch, wenn du die Haare zu einem Dutt oder Pferdeschwanz zusammenbindest. Denn dann bewegen sich die Haarfasern viel weniger, als bei offenem Haar, wo sie hin und her gewirbelt werden.

    Auch deinen Spitzen tut eine Hochsteckfrisur gut. Schließlich entsteht Haarbruch vor allem dadurch, dass die Längen ständig an Schultern, Pullovern und Co. reiben. Steckst du sie zurück, schützt du sie. Die richtige Frisur kann dir also ebenfalls helfen, den Haaransatz frischer aussehen zu lassen und die Spitzen zu schonen.

    Mit dem richtigen Haarstyle bringst du außerdem deine Gesichtszüge optimal zur Geltung. Hast du dich schon immer gefragt, welcher Schnitt dir wirklich gutstehen wird? Mach unser Frisuren-Test und erhalte sofort eine Antwort.

    8. Fettiger Ansatz? Überprüfe deine Haarbürste

    Die meisten von uns sind zwar gut darin geworden, Make-up Pinsel regelmäßig zu waschen, aber was ist mit unserer Haarbürste?

    Auch sie sammelt Schmutz und Talg und kann das Problem von fettigem Haar begünstigen. Deshalb solltest du von nun an mindestens alle zwei Wochen deine Haarbürste reinigen.

    Wie das am besten funktioniert? Ich schwöre bis heute auf die Tipps aus folgendem Video:

    9. Die beste Sofortlösung für einen frischen Haaransatz

    Das Problem fettiger Ansatz trockene Spitzen kannst du auch durch einen cleveren Trick lösen. Blotting Paper sind eigentlich ein Make-up Must-have für alle, die manchmal mit öligen Hautpartien zu kämpfen haben.

    Du tupfst damit einfach übers Gesicht und schon ist übermäßiges Hautfett absorbiert und die Haut sieht wieder frisch aus. Das gleiche funktioniert aber auch fantastisch bei Haaren!

    Du bist unterwegs und merkst, dass dein Haar etwas strähnig fällt? Einfach mit einem oder zwei Blotting Papern drüberfahren! Ich kaufe seit drei Jahren ausschließlich diese Blotting Paper von Shiseido, die Haut und Haaransatz wunderbar mattieren, ohne auszutrocknen.
    Fettiger Ansatz trockene Spitzen? Diese sieben Tipps werden dir dabei helfen, das Haar wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Fettige Haare gehören schon bald der Vergangenheit an! Gebe deiner Mähne etwas Zeit für die Umstellung – die Talgdrüsen brauchen etwas, um sich an die veränderte Pflegeroutine zu gewöhnen.

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    Leidest du gerade nicht nur unter trockenen Spitzen, sondern auch unter Haarbruch? Dann solltest du die Tipps aus diesem Artikel kennen. Sie halten deine Haare gesund und sorgen für mehr Glanz und Geschmeidigkeit.

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